Archiv für den Monat: April 2015

Neues Microsoft-Patent zur Desinfektion von Touchscreens

Es ist keine Neuentdeckung, dass UV-Licht desinfizierende Wirkung hat. Dieses Wissen hat sich nun auch Microsoft zu Eigen gemacht und ein Patent zur Desinfektion von Touchscreens mit Hilfe von UV-Licht angemeldet.

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UV-Licht hindert Keime und Bakterien an der Zellteilung, verhindert damit eine weitere Vermehrung und tötet sie so ab. Damit wirkt UV-Licht desinfizierend. Das ist schon länger bekannt und wird bereits bei der Wasseraufbereitung genutzt. Nun hat sich auch Microsoft mit der desinfizierenden Wirkung von UV-Licht befasst und ein Patent zur Desinfektion von Touchscreens eingereicht.

Dabei soll der Touchscreen mit einer dünnen Schicht aus einem speziellen Material beschichtet werden. Woraus genau dieses Material besteht, wird in der Patentschrift nicht näher beschrieben. Das Material soll jedoch sichtbares und ultraviolettes Licht durchlassen. Nach dem Aufbringen auf den Touchscreen wird das UV-durchlässige Material von einer Seite mit einer UV-Lampe bestrahlt, sodass sich das UV-Licht in der dünnen Schicht verteilt und immer wieder reflektiert wird. Wird der Touchscreen nun an einer Stelle berührt, tritt das UV-Licht aus und desinfiziert diese Stelle. Keime und Bakterien können sich dort also nicht weiter vermehren und bei weiteren Berührungen auf andere Finger gelangen.

Es ist natürlich unklar, ob die im Microsoft-Patent vorgestellte Technik jemals in der Realität umgesetzt wird, doch nützlich wäre sie allemal. Heutzutage gibt es überall Touchscreens. An Geld- und Fahrkartenautomaten, in Aufzügen oder Waschmaschinen im Waschsalon werden Touchscreens täglich von vielen Menschen berührt. Mit der Microsoft-Technologie könnte verhindert werden, dass sich gefährliche Keime und Bakterien von Mensch zu Mensch übertragen und verbreiten.

Google-Patent für Serienfans

Für Fans von TV-Serien, Filmen oder Büchern ist es manchmal gefährlich in sozialen Netzwerken oder auf anderen Internetseiten unterwegs zu sein, denn hier grassiert die Spoiler-Pest. Google hat nun beim US Patent and Trademark Office ein Patent eingereicht, mit dem das Unternehmen den Spielverderbern im Netz das Leben schwer machen will.

Spoiler ist der Begriff für alle Spielverderber, die in sozialen Netzwerken und anderen Internetseiten wichtige Handlungsdetails von TV-Serien, Filmen und Büchern bereits im Vorfeld verraten. Echte Fans, die schon gespannt auf die Fortsetzung von Serien, Filmen und Büchern sind und bereits auf derartige Spoiler-Hinweise im Netz gestoßen sind, kennen die Enttäuschung und den Frust, wenn ihnen jemand im Netz so den Spaß verdorben hat. Während auf vielen Webseiten derartige Inhalte zumindest mit der Warnung „nicht weiterlesen“ versehen sind, wird selbst diese Geste in den sozialen Netzwerken missachtet.

Auch Google hat das Problem der Spoiler im Netz erkannt und hat nun ein Patent für eine Technologie namens „Processing Content Spoilers“ angemeldet. Der Nutzer könnte die Google-Technologie zum Beispiel mit seinem Konto bei einem Streaming-Dienst verknüpfen. So würde dann der Fortlauf der von ihm bereits gesehenen Inhalte erfasst. Mithilfe dieser Nutzerdaten würden dann entsprechende Spoiler-Inhalte in sozialen Netzwerken hinter einer Warnanzeige versteckt.

Ein solches Warnsystem vor Spoiler-Inhalten im Netz wäre sicherlich für viele Nutzer von Streaming-Diensten und sozialen Netzwerken wünschenswert. Doch auch bei diesem neuen Google-Patent bleibt abzuwarten, ob es jemals zu einem realen Produkt führt. Das Interesse ist jedenfalls sehr groß, doch Google selbst hat darauf hingewiesen, dass es sich lediglich um eine Idee und Patentanmeldung und nicht um eine Produktankündigung handelt.

