Archiv der Kategorie: Outdoor

Energie aus dem Schuh mit neuer Erfindung

Zwei Energy Harvester wurden jetzt von Forschern der Hahn-Schickhard-Gesellschaft konzipiert. Durch die Integration in Schuhen können diese Energy Harvester Energie produzieren und dabei Wearables antreiben. Der Impuls des Auftretens wird dabei ebenso genutzt wie die Schwungbewegungen der Beine.

Laufschuh mit Swing Harvester (Foto: HSG-IMIT)

Laufschuh mit Swing Harvester (Foto: HSG-IMIT)

Kleine Geräte wie Fitnessarmbänder oder Pulsuhren, genannt Wearables, boomen schon seit längerer Zeit. Deutsche Forscher haben jetzt für diese Geräte eine optionale Stromquelle anstelle von Akkus oder Batterien konzipiert. Diese kleinen Geräte können in Laufschuhe integriert werden und erzeugen durch die Laufbewegung Energie. So können Wearables am Körper mit Strom versorgt werden. Ein Laufschuh passt optimal dazu, da es sich bei den Wearables oftmals um Mini-Fitnessgeräte handelt.

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Uhren-Erfindungen: Digitale Tempomacher sind in Mode

Immer mehr in Mode kommen digitale Tempomacher. Die nutzt auch ist Christine Theiss. Die ehemalige Kickboxweltmeisterin hat vier Wochen lang mithilfe einer Digitaluhr ihre Nächte überwacht. „Ich begann länger zu schlafen, da ich mich messbar zu wenig ausgeruht hatte“, so das Fazit der Sportlerin im „Focus“. Mit den Wunderuhren namens Wearables geht das also ganz einfach.

Die Apple Watch (Foto: © 2015 Apple Inc.)

Die Apple Watch (Foto: © 2015 Apple Inc.)

Mit den neuen Erfindungen kann der Körper detailliert kontrolliert und optimiert werden, damit wurde in der Sportszene ein großer Hype ausgelöst! Im letzten Jahr kletterte der Absatz der Alleskönner in Deutschland von 75.000 verkauften Tempomachern auf ca. eine halbe Million Exemplare nach oben. Es wurde dabei ein Umsatz von 466 Millionen € generiert. Die Tendenz ist steigend. Dass die Nachfrage bis 2018 pro Jahr weltweit auf 485 Millionen wachsen werde, schätzen Experten.

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Zukunftsweisende Erfindungen bei ITB in Berlin präsentiert

Die ITB Berlin zeigt auch im Jahr 2015 mit den ITB Innovators wieder praktische und innovative Produkte aus der Reisebranche. Besucher können auf der größten Reisefachmesse der Welt in Halle 7.1b zwischen dem 4. und 6. März 2015 mehr über einzigartige Erfindungen herausbekommen, durch die das Reisen einfacher werden soll.

Liste der renommiertesten Londoner Restaurants  mit der App Uncover(Foto: Apple)

Liste der renommiertesten Londoner Restaurants mit der App Uncover (Foto: Apple)

Am 6. März 2015 werden ab 17 Uhr in Halle 7.1b, Saal London, auf dem ITB Berlin Kongress jene Innovationen präsentiert, die von der Reise Community die meisten Stimmen erhalten haben. Zum Beispiel soll für Geschäftsreisende der Service Packnada eine Erleichterung bringen. Bislang ist dieser Dienst nur in der asiatischen Metropole Singapur verfügbar. Diese Angebot beendet das nerventötende Koffer packen, auch die Befürchtung, dass man etwas wichtiges vergessen hat, muss nicht mehr aufkommen.

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Patent für Flutschutzerfindung

Jens Kunze hat zum Befüllen von Sandsäcken ein Gerät erfunden, von dem Kunden aus ganz Europa begeistert sind. Die raffinierte Entwicklung aus St. Egidien nimmt schon reißenden Absatz.

