Roboter Erfindungen haben langen Atem

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete jetzt darüber, dass die Automobilisierung in der Industrie nicht aufzuhalten sei, der globale Markt für Roboter wachse rekordverdächtig. Dabei bleibe die Autoindustrie der wichtigste Abnehmer.

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Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete jetzt darüber, dass die Automobilisierung in der Industrie nicht aufzuhalten sei (Repro: Uwe Jansen).

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete jetzt darüber, dass die Automobilisierung in der Industrie nicht aufzuhalten sei (Repro: Uwe Jansen).

Heute ist eine moderne Automanufaktur ohne Roboter überhaupt nicht mehr möglich. In den letzten Jahrzehnten hat keine andere Industrie so starke Automatisierungszüge angenommen wie die Branche der Fahrzeuge. Der Siegeszug der Industrieroboter in Produktionshallen für Autos wird nicht aufzuhalten sein.

Die Zahlen, der Automatisierungsanlagen, die benötigt werden, wenn in Schwellenländern ein neues Werk gebaut, eine neue Motorengeneration das Licht der Welt erblickt oder ein Modell gewechselt wird, schnellt unaufhaltsam nach oben.

Im Jahr 2013 wurden weltweit rund 70.000 Industrieroboter an die Autobranche geliefert, wie der Fachverband International Federation of Robotics (IFR) in seiner wissenschaftlichen Abhandlung „World Robotics 2014“ erklärt.

Hierbei handelt es sich um vierprozentiges Plus in Relation zum Jahr 2012, die absoluten Zahlen bedeuten einen Rekord. Matthias Wiklund, Vorstandsmitglied beim italienischen Roboterbauer, verrät, dass die Autoindustrie als größter Abnehmer für Roboter noch sehr lange bestehen bleiben werde.

Der zunehmende Gebrauch von Industrierobotern in verschiedenen Branchen macht die Roboterhersteller zuversichtlich, dass sie auch in Zukunft von Absatzrekord zu Absatzrekord eilen dürfen.

Auch in der Elektronikindustrie wird immer mehr die Automatisierung der Montage von Tablets oder Smartphones gesetzt, während Pharma- und Lebensmittelkonzerne die Roboter zum Verpacken und Abfüllen verwenden, in Chemiebetrieben werden unangenehme und gefährliche Produktionsteile von ferngesteuerten Anlagen erledigt.

Außerdem herrscht Optimismus bezüglich der neuen Generation von Leichtbaurobotern, die die Grenzen zwischen Maschine und Mensch einreißen soll, wenn bewegliche Roboterarme in Zukunft unmittelbar am Fließband neben dem menschlichen Arbeiter zum Einsatz kommen könnten.

Während viele Maschinenbauzweige unter Konjunkturstillstand ächzen, erwartet man beim IFR ein kräftiges Wachstum, das auch in den nächsten Jahren anhalten soll. Im letzten Jahr wurden weltweit rund 180.000 Industrieroboter verkauft, die einen Gesamtwert von 9,5 Milliarden $ aufwiesen. In 2014 sollen 205.000 Roboter abgesetzt werden.

Der Vorsitzende der IFR Industrial Robot Suppliers Group, Andreas Bauer, prognostiziert für die Jahre zwischen 2015 und 2017 eine ähnliche Wachstumsgeschwindigkeit, rund 12 % pro Jahr werden hier anvisiert. Im Umkehrschluss, würden also 2017 ca. 290.000 Anlagen den Besitzer wechseln.

Die entscheidende Rolle auf dem Weltmarkt der Roboter spielen die Chinesen. Das Reich der Mitte avancierte im letzten Jahr zum größten Markt, es wurden rund 40.000 Anlagen neu installiert, 2014 werden weitere 50.000 erwartet. Die Reise auf der Überholspur ist dort gerade erst in Gang gekommen, schließlich kommen in China erst 14 Roboter auf 10.000 Industriebeschäftigte. In Deutschland sind es 282 Anlagen.

In Südkorea, das Land mit dem höchsten Automatisierungsniveau, sind es schon 437. Comau-Vorstand Wiklund ist sich sicher, dass sich die drastische Entwicklung des chinesischen Marktes mit Sicherheit fortsetzen werde. So werde der Mangel an qualifizierten Arbeitsressourcen dort in rund einer Dekade zum Tragen kommen, Investitionen in Automation und Robotik sind nötig, um diesem Risiko entgegenzuwirken.

Immer neue Erfindungen in diesem Bereich sind ebenfalls Grund für die große Nachfrage. In den beiden Autoländern Deutschland und Japan läuft die Entwicklung des Marktes ganz verschieden. Nippon war einst der größte Abnehmer für Industrieroboter, dort wurden 2005 insgesamt 44.000 Einheiten neu installiert. Seitdem reduzieren sich die Absatzzahlen im Land der aufgehenden Sonne allerdings per annum um 5 %, obwohl viele Werke nach der Katastrophe von Fukushima erst wieder aufgebaut werden müssen. Vergangenes Jahr wurden auf der Insel rund 25.000 Industrieroboter verkauft.

Deutschland ist nicht nur die europäische Nummer eins, sondern die hiesige Robotermarkt wächst ins Unermessliche. 2013 wurden rund 18.500 Anlagen neu aufgestellt, für 2014 wird ein sechsprozentiger Zuwachs (19.500 Anlagen) prognostiziert. Experten erklären, dass vor allem im Mittelstand das Interesse an der Automatisierung steige. Der Geschäftsführer von Kuka Roboter Manfred Gundel konstatiert, dass durch die einfache Roboterprogrammierung die Einstiegshürde immer niedriger werde.

Die Branche vergisst aber auch nicht, dass ihre Roboter schon immer Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach sich ziehen. Deshalb weist der BMW-Manager Stefan Markus Baginski auch darauf hin, dass die gesamte Roboterbranche die Technologie besser erklären müsse. „Viele Menschen haben immer noch Berührungsängste beim Thema Roboter, gleichzeitig automatisieren sie ihr Leben jedoch mit ihren innovativen Smartphones immer weiter.“

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