Super Erfindung! TU Chemnitz stellt Papier-Solarzellen vor

Auf der Hannover Messe stellt die TU Chemnitz bis Freitag ein deutsch-indisches Verfahren vor, mit dem Solarzellen schnell und günstig gedruckt werden können. In Schwellenländern können die flexiblen Papiersolarzellen namens „Flexipride“ zum Einsatz kommen, so können dann auch abgelegene Gebiete mit Strom versorgt werden.

Bystrik Trnovec vermisst die Eigenschaften der gedruckten Solarzellen an einem Tastspitzenmessplatz des Instituts für Print- und Medientechnik.  (Foto: Jürgen Lösel/TU Chemnitz)

Bystrik Trnovec vermisst die Eigenschaften der gedruckten Solarzellen an einem Tastspitzenmessplatz des Instituts für Print- und Medientechnik. (Foto: Jürgen Lösel/TU Chemnitz)

Beispielsweise geht das in Form eines Solarbaums. Der Inhaber der Professur Printmedientechnik, Professor Dr. Arved Hübler erklärt, dass mit der Energie, die von rund 500 Blättern erzeugt wird, ein ePaper-Display betrieben werden könne. Hübler ergänzt: „Am Solarbaum lassen sich auch Smartphones aufladen!“

Wild wird mit Blaulichtreflektor gewarnt

Für das Wild und für Autofahrer ist der April eine Zeit, in der es sehr viele Unfälle gibt. Kollisionen sollen jetzt mit einem neuen Reflektor vermieden werden, der an Straßenpfosten befestigt wird. Dieser wird in Feldstetten produziert.

Wild wird mit innovativem Reflektor beim Wechsel gewarnt (Foto: Denise  / pixelio.de)

Wild wird mit innovativem Reflektor beim Wechsel gewarnt (Foto: Denise / pixelio.de)

Die „Südwest Presse“ Ulm/Neu-Ulm berichtete jetzt, dass Günter Stecher oft Besuch von Erfindern bekommt, die ein Hirngespinst mitbringen. Die meisten dieser Ideen haben bislang nicht wirklich Funktionstüchtigkeit erlangt. Der Ingenieur ist also immer mit Skepsis behaftet, wenn ihm neue Erfindungen präsentiert werden. Zuletzt wollte ein Erfinder und Rentner ihn davon überzeugen, einen innovativen Wildschweinreflektor zur Marktreife zu bringen, der an einem Straßenpfosten befestigt wird und gegen Wildunfälle wappnen soll. Der Erfinder hatte sich bei anderen potentiellen Produzenten allerdings schon Absagen eingeholt.

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Revolutionäre Erfindung: Pädophilen-Detektor von Forscher entwickelt

Schweizer Forscher arbeiten an der Universität Basel an einer revolutionären Erfindung. Ein wissenschaftlicher Test soll Pädophile erkennen. Während der Tests werden Straftätern Nacktbilder von Kindern gezeigt, dabei die Hirnströme gemessen. Doch die Idee stößt nicht nur auf Zuspruch.

Der Versuchsperson wird eine 3-D Brille aufgesetzt (Foto:  Markus Weber  / pixelio.de)

Der Versuchsperson wird eine 3-D Brille aufgesetzt (Foto: Markus Weber / pixelio.de)

Mit ihren Test der Forscher von der Universität Basel soll objektiv herausgefunden werden, ob ein Mensch pädophile Neigungen hat. Die Schweizer „Sonntagszeitung“ berichtet, dass mithilfe eines Detektors bei pädophilen Straftätern die sexuellen Triebe gemessen werden sollen. Die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse seien derart positiv gewesen, dass man schon Ende 2015 mit einem verwertbaren Resultat rechnet.

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Diese Erfindung soll die Welt retten

Erneuerbare Energien können dem Klimawandel nur mit innovativen Superbatterien Einhalt gebieten. Diese wurden vielleicht gerade erfunden.

Braunkohlekraftwerke sind schlecht fürs Klima! (Foto: FotoHiero  / pixelio.de)

Braunkohlekraftwerke sind schlecht fürs Klima! (Foto: FotoHiero / pixelio.de)

Die meisten wissen, dass der technische Fortschritt das Leben der Menschen und die Welt auf den Kopf stellt. Doch nur ganz wenige von den zehntausenden Innovationen und Erfindungen, die jedes Jahr das Licht der Welt erblicken, bringen wirkliche Weichenstellungen mit sich. Außenstehenden wird dies oft erst nach Jahren bewusst.