Füllmexx hilft bei Hochwasser (Foto: M. Großmann  / pixelio.de)

Füllmexx hilft bei Hochwasser (Foto: M. Großmann / pixelio.de)

Jens Kunze ist am Ufer des Lungwitzbachs fünf Tage lang herauf und herunter gelaufen. Der freiwillige Feuerwehrmann aus St. Egidien muss viele Sandsäcke füllen, sie tragen und dann zu Flutschutzwällen aufschichten. Anschließend bekommt er einen Kollaps: „Ich wurde durchgeschüttelt, tagelang lag ich flach!“

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Alfa – geniales Fahrrad aus Pappe

Umweltfreundlich, diebstahlsicher, gebrauchstüchtig und supergünstig – so könnte man die Erfindung des israelischen Designer Izhar Gafni bezeichnen. Es handelt sich dabei – so unglaublich es auch klingt – um ein Fahrrad aus Pappe.

Der israelische Designer Izhar Gafni wurde zu seiner Idee, ein Fahrrad aus Pappe zu bauen, durch ein Kanu inspiriert, das auf ähnliche Weise gebaut wurde. Heraus kam Alfa – ein optisch und in seiner Materialbeschaffenheit cooles und außergewöhnliches Fahrrad. Hergestellt wird es aus Pappe, die mit einem speziellen Harz beschichtet wird. So ist das Alfa nicht nur umweltfreundlich, sondern wird auch extrem stabil und ist sogar wasserdicht. Gafni experimentierte solange an seiner Idee herum, bis ein absolut gebrauchstüchtiges Fahrrad entstand. Das Rad wiegt nur 8 kg, kann aber das 24-fache seines eigenen Gewichtes tragen. Optisch sieht es zwar wie ein teures Designer-Rad aus, die Materialkosten belaufen sich pro Rad jedoch auf nur 7 Euro. Damit könnte das Alfa zu einem extrem günstigen und damit schon fast diebstahlsicheren Fahrrad werden.

Der bereits mehrfach ausgezeichnete Erfinder hat für sein Fahrrad das Patent angemeldet und ist derzeit dabei, ein Kinderrad aus Pappe zu entwickeln. Das Alfa Fahrrad könnte laut Gafni sogar mit einem Elektromotor ausgestattet werden und so zum vereinfachten Radeln genutzt werden. Mit ihrem preisgünstigen und umweltfreundlichen Materialeigenschaften und ihrem schicken Design verspricht die Erfindung des israelischen Designers zu einem echten Verkaufsrenner zu werden, sobald sie irgendwann einmal in Serie geht.

Pulverschnee aus einer Kunstwolke statt aus Schneekanonen

In den Alpen sorgen rund 19.000 Schneekanonen dafür, dass die Wintersportler nach Herzens Lust die Skipisten hinunterfahren können. Bei genauem Hinsehen handelt es sich bei dem so erzeugten Kunstschnee jedoch nicht um wirklichen Schnee, sondern eher um kleine Eiskügelchen. Das könnte sich in Zukunft durch ein neues Verfahren des Innsbrucker Forschers Michale Bacher ändern. Seine künstliche Schneewolke produziert echten Pulverschnee und ist dabei auch weitaus energiesparender als Schneekanonen.

Der Innsbrucker Forscher Michael Bacher hat ein neues Verfahren zur Erzeugung von Kunstschnee entwickelt, mit dem echter Schnee produziert werden kann und das auch noch energiesparender funktioniert, als die bislang genutzten Schneekanonen. Dazu wird ein Wassernebel in eine Kammer gesprüht, die von einer Membran umgeben ist. Der Wassernebel bildet eine künstliche Wolke, die mit einem Ventilator innerhalb der Membran herumgewirbelt wird. In den auf unter minus fünf Grad heruntergekühlten Nebel werden kleine Eisplättchen geschossen, die dazu führen, dass die winzigen Wasserteilchen zu größeren Kristallen wachsen und so richtige Schneeflocken bilden. Diese fallen dann aus der Wolkenkammer und können mit Hilfe von Schläuchen oder unbemannten mobilen Raupen auf den Pisten verteilt werden.

