Kategorie-Archiv: Medizin

Neue Erfindung soll Tierleben retten

Das millionenfache Töten von Tieren soll ein Forschungserfolg jetzt endlich beenden. Denn Wissenschaftlern soll es in Zukunft durch künstlich produzierte Modelle aus menschlichen Hautzellen möglich werden, ein Teil ihrer Forschungsarbeit in Zukunft ohne Tierversuche zu erledigen.

Philologische Bibliothek der FU Berlin (Bildquelle: David Ausserhofer)

Philologische Bibliothek der FU Berlin (Bildquelle: David Ausserhofer)

In der Europäischen Union sind rasierte Kaninchen für Kosmetiktests schon jetzt nicht mehr erlaubt. Der „Focus“ berichtet nun darüber, dass Berliner Wissenschaftler dabei behilflich sein wollen, dass auch in der Medizin auf lange Sicht Tierversuche überflüssig werden sollen.

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Spachtelmasse gegen Elektrosmog

Die „Parchimer Zeitung“ berichtete jetzt über die Sigro GmbH, die eine neue Spachtelmasse entwickelt hat. Mit dem feinen Graphit sollen Räume gegen elektromagnetische Wellen gewappnet werden.

Sigro-Spachtelmasse gegen Elektrosmog

Sigro-Spachtelmasse gegen Elektrosmog

Immer wieder hieß es, dass es gegen Elektrosmog keine Lösung gebe. Von magnetischen Materialien, Sendern, Haushaltsgeräten und elektrischen Leitungen gehen Strahlungen aus, die schwer zu messen sind. Es wird befürchtet, dass Organe, Gewebe und Zellen durch diese elektrischen Signale negativ beeinflusst werden können.

Der Geschäftsführer der Firma Sigru GmbH, Reinhard Mohn, erklärt: „Es gibt immer mehr Menschen, die elektrosensibel sind. Wir sind sicher, dass man dagegen etwas tun kann.“ Das klingt sensationell, da das Unternehmen, das seit 23 Jahren in Eldestadt sitzt, im Malerhandwerk angesiedelt ist und nicht in der Elektrobranche.

Der 46-jährige verrät, dass man einen innovativen Werkstoff, den expandierenden Graphit entdeckt habe, mit dem durch Hitzeeinwirkung und der parallel verlaufenden Einlagerung von Stickstoff und Schwefel ein Blähgraphitz gewonnen werde, der viele Optionen biete.

Vor 24 Monaten hat Mohn gemeinsam mit Partnern damit angefangen, eine innovative Graphitspachtelmasse zu kreieren, die bald auf dem Markt eingeführt wird. Die Spezialfirma für Bauten- und Korrosionsschutz wollte zunächst eine Masse entwickeln, die sich auf unterschiedlichen Oberflächen mit der Maschine und manuell auftragen lässt, um so auf großen Flächen eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu schaffen. Der gelernte Bauingenieur betont, dass es ein angenehmer Nebeneffekt sei, dass Graphit zudem optimale Eigenschaften zur Abschirmung von elektromagnetischen Wellen besitzt.

Dem mittelständischen Handwerksunternehmen wurde von der Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundes die nötige Förderung garantiert. Die erste öffentliche Anerkennung fand bereits vor wenigen Tagen statt, VR-Bank-Vorstand Johannes Löning, Handwerkspräsident Peter Günther und Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe überreichten Sigru-Geschäftsführer Reinhard Mohn in Schwerin einen Innovationspreis für die Entwicklung der modernen Spachtelmasse.

„Es ist für uns nach einem Gutachten der Universität München eine erneute Bestätigung, dass wir mit unserer Neuentwicklung richtig liegen. Nun muss sich auch praktisch erweisen, dass die Kunden diesem Produkt ihr Vertrauen schenken“, so der Sigru-Chef. Das Unternehmen hegt Hoffnungen, dass es im nächsten Frühling auf der populären Innovationsmesse in München das neuartige Produkt präsentieren kann.

Noch kann man nicht exakt abschätzen, wie die neue Spachtelmasse aus Parchim das bislang unlösbare Problem der elektrischen Signale lösen kann. „Dass es schwer machbar ist, den Mobilfunkempfang in Räumen zu unterbinden, wird immer wieder diskutiert“, weiß Mohn. „Es gibt dafür in Krankenhäusern, Schulen und Haftanstalten großen Bedarf.“

Mohn ist sich sicher, dass die Graphitspachtelmasse die optimale Lösung biete. Dann könne nicht mal mehr die NSA durch die Wände spionieren. Auch in Privathäusern steige der Bedarf, sich gegen Elektrosmog zu wappnen. Experten glauben, dass die Sensibilität bezüglich der Elektrostrahlen in eine Lebensqualitätsverminderung münden kann.

