Kategorie-Archiv: Freie Erfindung

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun

Die Dual Snowboards, auch Doppel Snowboards genannt, bieten dem Snowboardfahrer noch mehr Fun-Möglichkeiten.

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun (Foto: dualsnowboards.com)

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun (Foto: dualsnowboards.com)

Großer Beliebtheit erfreut sich der Trendsport Snowboarden schon seit langem. Deshalb ist die Branche auch immer auf der Suche nach Innovationen, um das Snowboarden noch spannender zu gestalten.

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Freizeit, Smartphone, Apps

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Apple bereits im Jahr 2013 ein Patent für ein Smartphone mit Joystick beantragt. Wird es also in Zukunft ein iPhone mit Joystick geben?

Bei manchen Smartphone-Spielen ist die Steuerung per Touchscreen einfach schwierig. Das wissen alle, die gerne und viel spielen. Deshalb gibt es Controller für das Smartphone in vielen Varianten. Die sind aber teuer und ziemlich groß. Apple weiß das auch und hat sich offenbar schon vor geraumer Zeit mit genau dieser Problematik auseinandergesetzt und schon im Juni 2013 ein Patent für ein iPhone mit integriertem Joystick beantragt. Doch erst jetzt wurde die Patentanmeldung publik.

Das Gerät wurde in der Patentanmeldung als „Multifunktions-Eingabegerät“ vorgestellt. Laut Patentbeschreibung soll der Home-Button neben seiner ursprünglichen Funktion auch als Joystick zu nutzen sein. Der Joystick soll durch ein festes Drücken aus dem Button herausfahren. Wird der Home-Button hingegen leicht berührt, kann er in seiner ursprünglichen Funktion genutzt werden.

Kaum wurde das Apple-Patent bekannt, wurden schon erste Stimmen laut, die in dieser Idee eine ernstzunehmende Konkurrenz für die Spielkonsolen von Nintendo und Sony sehen. Doch Apple ist bekannt dafür, zahlreiche Patente anzumelden, von denen letztendlich die wenigsten vermarktet werden. So genial das iPhone mit Joystick auch erscheinen mag, Spielbegeisterte sollten sich trotzdem noch nicht zu früh darüber freuen, denn noch ist es keinesfalls sicher, ob es das iPhone mit Joystick irgendwann einmal zu kaufen gibt.

Kommt bald die „Benimm-App“ für Kinobesucher?

In den USA wurde jetzt das Patent für eine neue Handy-App angemeldet, die dafür sorgen soll, dass in Zukunft der Kinobesuch ganz ohne störende Handygeräusche ablaufen kann und nervige Nachbarn mit Smartphone-Geräuschen der Vergangenheit angehören.

Störungen beim Filmgenuss im Kino durch die Handynutzung anderer kennt wohl jeder. Während die einen dem spannenden Filmgeschehen folgen, spielen andere Kinobesucher mit ihren Smartphones herum und das Kinovergnügen wird von störenden Geräuschen und durch Lichtreflexe von aufblitzenden Smartphone-Bildschirmen getrübt. Dieses Szenario soll in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn eine neue App soll störenden Kinobesuchern und deren Smartphones die richtigen Benimmregeln beibringen.

Die neue App bestimmt per GPS, WLAN-MAC-Adressen oder per NFC den Aufenthaltsort des Smartphone-Nutzers. Alternativ kann sie auch entsprechende Kalendereinträge auswerten. Lokalisiert die App den Aufenthalt in einem Kino, sorgt sie selbstständig dafür, dass sich das Smartphone automatisch in den Lautlos-Modus umschaltet. Zusätzlich stellt sich der Bildschirm in den „Unauffällig-Modus“ und wird soweit gedimmt, dass lediglich die Uhrzeit angezeigt wird. So soll möglichst wenig unerwünschtes Licht im abgedunkelten Kinosaal verbreitet werden.

Berichten zufolge soll in den USA nun das Patent für eine solche „Benimm-App“ angemeldet worden sein. Ob es die App tatsächlich in Zukunft geben wird, ist bis dato noch unbekannt und auch über den möglichen Erfolg streiten sich bislang die Geister, denn es bleibt sicherlich fraglich, ob diejenigen, die ohne App wenig Rücksicht auf andere Kinobesucher nehmen, eine solche App überhaupt auf ihrem Smartphone installieren werden.

Neues Funsportgerät: Selbst balancierendes Skateboard

Das erste elektrische Skateboard, das angeblich so butterweich fahren soll wie ein Snowboard ist eine Mischung aus Smartphone-Technologie, der Miniaturausgabe eines Formel-1-Flitzers und einem Brett.