Michael Bacher forscht bereits seit 2009 an seinem neuen Verfahren und hat nun das Patent angemeldet. Inzwischen hat er das Start-up „Neuschnee“ gegründet und ist zuversichtlich, dass bereits im kommenden Jahr ein Prototyp gebaut werden kann. Durch das neue Verfahren könnte der Energie- und Wasserverbrauch zur Erzeugung von Kunstschnee um rund 20 Prozent gesenkt werden. Zudem ähnelt der Schnee aus der Kunstwolke echtem Pulverschnee, sodass die Pisten nicht vor der Freigabe präpariert werden müssten.

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun

Die Dual Snowboards, auch Doppel Snowboards genannt, bieten dem Snowboardfahrer noch mehr Fun-Möglichkeiten.

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun (Foto: dualsnowboards.com)

Mit Dual Snowboards noch mehr Fun (Foto: dualsnowboards.com)

Großer Beliebtheit erfreut sich der Trendsport Snowboarden schon seit langem. Deshalb ist die Branche auch immer auf der Suche nach Innovationen, um das Snowboarden noch spannender zu gestalten.

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Neues Funsportgerät: Selbst balancierendes Skateboard

Das erste elektrische Skateboard, das angeblich so butterweich fahren soll wie ein Snowboard ist eine Mischung aus Smartphone-Technologie, der Miniaturausgabe eines Formel-1-Flitzers und einem Brett.

Selbst balancierendes Skateboard Onewheel (Foto: Future Motions)

Selbst balancierendes Skateboard Onewheel (Foto: Future Motion)

Die Erfinder haben es „Onewheel“ getauft (Einrad). Es soll bis zu 20 km/h schnell sein. Wenn man sein Gewicht auf dem Brett nach vorne verlagert, nimmt das Onewheel an Geschwindigkeit zu. Lehnt sich der Fahrer zurück, fährt es rückwärts oder es bremst. Mit leichtem Zehen- bzw. Fersendruck kann man eine 360-Grad-Drehung durchführen und Kurven ziehen.

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Erfindung für das Überleben der Bienen

Auf der ganzen Welt geht die Anzahl der Bienen zurück. Deshalb ist die genügende Bestäubung vieler Pflanzenarten auch gefährdet. Jetzt wurde von einem ETH-Spin-off ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem in der nächsten Umgebung der Bestäubungsprozess unterstützt wird.

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat  / pixelio.de)

Bee Home soll beim Bestäuben helfen! (Foto: Maja Dumat / pixelio.de)

Die Obstbauern haben in den Bienen ihre wichtigsten Mitarbeiterinnen. Denn es gibt ohne bestäubte Blüten kein Obst. Es gibt allein in der Schweiz über 600 Wildbienenarten neben den Honigbienen, so die „Neue Zürcher Zeitung“. Aus Pflanzen produziert wird rund ein Drittel der Lebensmittel, diese Pflanzen sind auf die Insektenbestäubung angewiesen, vor allem durch die Biene.

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Bier-Bongbong: Kuriose Erfindung aus Kanada

Einige Kanadier haben es als Problem empfunden, dass man sich immer wieder zwischen Biertrinken und Marihuana-Rauchen entscheiden müsse. Einige kreative Köpfe haben deshalb an einer Erfindung getüftelt, mit der man beides gleichzeitig machen kann.

So ähnlich soll der Bier-Bongbong aussehen (Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de)

So ähnlich soll der Bier-Bongbong aussehen (Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de)

Kurz darauf erblickte der Zudröhn-Hybrid mit dem Namen Bier-Bongbong das Licht der Welt, der beide Konsumarten miteinander paaren soll. Das unscheinbare Teil lässt sich auf der einen Seite für den Konsum von Cannabis verwenden, andererseits aber auch als Bierbong. Und das muss man wörtlich nehmen, da man so das Bier in einem Zug reinspült und mit einem kräftigen Zug an der Cannabispfeife noch einen drauf setzt.

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