Sandstrahlanlage „Twister“

Manchmal führt erst die enge Zusammenarbeit zwischen Handwerkspraxis und wissenschaftlicher Theorie zu genialen technischen Neuerrungen, die auch tatsächlich praxistauglich sind. Bei der neuen Sandstrahlanlage „Twister“ hat genau diese Kooperation zum Erfolg geführt.

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Der Feinwerkmechanikermeister Ronny Bernstein aus Grüna hat in Zusammenarbeit mit Professor Eberhard Köhler und dessen Team vom Steinbeis-Innovations- und Transferzentrum eine neue Sandstrahlanlage namens „Twister“ entwickelt, die sich vor allem durch ihre bisher einzigartige Präzision von den bisherigen Maschinen unterscheidet. Ronny Bernstein konnte bei der Entwicklung der neuen Sandstrahlanlage vor allem von seinem großen Praxiswissen profitieren, während das Team um Professor Eberhard Köhler sich vornehmlich um die wissenschaftliche Erforschung der neuen Technologie kümmerte. Heraus kann eine Sandstrahlanlage, die energieeffizient und völlig automatisch Oberflächen von metallischen Kleinteilen befreit. Dabei wird die Oberfläche millimetergenau durch feine Glasperlen exakt in identischer Form aufgeraut. Durch die Exaktheit und Perfektion der neuen Methode kommt es zu einer qualitativ weitaus besseren Oberflächenbehandlung, als die mit den bislang genutzten Sandstrahlanlagen der Fall ist.

Ausschlaggebend für die Entwicklung der neuen Sandstrahlanlage war für Ronny Bernstein der Wunsch, das Sandstrahlverfahren im eigenen Unternehmen zu verbessern. Inzwischen erhielt das Erfinder-Team für seine Sandstrahlanlage den Professor-Adalbert-Seifritz-Preis für Technologietransfer. Irgendwann einmal soll die neue Anlagentechnologie auch die enormen Entwicklungskosten wieder reinholen und in entsprechendem Umfang produziert und verkauft werden. Doch auch wenn es sogar bereits Anfragen aus dem Ausland gibt, will Ronny Bernstein doch erst alle Kinderkrankheiten seiner Anlage beseitigen, bevor diese im großen Stil produziert werden soll.

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