Selbst balancierendes Skateboard Onewheel (Foto: Future Motions)

Selbst balancierendes Skateboard Onewheel (Foto: Future Motion)

Die Erfinder haben es „Onewheel“ getauft (Einrad). Es soll bis zu 20 km/h schnell sein. Wenn man sein Gewicht auf dem Brett nach vorne verlagert, nimmt das Onewheel an Geschwindigkeit zu. Lehnt sich der Fahrer zurück, fährt es rückwärts oder es bremst. Mit leichtem Zehen- bzw. Fersendruck kann man eine 360-Grad-Drehung durchführen und Kurven ziehen.

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Apple Action-Kamera

Das US-amerikanische Patentamt erteilte dem US-amerikanischen Unternehmen Apple zu Beginn des Jahres ein Patent für eine Action-Kamera. Ob Apple damit tatsächlich dem bisherigen Marktführer GoPro Konkurrenz machen will, weiß bislang noch niemand.

Apple ist dafür bekannt, immer wieder neue Patente anzumelden und bewilligen zu lassen. Nun bekam das kalifornische Unternehmen ein Patent für eine Action-Kamera bewilligt. Das Apple Kamerasystem soll unter anderem an Fahrradhelmen oder Taucherbrillen angebracht werden und so, ähnlich wie die bekannten Action-Kamerasysteme von GoPro, für interessante Action-Videos und Fotos sorgen.

Action-Kameras sind kleine portable Kamerasysteme, die überwiegend an Sport-Equipment angebracht werden und so für sensationelle Fotos und Videos sorgen. Der Hype um die Action-Kamera hat sich hauptsächlich durch einschlägige Video-Plattformen entwickelt, wo sich die hochgeladenen Videos von Action-Kameras nicht selten zum Klick-Hit entwickeln.

Wie die neue Kamera von Apple genau aussehen und funktionieren soll, ist bis dato noch nicht bekannt. Allerdings wurde im Patentantrag explizit auf die Schwächen der GoPro Kameras eingegangen, sodass Insider das Apple Patent als direkten Angriff auf GoPro werten. Das machte sich schon direkt nach Bekanntwerden der Patentvergabe an Apple auf dem Aktienmarkt bemerkbar und ließ die GoPro Aktien heftig abstürzen. Ob Apple das Action-Kamerasystem tatsächlich auf den Markt bringt, bleibt erst einmal abzuwarten und ist keinesfalls sicher. Apple ist ja eben bekannt dafür fast im Akkord neue Ideen zu entwickeln und Patente zu sammeln, wobei noch längst nicht alle Neunentwicklungen bis zur Marktreife entwickelt wurden.

Smartpen von Apple

Bislang setzte Apple immer ganz klar auf Multi-Touch als Eingabemethode für seine Touchscreens. Steve Jobs hat sich bislang sogar mehrfach öffentlich gegen die Verwendung eines Stylus ausgesprochen. Das könnte in Zukunft jedoch anders werden, denn Ende 2014 wurde dem Unternehmen ein neues Patent für einen elektronischen Stift zugesprochen.

Wer weiß – vielleicht gibt es schon bald auch für Apple-Fans einen elektronischen Stift als Ergänzung zu Apple-Geräten wie dem iPad oder iPhone. Der patentierte Smartpen soll Bewegungen erkennen sowie Daten speichern und kabellos übertragen können. Andere Hersteller, wie beispielsweise Samsung, bieten vor allem im Business-Bereich Geräte mit Styli an. Der Smartpen von Apple soll jedoch anders als die bisher existierenden Smartpens mit Accelometern, also Bewegungssensoren, arbeiten, sodass mit dem Stift selbst auf Papier geschrieben werden könnte. Damit könnte dann in Zukunft auch die Handschriftenerkennung möglich sein.

Von einer Null-Position aus könnte der Stylus Bewegungen erkennen und so feststellen, was der Benutzer gerade schreibt oder zeichnet. Das geschieht mit den sogenannten Accelometern, also Bewegungssensoren. Apple verwendet diese bereits im iPhone und im iPad. Alle bisher auf dem Markt erhältlichen Smartpens arbeiten hingegen mit optischen Sensoren.

Wie auch bei den anderen Apple-Patenten weiß derzeit noch niemand, ob die Idee vom Unternehmen irgendwann umgesetzt wird und letztendlich ein neues und fertiges Produkt daraus entsteht. Auch wenn bisher noch keine weiteren Informationen bekannt sind, können Apple-Fans jedoch hoffen, dass es in Zukunft vielleicht einen Apple-Pen gibt.

Erfindung für das Überleben der Bienen

Auf der ganzen Welt geht die Anzahl der Bienen zurück. Deshalb ist die genügende Bestäubung vieler Pflanzenarten auch gefährdet. Jetzt wurde von einem ETH-Spin-off ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem in der nächsten Umgebung der Bestäubungsprozess unterstützt wird.