Trotzdem bleibt der Bauten- und Korrosionsschutz von Bauwerken sowie die Oberflächenbeschichtung von Trinkwassertanks und Kläranlagen das Haupttätigkeitsfeld von Sigru. Öffentliche Gebäude wie die Crown Plaza Suite in Schwerin oder die Goetheschule in Parchim, Wohnbauten und Kühltürme in ganz Norddeutschland sowie Brücken in Plau am See oder Hamburg gehören zu den wichtigen Objekten des Unternehmens. „Für einen Auftrag mussten wir sogar einmal ins ferne China reisen, dort wurde von uns eine große Airbus-Produktionshalle beschichtet“, freut sich Mohn.

Aktivsocken statt Thrombosestrümpfe

Durchblutungsstörungen in den Beinen sind ein weitverbreitetes Leiden. Bisher mussten die Patienten unbequeme Thrombose- oder Kompressionsstrümpfe tragen, um einen Blutstau zu verhindern. Die neuen Aktivsocken sind weitaus bequemer und funktionieren tatsächlich.

Durchblutungsstörungen könnten schon fast als Volkskrankheit bezeichnet werden. Langes Sitzen oder Stehen und zu wenig Bewegung führt dazu, dass sich das Blut in den Beinen staut. Durchblutungsstörungen in den Beinen sind für die Betroffenen nicht nur äußerst unangenehm, sie können auch zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen. Zur Therapie und Linderung der Beschwerden müssen die Patienten meist Thrombose- oder Kompressionsstrümpfe tragen. Diese sind aber äußerst unangenehm und unbequem. Schon das Anziehen der Strümpfe bereitet große Schwierigkeiten, da die Strümpfe so eng sind.

Joachim Hermann hat zusammen mit seinem Team neuartige Aktivsocken entwickelt, die in Zukunft die unbequemen und unbeliebten Thrombosestrümpfe ersetzen könnten. In die Socken sind zwei Luftpolster integriert, mit denen die Durchblutung in den Beinen angeregt werden soll. Unter den Fersen befindet sich das größere der beiden Polster. Das kleine Polster sitzt am Innenknöchel. Dort verläuft die Vene, die das Blut in Richtung Herz zurücktransportiert. Drückt man nun auf das große Polster, entweicht die Luft in das kleinere Polster am Innenknöchel und drückt dabei auf die Vene. So wird jedes Mal eine bestimmte Menge Blut nach oben befördert. Die Luftpolster können durch einfaches Wippen mit der Ferse erzielt werden. Das ist sowohl im Stehen, als auch im Sitzen einfach möglich und verbessert tatsächlich die Durchblutung.

Der Venenspezialist Professor Hans-Joachim Günther konnte die Wirksamkeit der Aktivsocken bereits im Ultraschall sichtbar machen, sodass die Aktivsocken ein echte Alternative zu Kompressions- und Thrombosestrümpfen sein können.

Orthopädisches Pferd

Pferde werden bei diversen Therapien mit Erfolg eingesetzt. Dazu zählt auch die Hippotherapie zur Behandlung schwerer Rückenprobleme. Dietmar Graupner hat nun ein künstliches orthopädisches Pferd erfunden, das die lebenden Therapiepferde bei der Therapie ersetzen könnte.

Schwere Rückenleiden können mit der sogenannten Hippotherapie behandelt werden. Dabei reiten die Patienten auf speziell ausgebildeten Therapiepferden ohne Sattel. So werden bestimmte Muskelgruppen des Rückens gestärkt und stabilisiert, sodass der Schmerz gelindert wird. Auch Dietmar Graupner leidet infolge eines schlimmen Unfalls unter schweren Rückenproblemen. Der ehemalige Rennfahrer bekam aufgrund dessen vom Arzt die Hippotherapie verschrieben und diese erbrachte ihm die erhoffte Linderung. Nach Beendigung der Reittherapie stellten sich bei Dietmar Graupner die Rückenschmerzen wieder ein. Da die Krankenkasse keine weitere Hippotherapie bezahlen wollte, kam der Tüftler auf die Idee seines orthopädischen Pferds.

Zusammen mit einem Mechaniker begann Dietmar Graupner in seiner Garage ein Gerät zu konstruieren, das die Bewegungen des Pferdes in den verschiedenen Gangarten imitiert, die bei der Hippotherapie zum Einsatz kommen. Der Patient macht mit seinem Körper daher auf dem orthopädischen Pferd die gleichen Bewegungen wie auf einem lebenden Therapiepferd. Das Gerät wurde inzwischen mit Unterstützung eines Sportwissenschaftlers aus Zwickau optimiert. Der Erfinder und ehemalige Rennfahrer nutzt das Gerät nun schon seit einiger Zeit und stellt seitdem eine Schmerzlinderung wie zuvor bei der regulären Hippotherapie fest. Auch einige weitere Testpersonen bestätigen die Wirksamkeit des Geräts. Ob es in Zukunft tatsächlich zur Behandlung von Rückenleiden therapeutisch eingesetzt wird, bleibt jedoch noch abzuwarten.

