Archiv der Kategorie: Garten

Mit Honig aus dem Zapfhahn wird Bienenzucht revolutioniert

Unzählige Imker werden von dieser Erfindung begeistert sein, außerdem auch Millionen von Internetusern, durch die das Projekt Flow Hive unterstützt worden ist.

Mit Honig aus dem Zapfhahn wird Bienenzucht revolutioniert (Foto: IndieGogo)

Mit Honig aus dem Zapfhahn wird Bienenzucht revolutioniert (Foto: IndieGogo)

Zwei Australier, Vater und Sohn, haben Flow Hive konzipiert. Mit diesem innovativen System soll der Honig ohne Ausräuchern und Bienenstress aus den Bienenstock ins Glas kommen. Der Bienenkorb muss mit Flow Hive auch nicht mehr geöffnet werden, Imker werden so auch vor Bienenstichen geschützt. Jeder kann mithilfe der Erfindung von Stuart und Cedar Anderson Honig per Zapfhahn ins Glas abfüllen.

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Erfindung für richtige Kerle: Stammtisch zum Mitnehmen!

Ab jetzt ist es kein Problem mehr, nach getaner Arbeit gemütlich mit Freunden ein Bierchen zu zischen, da man Dank einer neuen Erfindung aus den USA seinen Stammtisch immer dabei hat.

Der Stammtisch zum Mitnehmen stammt aus dem USA (Foto: Ruth Rudolph  / pixelio.de)

Der Stammtisch zum Mitnehmen stammt aus dem USA (Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de)

Natürlich kann man auch an einem Plastiktischchen gesellig sein, doch der innovative Holzklapptisch hat vielmehr Stil, er zaubert überall dorthin, wo Biertrinker es haben möchten, Stammtischambiente.

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Erfindung für das Überleben der Bienen

Auf der ganzen Welt geht die Anzahl der Bienen zurück. Deshalb ist die genügende Bestäubung vieler Pflanzenarten auch gefährdet. Jetzt wurde von einem ETH-Spin-off ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem in der nächsten Umgebung der Bestäubungsprozess unterstützt wird.

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat  / pixelio.de)

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat / pixelio.de)

Die Obstbauern haben in den Bienen ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen. Denn es gibt ohne bestäubte Blüten kein Obst. Es gibt allein in der Schweiz über 600 Wildbienenarten neben den Honigbienen, so die „Neue Zürcher Zeitung“. Aus Pflanzen produziert wird rund ein Drittel der Lebensmittel, diese Pflanzen sind auf die Insektenbestäubung angewiesen, vor allem durch die Biene.

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Umweltfreundliches Gewächshaus zum biologischen Anbau von Bananen

Südfrüchte sind nicht nur gesund, sondern schmecken auch noch lecker. Kein Wunder, dass sie in jedem Supermarkt zu finden sind. Dazu müssen sie in großen Mengen aus den jeweiligen Anbaugebieten importiert werden. Eine neue Technik ermöglicht nun auch den Anbau in kalten Regionen und das auf umweltschonende und biologische Art.

Orangen, Ananas, Mangos, Kiwis, Papayas und vor allem Bananen werden in großen Mengen von ihren ursprünglichen Anbaugebieten aus in alle Welt importiert. Zum Transport der begehrten Südfrüchte werden Flugzeuge und Schiffe eingesetzt. Die belasten aber die Umwelt mit ihrem Kohlendioxid-Ausstoß die Umwelt. Zudem werden vor allem Bananen noch in unreifem Zustand geerntet, damit sie erst pünktlich beim Eintreffen an ihrem Bestimmungsort reif und verzehrbereit sind. Damit sie die lange Reise auch unbeschadet überstehen, werden sie mit Fungiziden behandelt.

Eine neue Technologie könnte in Zukunft umweltschädliche Transportwege und Behandlungen mit Fungiziden überflüssig machen und den biologischen Anbau von Südfrüchten auch in Regionen möglich machen, in den die klimatischen Bedingungen eigentlich nicht den Bedürfnissen von Südfrüchten entspricht. Ein entsprechendes Testgewächshaus gibt es inzwischen in Kleintettau am Rennsteig, einem der kältesten Orte Deutschlands. Die Betreiber des Tropenhauses nutzen zur Heizung des Gewächshauses die Prozesswärme eines benachbarten Industriebetriebes. Der notwendige Dünger für die dort angepflanzten Bananen kommt von der betriebseigenen Fischzucht und die Bestäubung der Blüten wird von speziell ausgesuchten heimischen Insekten übernommen. Damit könnte das neue System eine umweltfreundliche Variante zum Import von Bananen und anderen Südfrüchten werden, die zudem völlig biologisch angebaut werden. Anders als in den Herkunftsländern werden die Gewächshausbananen in vollreifem Zustand geerntet und sollen auch noch besser schmecken als die Importbananen.