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat  / pixelio.de)

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat / pixelio.de)

Die Obstbauern haben in den Bienen ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen. Denn es gibt ohne bestäubte Blüten kein Obst. Es gibt allein in der Schweiz über 600 Wildbienenarten neben den Honigbienen, so die „Neue Zürcher Zeitung“. Aus Pflanzen produziert wird rund ein Drittel der Lebensmittel, diese Pflanzen sind auf die Insektenbestäubung angewiesen, vor allem durch die Biene.

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Bier-Bongbong: Kuriose Erfindung aus Kanada

Einige Kanadier haben es als Problem empfunden, dass man sich immer wieder zwischen Biertrinken und Marihuana-Rauchen entscheiden müsse. Einige kreative Köpfe haben deshalb an einer Erfindung getüftelt, mit der man beides gleichzeitig machen kann.

So ähnlich soll der Bier-Bongbong aussehen (Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de)

So ähnlich soll der Bier-Bongbong aussehen (Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de)

Kurz darauf erblickte der Zudröhn-Hybrid mit dem Namen Bier-Bongbong das Licht der Welt, der beide Konsumarten miteinander paaren soll. Das unscheinbare Teil lässt sich auf der einen Seite für den Konsum von Cannabis verwenden, andererseits aber auch als Bierbong. Und das muss man wörtlich nehmen, da man so das Bier in einem Zug reinspült und mit einem kräftigen Zug an der Cannabispfeife noch einen drauf setzt.

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Multifunktionstiere als Gürteltasche

Die kuscheligen Multifunktionstiere sind nicht nur ein modisches Accessoire. Sie dienen auch als Gürteltasche für vielerlei Dinge und können zusätzlich als Wärmequelle bei Kälte oder bei Bauch- und Rückenschmerzen genutzt werden.

Gürteltaschen sind eigentlich keine brandneue Erfindung, denn es gibt sie schon lange in vielen Varianten. In Tierform und aus kuscheligem Fellimitat sind sie jedoch schon etwas Besonderes – vor allem wenn sie unterschiedlichen Zwecken dienen können. Die kleinen Gürteltaschen gibt es als Prototypen im Wildtier-Look. Zur Auswahl stehen derzeit unter anderem Gürteltaschen in Form einer Giraffe, eines Leoparden oder eines Zebras. Passend zum Tier sind sie aus entsprechendem Fellimitat gefertigt. Optisch sind die kleinen Taschen daher wirklich ein modisches Highlight. Sie lassen sich mithilfe einer Lasche an ihrer Rückseite problemlos an jedem beliebigen Gürtel befestigen und bieten ausreichend Platz für Handy, Portemonnaie oder alles, was man sonst noch braucht.

Im Inneren der Multifunktionstiere befindet sich ein herausnehmbarer Stoffsack. Zum einen kann dieser bei Verschmutzung problemlos gewaschen werden, zum anderen bietet er auch Platz für ein Wärmepad. Bei Kälte oder auch bei Bauch- und Rückenschmerzen können die kleinen Gürteltaschen daher unauffällig und überall als Wärmequelle genutzt werden. Das Wärmepad ist herausnehmbar und soll zum Lieferumfang der Multifunktionstiere dazugehören. Die Erfinderin hat sich ihre Idee patentieren lassen und ist noch auf der Suche nach Produzenten oder Lizenznehmern. Ob sich die Idee der kuscheligen Multifunktionstiere tatsächlich zum modischen und praktischen Verkaufsschlager entwickelt, bleibt erst einmal abzuwarten, denn noch gibt es sie nicht zu kaufen.

Leckeres Druckermenü

Das Internetportal Euronews berichtete jetzt über eine neue Erfindung, nämlich einen Drucker, der Mahlzeiten ausspuckt!

Bald sind Drucker auch bereit fürs Essen! (Foto: brit berlin  / pixelio.de)

Bald sind Drucker auch bereit fürs Essen! (Foto: brit berlin / pixelio.de)

Dies kannte man bislang nur aus Science-Fiction Filmen, dass das Essen auf Kommando einfach da ist, ohne dass sich jemand vorher an Backofen oder Herd stellen muss.  Es wird beim Kochen zwar auch mit der Erfindung noch ein bisschen Zeit ins Land gehen, aber mit dem 3-D Drucker ist es tatsächlich möglich, denn das Gerät der spanischen Firma „Natural Machines“ stellt ein leckeres Druckermenü her.

„Der Drucker benötigt als Ausgangsmaterial lediglich frische, gesunde, richtige Lebensmittel“, verrät Mitbegründerin Lynette Kucsma. Die Leute bräuchten im Supermarkt keine Fertignahrung mehr zu kaufen, die aus Konservierungsstoffen und schädlichen Zusätzen bzw. künstlichen Zutaten bestehen, sondern ihr Essen mit frischen Ingredienzien selbst herstellen. Und dabei soll der 3-D Drucker helfen.

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