Projekt „Aufwind“ – Kerosingewinnung aus Algenöl

Unter dem Projektnamen „Aufwind“ wird am Forschungszentrum Jülich an der Kerosingewinnung aus Algenöl gearbeitet. Der Projektleiter Dr. Andreas Müller ist zuversichtlich, dass die Herstellung von Biokerosin aus Algen nicht nur umweltschonend ist, sondern zukünftig auch von großem wirtschaftlichen Nutzen sein kann.

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Ohne Luftverkehr ist unser modernes Leben kaum vorstellbar. Doch der dazu benötigte Treibstoff wird nach wie vor aus Erdöl gewonnen. Das immer knapper werdende Erdöl und die aus seiner Nutzung entstehende Umweltbelastung sind der Grund dafür, dass die Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich nach alternativen Kraftstoffquellen für den Luftverkehr suchen. Das Projekt „Aufwind“ befasst sich unter der Leitung von Dr. Andreas Müller mit der Herstellung von Biokerosin aus Mikroalgen. Das Projekt gehört zu den nominierten Erfindungen und Innovationen für die Greentec-Awards 2014 in der Kategorie Luftfahrt.

Mikroalgen sind der ideale Rohstofflieferant für Biomasse. Sie verwerten Kohlendioxid aus der Luft und auch aus Emissionen der Industrie, sie nutzen Sonnenlicht als Energiequelle für ihren Stoffwechsel und vermehren sich schnell. Sie wachsen bis zu zehnmal schneller als Landpflanzen und können in Regionen angebaut werden, die nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung dienen. Einige Arten enthalten einen hohen Anteil an Ölen. Das Forschungsprojekt hat ein Verfahren entwickelt, um aus diesen Arten Kerosin herzustellen. Schon seit mehreren Jahren befassen die Forscher sich mit der Herstellung von Biokerosin aus Mikroalgen. Es gab auch schon Testflüge mit dem neuen Treibstoff. Dennoch ist Dr. Andreas Müller davon überzeugt, dass das Verfahren zwar vielversprechend und zukunftsträchtig ist, aber noch weitaus effizienter werden muss.

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