Erfindung gegen Arthrose hilft ganz Deutschland

Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ hat jetzt über eine Erfindung aus Sögel im Emsland berichtet, mit der die Verschleißerkrankung Rhizarthrose behandelt werden kann. Rund 500 Patienten erreichen mit der Erfindung zwar keine Heilung, aber immerhin eine Linderung, so dass zuvor notwendige Operationen hinausgezögert werden konnten.

Die Orthese hilft vielen Patienten (Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de)

Die Orthese hilft vielen Patienten (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Für Orthopädie-Mechanikermeister Herbert Seidel ist zum Beispiel Astrid Günther keine herkömmliche Patientin. Die 61-jährige aus Lübeck ist Probandennummer 400, die sich von dem Sögeler mittels der so genannten Orthese einer Behandlung unterzieht. Die Orthese ist ein medizinisches Hilfsmittel, mit der die Rhizarthrose behandelt werden kann. Bereits seit fünf Jahren kann Günther wegen der Erkrankung am Daumensattelgelenk ihren Beruf als Kartenschwester nicht mehr nachgehen.

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Pups-Pille: Diese Erfindung ist einfach dufte

Ein französischer Erfinder hat jetzt ein Mittel kreiert, mit dem Hunde-Kot und -Blähungen nach Schokolade duften. Gerade zur Weihnachtszeit natürlich ein absoluter Knaller!

Mit der Pups-Pille ist riecht's auch nach dem Abseilen besser...(Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de)

Mit der Pups-Pille ist riecht’s auch nach dem Abseilen besser…(Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de)

Die neue Pups-Pille soll unerwünschte miefige Magenstürme, die nach außen gedrungen sind, in Schokoladen-Aroma verwandeln. Das ist eine dufte Erfindung.

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TemelGym – portables Fitnessgerät für ein ganzheitliches Training

Fitnessgeräte gibt es in vielen Varianten und unzähligen Ausführungen. Wer jedoch ein platzsparendes oder gar portables Gerät sucht, findet dabei nur Geräte auf dem Markt, mit denen ausschließlich spezielle Körperregionen trainiert werden können. TemelGym ist hingegen ein platzsparendes und portables Gerät, mit dem ein ganzheitliches Training möglich ist.

Ein ganzheitliches Körpertraining umfasst ein Kraft- und Ausdauertraining, mit dem die Muskeln und Gelenke an Armen und Beinen, sowie die Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert werden können. Bislang sind für ein ganzheitliches Training mehrere Geräte notwendig, da mit den herkömmlichen Fitnessgeräten nur bestimmte Übungen ausgeführt werden können und damit Muskeln und Gelenke nur partiell trainiert werden. TemelGym ist ein kompaktes Fitnessgerät, mit dem ein ganzheitliches Training möglich ist. So können an einem Gerät Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining durchgeführt werden. Zudem eignet sich das TemelGym zum Präventions- und Rehabilitationstraining, da alle Übungen gelenkschonend erfolgen. Aufgrund der Beschaffenheit des Gerätes können Gelenke und Muskulatur an Armen und Beinen sowie Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert werden.

Das stabile Gerät bietet nicht nur ein vielfältiges und vielseitiges Trainingsprogramm. Durch den intuitiven Aufbau lässt sich TemelGym zusammenklappen und je nach Übung auf unterschiedliche Art aufbauen. Das vielseitige Gerät eignet sich zum Einsatz beim Profisport genau wie zur Nutzung in der Physiotherapie. Von dem neuartigen Fitnessgerät gibt es bereits einen Prototyp. Auch das Patent für das TemelGym wurde bereits erteilt. Doch werden noch Lizenznehmer oder Produzenten für die Vermarktung gesucht. Alternativ sucht der Erfinder auch Patentkäufer.

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Mobiles WC

In Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und der häuslichen Pflege kommen bislang Toilettenstühle oder manuelle Schieber zum Einsatz. Das mobile Toilettensystem könnte schon bald beide WC-Systeme für Patienten und Pflegebedürftige ersetzen.

Im Krankenhaus müssen Patienten, die ihr Bett nicht verlassen können oder dürfen, ihre Notdurft bisher auf Toilettenstühlen oder mit Hilfe von manuellen Schiebern verrichten. Ebenso kommen diese WC-Systeme in Pflegeeinrichtungen oder bei der häuslichen Pflege zum Einsatz, wenn die Pflegebedürftigen die normale Toilette nicht mehr aufsuchen können. Ein neues mobiles Toilettensystem könnte die alten Systeme in Zukunft ablösen und die Toilettengänge für Patienten und Pflegebedürftige hygienischer und komfortabler machen. Auch für das Pflegepersonal bringt das neue System wesentliche Vorteile, denn es ist weitaus leichter zu handhaben und verringert den Pflegeaufwand erheblich.