Erfindung für glücklichere Schweine

Herkömmlicherweise sei das Interieur eines Schweinestalls mit Tränken, Trögen, Trenngittern und Buchten überschaubar, schreibt der „Soester Anzeiger“.

Was ist denn das für ein Schweinestall hier...?! (Foto: Bärbel selbst  / pixelio.de)

Was ist denn das für ein Schweinestall hier…?! (Foto: Bärbel selbst / pixelio.de)

Landwirt Klaus Albersmeier vom Hof Albersmeier in Hüttinghausen im Sauerland dachte sich aber, dass es hier noch Verbesserungspotenzial gebe. Deshalb hat der Inhaber eines Schweinemastbetriebes ein neues Tränkesystem erfunden, das seiner Ansicht nach nicht nur tierfreundlicher und artgerechter daherkommt als die gewöhnlichen Systeme, es soll den Tieren darüber hinaus auch noch einen Entertainment-Wert offerieren.

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Erfindungen, die kaum einer kennt

Immer wieder erblicken skurrile Erfindungen, wie ein Toilettenpapierhalter, der wie ein Ritter anmutet, eine gepolsterte Klobrille oder eine Warnweste für Hühner, das Licht der Welt. Auf unserer Internetseite findet Ihr neben bahnbrechenden Innovationen eben auch diese skurrilen und lustigen Erfindungen, die manche gar nicht kennen.

Auch bei Kindern beliebt: Das 5-kg-Nutella-Glas! (Foto: Salih Ucar  / pixelio.de)

Auch bei Kindern beliebt: Das 5-kg-Nutella-Glas! (Foto: Salih Ucar / pixelio.de)

Einige der Erfindungen, die wir auf unserer Seite vorstellen, haben wir sogar schon selbst gekauft. Beispielsweise den Regenschirm, der ausschaut wie ein Samuraischwert oder das Spannbetttuch, das einer Holzpalette ähnelt. Das Samuraischwert ist momentan unser Lieblingsartikel.

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Tierhaarentfernung einfacher gemacht

Tierbesitzer kennen das Problem: Tierhaare lassen sich nur schwer von Kleidung, Teppichen und Polstermöbeln entfernen. Mit dem innovativen Tierhaarentferner soll dies nun wesentlich einfacher gehen.

Die Erfinderin des innovativen Tierhaarentferners, Frau Liesenfeld, ist selbst passionierte Tierhalterin und kennt das Problem der lästigen Tierhaare aus eigener Erfahrung gut. Egal ob Hund oder Katze – die Haare fressen sich geradezu in Kleidung, Polstermöbel und Teppiche hinein und verhaken sich dort so, dass sie sich nur äußerst schwierig wieder entfernen lassen. Die bisherigen Systeme zur Tierhaarentfernung sind zumeist sehr unhandlich und die Haarentfernung ist trotz allem sehr aufwendig. Darüber hinaus lassen sich die meisten Geräte nur schlecht reinigen. Da Frau Liesenfeld mit den bislang erhältlichen Systemen zur Tierhaarentfernung ebenso unzufrieden war wie fast alle Tierhalter, kam sie auf die Idee ein neues System zu entwickeln, mit dem nicht nur die Entfernung der Haare leichter von der Hand geht, denn der innovative Tierhaarentferner lässt sich auch leichter reinigen.

Mit dem neuen Tierhaarentferner lassen sich die Haare ohne großen Aufwand und komfortabel aus allen textilen Materialien entfernen. Das Gerät erinnert an eine Bürste. Ausgestattet ist der Tierhaarentferner mit speziellen Noppen, mit denen die Tierhaare sozusagen gesammelt werden. Sie können dann anschließend per Hand oder mit dem Staubsauger eingesammelt werden. Der Tierhaarentferner besteht aus einem nicht porösen und wasserfesten Material, sodass er sich leicht reinigen lässt und sich Pilze und Bakterien nicht auf dem Gerät festsetzen können. Der Tierhaarentferner ist im „Erfinderladen“ in zwei Varianten erhältlich. Zur Auswahl stehen Geräte in Form eines hechelnden Hundes oder in Schafform.

