Neues Patent für wasserdichtes iPhone

Apple zählt zu den Unternehmen, die fast wöchentlich mit neuen Patentanmeldungen von sich reden machen und Patente wie am Fließband produzieren. Längst nicht alle davon werden jemals umgesetzt und längst nicht alle sind so vielversprechend, wie das neueste Patent von Apple verspricht. Nach der neuesten Idee des Konzerns könnte das iPhone in Zukunft wasserdicht sein und das würde die meisten Nutzer sicher mehr als freuen.

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Ein wasserdichtes oder zumindest spritzwassergeschützes iPhone wäre eine Zukunftsvision, die sicherlich viele Nutzer freuen würde. Auch wenn das Smartphone normalerweise diesen Schutz nicht benötigt, kennt fast jeder Situationen und Missgeschicke, in denen das Handy eben doch mit Wasser in Berührung kommt.

Der Apple Konzern hat sich mit diesem Thema offenbar schon im Jahr 2012 auseinandergesetzt und schon damals ein Patent für ein wasserdichtes iPhone beim US-amerikanischen Patent- und Markenamt eingereicht. Nun bekam Apple dieses Patent zugesprochen und könnte, zumindest theoretisch, mit der Produktion einer neuen, wasserdichten iPhone Serie beginnen.

In der Patentschrift ist nicht etwa ein neuartiges wasserdichtes iPhone-Gehäuse beschrieben, sondern ein Verfahren, mit dem die inneren iPhone-Komponenten mit einer Schutzschicht überzogen werden und so vor Wasser geschützt werden sollen. Dabei soll ein plasma-unterstütztes chemisches Verfahren zum Einsatz kommen, welches die inneren Bauteile des Gerätes mit einer dünnen Schutzschicht überzieht. Als Erfinder dieses neuen Verfahrens werden von Apple Nicholas Merz, Scott Myers, Gregory Stephens und Joseph Poole genannt. Ob das neue chemische Verfahren tatsächlich zur Anwendung kommt und ob dann ausschließlich das iPhone oder möglicherweise alle Apple Geräte mit der Schutzschicht überzogen werden, steht noch in den Sternen.

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