Das mobile Toilettensystem eignet sich für den Einsatz direkt am Bett des Patienten. Es kann als rollender Toilettenstuhl genau wie als positionierbares Steckbecken eingesetzt werden und kann so in Kliniken und Pflegeeinrichtungen problemlos von einer Station zur anderen gebracht werden. Ebenso eignet sich das mobile Toilettensystem für die häusliche Pflege. Zum Betrieb des Systems ist lediglich ein Stromanschluss im Zimmer des Gebrauchs notwendig. Das System verkleinert die Exkremente, sodass sie in den zentralen Ablaufleitungen entsorgt werden können. Das System spült, reinigt und desinfiziert sich nach Gebrauch selbstständig. So könnte sich der Pflegeaufwand durch das mobile WC erheblich verringern.

Udo Weber, der Erfinder des neuen WC-Systems, hat seine Idee bereits patentieren lassen und ist noch auf der Suche nach Lizenznehmern oder Vertriebspartnern, um seine Erfindung vermarkten zu können.

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PerPedes – für Patienten, die das Gehen neu erlernen müssen

Laufen ist ein hochkomplexer Bewegungsablauf. Wenn Patienten nach einem Unfall oder krankheitsbedingt das Gehen wieder neu erlernen müssen, helfen spezielle Maschinen dabei, die Bewegungsabläufe einzuüben. PerPedes ist ein neuartiges „Lauflerngerät“, das die Therapie in Zukunft merklich erleichtern soll.

Für Kinder ist das Laufen lernen ein langwieriger und schwieriger Prozess, denn die Bewegungsabläufe sind äußerst komplex und müssen kontinuierlich eingeübt werden, bis das Gehirn in der Lage ist, einen Automatismus zu entwickeln. Für Menschen, die nach einem Unfall oder nach bestimmten Erkrankungen wie etwa einem Schlaganfall das Laufen erneut lernen müssen, ist dies noch weitaus schwieriger als für Kleinkinder. Die Therapie ist langwierig und wird bislang durch äußerst teure Therapiemaschinen unterstützt. Doch bisher waren diese Maschinen nicht in der Lage die Bewegungsabläufe auf natürliche Art zu imitieren und dabei auch zu kontrollieren und zu analysieren.

Das Prinzip der neuen PerPedes Therapiemaschine beruht darauf, den Patienten die Bewegungsabläufe durch ständige Wiederholungen sozusagen einzuimpfen, sodass sich das Gehirn langsam wieder daran zurückerinnern kann und irgendwann wieder selbstständig die Bewegungsabläufe bei Laufen abrufen und koordinieren kann. Die Patienten werden mit einem Lift auf die PerPedes Gehmaschine gehoben. Die Maschine überwacht dann über Sensoren alle Bewegungsabläufe und erstellt eine genaue Ganganalyse. Die Patienten können also mithilfe der Maschine jede zum Laufen notwendige Bewegung neu erlernen und üben und werden dabei ständig überwacht und kontrolliert. Das neue Gerät wurde von dem österreichischen Unternehmen Schepp entwickelt und soll laut Aussage des Unternehmens nicht nur eine verbesserte Therapie bieten, sondern auch weitaus preisgünstiger sein als die bisher bei der Therapie eingesetzten Gehmaschinen.

Milbenplagen-Prävention mit Bienen-Sauna

Deutsche Imker wollen sich mit einer neuen Erfindung zur Wärmebehandlung gegen Parasiten wappnen. Die Varroa-Milben saugen sich nämlich an Bienen und ihren Larven fest. Diese Parasiten sind unter anderem Grund für ein geschädigtes Immunsystem, verkrüppelte Flügel und gehemmtes Wachstum bei den Honigsammlern.

Die Biene soll parasitenfrei Nektar sammeln (Foto: Maja Dumat  / pixelio.de)

Die Biene soll parasitenfrei Nektar sammeln (Foto: Maja Dumat / pixelio.de)

So werden die roten Bienenvölker von den Schmarotzern reihenweise ausgerottet, die Milben gelten bezüglich des weltweiten Bienensterbens als Hauptverursacher. Bislang bewaffneten sich Imker mit organischer Ameisensäure und Chemikalien, um gegen die Plage zu kämpfen. Doch beide Methoden sorgen für Wachsrückstände, die auch im Honig zu finden sind, so dass die Pestizide später auch auf dem Frühstücksbrötchen landen können.

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