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Milbenplagen-Prävention mit Bienen-Sauna

Deutsche Imker wollen sich mit einer neuen Erfindung zur Wärmebehandlung gegen Parasiten wappnen. Die Varroa-Milben saugen sich nämlich an Bienen und ihren Larven fest. Diese Parasiten sind unter anderem Grund für ein geschädigtes Immunsystem, verkrüppelte Flügel und gehemmtes Wachstum bei den Honigsammlern.

Die Biene soll parasitenfrei Nektar sammeln (Foto: Maja Dumat  / pixelio.de)

Die Biene soll parasitenfrei Nektar sammeln (Foto: Maja Dumat / pixelio.de)

So werden die roten Bienenvölker von den Schmarotzern reihenweise ausgerottet, die Milben gelten bezüglich des weltweiten Bienensterbens als Hauptverursacher. Bislang bewaffneten sich Imker mit organischer Ameisensäure und Chemikalien, um gegen die Plage zu kämpfen. Doch beide Methoden sorgen für Wachsrückstände, die auch im Honig zu finden sind, so dass die Pestizide später auch auf dem Frühstücksbrötchen landen können.

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Flexospann – Einschaltsicherung für Elektrowerkzeuge

Nach einem miterlebten Arbeitsunfall kamen der 17-jährige Philip Zemke und sein 16- jähriger Azubikollege Timo Inzenhofer auf die Idee des Flexospann. Für die Einschaltsicherung für Elektrowerkzeuge erhielten die beiden den Junior Award in Gold für die beste Erfindung in dem Bereich Nachwuchs-Tüftler der iENA 2014.

Spannbacken werden zum Einspannen der unterschiedlichsten Werkstücke benötigt. Vor allem wenn es sich dabei um große und unförmige Teile handelt, kann das Herausrutschen der Werkstücke für den daran arbeitenden Mechaniker gefährlich werden. Das mussten auch die angehenden Konstruktionsmechaniker Philip Zemke und Timo Inzenhofer erleben, denn die Idee zu ihrer neuen Erfindung hatten die Azubis nach einem innerbetrieblichen Arbeitsunfall. Ein Arbeitskollege wurde an der Hand verletzt, nachdem er einen Krankhaken bohren wollte, sich dieser aber aus dem Schraubstock löste.

Der Flexospann ist eine universale Spannbacke. Damit können unterschiedliche Profile und unförmige Teile schnell und sicher eingespannt werden. Der Flexospann ist hydraulisch, sodass die Kraft auf den eingespannten Gegenstand gleichmäßig verteilt wird. So wird verhindert, dass das eingespannte Werkstück sich löst oder herausrutscht. Mit dem Flexospann kann ein Druck bis zu 160 bar aufgebaut werden.

Auf der iENA in Nürnberg, der weltweit wichtigsten Messe für Erfinder, stellten die Jugendlichen ihre Erfindung einem internationalen Publikum vor. Der Gewinn des Junior Award in Gold für die beste Erfindung im Bereich der Nachwuchs-Tüftler ist ein wirklich beachtlicher Erfolg für die angehenden Konstruktionsmechaniker, denn sie konnten sich mit dem Flexospann gegen 150 Mitkonkurrenten aus aller Welt durchsetzen.

Sieben Goldmedaillen für Erfindungen aus Thüringen

Auf der Erfindermesse die iENA in Nürnberg konnten Erfindungen aus Thüringen 14 Medaillen abräumen, siebenmal gab es sogar die beste Auszeichnung in Gold.

Vergangenes Wochenende ist die Nürnberger Tüftlermesse zu Ende gegangen (Foto: iENA)

Vergangenes Wochenende ist die Nürnberger Tüftlermesse zu Ende gegangen (Foto: iENA)

So wurde unter anderem ein spezieller Sauggreifer gekürt, der von Forschern der technischen Universität Ilmenau ins Leben gerufen worden ist. Nach Aussage des Landkartenzentrums ist der Greifer in der Lage, Hygiene-Risiken in der Pharmaindustrie zu verringern.

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