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Expresszustellung bald nur mit Hilfe von Breiten- und Längengraden?

Der Chinese Hong Yong hat ein Patent angemeldet, das die Paketzustellung in Zukunft revolutionieren könnte. Laut Patentschrift soll die Sortierung und Zustellung von Pakten in Zukunft über die Erkennung von Breiten- und Längengraden der Empfängeranschrift möglich sein, sodass Adressen und Postleitzahlen damit überflüssig würden.

Zustelldienste sortieren Pakete heutzutage anhand von Adressen und Postleitzahlen. Dabei ist eine vollautomatische Sortierung nahezu unmöglich. Vor allem Expresszustelldienste haben damit ihre Probleme. Das Sortieren von Milliarden von Sendungen kostet Zeit und Geld. In China wurde nun ein Patent angemeldet, das ein ganz neues Verfahren zur Paketsortierung und Auslieferung beschreibt. Unter dem Titel „Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des postalischen Versandwegs“ beschreibt der Erfinder Hong Yong ein System, mit dem Absender und Empfänger von Postsendungen ihre geografischen Längen-und Breitengrade per Smartphone abrufen können. Diese Daten werden zusammen mit der Telefonnummer in einem Computersystem registriert. Das System berechnet daraufhin nicht nur die exakte Auslieferungsadresse, sondern auch den kürzesten Weg zum Empfänger. Zudem ermittelt es für den Kurier die ideale Auslieferungsreihenfolge seiner Paketladung. Das hätte für die Paketzusteller den Vorteil, dass ineffiziente Wege entfallen, und der Kurier Orte und Straßen in Zukunft nicht auswendig kennen muss.

Der größte Vorteil würde das neue Zustellsystem jedoch für Expresszustelldienste bieten. Hier kommt es vor allem auf ein effizientes, schnelles und kostengünstiges Sortierverfahren vor der Auslieferung an. Mit dem neuen System könnte erstmalig eine vollautomatische Sortierung möglich werden. So wäre es vorstellbar, eine vollautomatische Sortierung durch Einscannen eines Barcodes mit den sendungsspezifischen Daten durchzuführen.

Barrierefreies Kochsystem – ideal für behinderte Menschen

Manfred Philipp hat schon mehrfach durch geniale und behindertengerechte Ideen auf sich aufmerksam gemacht. Die neueste Erfindung des Tüftlers ist ein „barrierefreies Kochsystem“, das er zusammen mit seinem Sohn Roman ersann. Das neue System erleichtert behinderten Menschen das Kochen erheblich und verhilft ihnen damit zu neuer Selbstständigkeit.

Vor allem für Rollstuhlfahrer und Kleinwüchsige ist das Kochen in der heimischen Küche oftmals ein riesiges Problem. Meist können sie nur die vorderen Kochfelder problemlos erreichen. Müssen dennoch auch die hinteren Kochfelder genutzt werden, ist dies für behinderte Menschen ohne fremde Hilfe fast unmöglich und führt nicht selten zu Verbrennungen oder Verbrühungen an den Händen und Armen. Manfred Philipp hat sich dieses Problems angenommen und zusammen mit seinem Sohn Roman ein „barrierefreies Kochsystem“ entwickelt, mit dem das Kochen für Behinderte erheblich erleichtert wird.

Dabei handelt es sich um ein Kochfeld, welches sich aus der Küchenzeile herausfahren und in seiner Höhe verstellen lässt. Damit entstand ein eigentlich einfaches System mit großer Wirkung. Ist das Kochfeld aus der Küchenzeile herausgefahren, können Rollstuhlfahrer um das Kochfeld herumfahren und haben damit von drei Seiten einen Zugang zu den Herdplatten. Die verstellbare Höhe verschafft zusätzliche Erleichterung, denn so lässt sich der Herd genau auf die individuell benötigte Höhe einstellen.

Die Erfinder haben bereits für ihr „barrierefreies Kochfeld“ das Patent erhalten und wurden dafür mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet. Auch die Serienhersteller von Einbauküchen und Küchenzeilen interessieren sich inzwischen für die Idee, denn das „barrierefreie Kochsystem“ kann in Privathaushalten genau wie in Pflege- und Seniorenheimen zum Einsatz kommen.

Boeing Patent für ein Plasmafeld zum Schutz vor Explosionsdruckwellen

Es hört sich ein wenig nach Science Fiction an, doch der US-amerikanische Flugzeugbau- und Wehrtechnikkonzern Boeing hat tatsächlich ein Patent für ein Plasmafeld zum Schutz vor Explosionsdruckwellen erhalten.

Unter dem Namen „Method and System for Shockwave attenuation via electromagnetic arc“ erhielt der amerikanische Boeing Konzern nun ein Patent, in dem eine Technologie beschrieben wird, mit der ein Plasmafeld erzeugt werden kann, welches Fahrzeuge, Gebäude und auch Menschen vor den Folgen einer Explosionsdruckwelle schützen soll. Vorstellbar wäre der Einsatz einer solchen Technologie zum Beispiel im Falle von Explosionen durch Bomben, Raketen oder Granaten. So könnte das System etwa im militärischen Bereich zum Schutz vor explosiven Druckwellen eingesetzt werden, aber auch im zivilen Luftfahrtbereich zum Einsatz kommen.

In der Patentschrift wird ein System beschrieben, bei dem Sensoren schwere Explosionen registrieren können, die eine anschließende Druckwelle auslösen. Nach dem Erkennen einer solchen Gefahr wird ein Generator aktiviert, der den Luftraum um das zu schützende Objekt ionisiert und so ein kleines aufgeheiztes Plasmafeld erzeugt. Erreicht die Druckwelle nach der Explosion dieses Feld, bricht sie daraufhin in sich zusammen.

Zwar hat Boeing vor Erhalt des Patentes zu dieser Thematik bereits zahlreiche Tests und Versuche durchgeführt, doch handelt es sich dabei noch keineswegs um ein nutzbares System. Noch gibt es dazu viel zu viele Probleme zu lösen. So würde durch die von Boeing ersonnene elektromagnetische Schutzhaube auch das Licht innerhalb des geschützten Raumes abgelenkt und zu völliger Dunkelheit und Orientierungslosigkeit führen. Darüber hinaus bietet das Patent keinen Schutz vor direkten Treffern und umherfliegenden Trümmern und Splittern.

„Digital Camera with Light Splitter“ – Paten für neue Apple-Kameratechnologie

Apple hat erneut ein neues Patent namens „Digital Camera with Light Splitter“ zugesprochen bekommen. Diesmal handelt es sich um eine neuartige Kameratechnologie, die eine exakte Farbdarstellung und eine bessere Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen gewährleisten soll.

Das neue Apple Patent „Digital Camera with Light Splitter“ befasst sich mit einer neuartigen Kameratechnologie, die zu einer exakten Farbdarstellung verhelfen und die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen erheblich verbessern soll. Das in der Patenschrift beschriebene Kamerasystem nutzt einen Kubus, um so das Licht in insgesamt drei Farbbestandteile zu brechen. Dazu wird jeder einzelne Lichtstrahl mit einem speziellen Sensor erfasst und anschließend bearbeitet. Diese neue Lichtverarbeitungsmethode würde es möglich machen ohne eine digitale Verarbeitung von Farbkanälen und die Rekonstruktion eines Vollfarbenbildes mittels Bildwandlers auszukommen. Die Patentskizze dazu zeigt einen aus Polyedern bestehenden Kubus mit drei Farbsensoren zur Lichtbrechung.

Das Apple Patent wurde bereits im September 2011 beim US-Patentamt eingereicht. Als Erfinder werden Steven Webster und Ning Y. Chan genannt. Mit dem Patentzuspruch reiht sich Apple nun die Reihe einiger Konkurrenten mit ähnlichen Technologien ein. Dazu gehört beispielsweise Canon oder Panasonic. Die Apple Patentschrift bezieht sich nicht ausschließlich auf ein Kamerasystem für das iPhone, sondern könnte theoretisch auch in jedem anderen Apple Serienprodukt der Zukunft eingesetzt werden. Ob dies jedoch tatsächlich der Fall sein sollte und beispielsweise das iPhone zukünftig mit dieser oder einer ähnlichen Kameratechnologie ausgerüstet sein wird, weiß derzeit natürlich noch niemand.