Archiv der Kategorie: Patentrecht

Verrückte Erfindung! Mit der Basskanone Brände löschen!

In einem herkömmlichen Feuerlöscher stecken viele Schadstoffe und Chemikalien. Deshalb braucht es eine innovative Lösung, mit der man auf natürlicher Grundlage einem Feuer beikommen kann.

Die Studenten Viet Tran (l.) and Seth Robertson mit ihrer Erfindung auf dem Universitätscampus. (Foto: Alexis Glenn/Creative Services/George Mason University)

Die Studenten Viet Tran (l.) and Seth Robertson mit ihrer Erfindung auf dem Universitätscampus. (Foto: Alexis Glenn/Creative Services/George Mason University)

Studenten der George-Mason-Universität in Virginia haben jetzt einen Option gefunden, um mit Bässen Feuer zu löschen. Bass-Power kann schließlich nicht nur eine Party mächtig in Schwung bringen, man kann die niedrigfrequentierten Schallwellen noch sinnvoller nutzen, fanden Seth Robertson und Viet Tran.

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Super Erfindung! TU Chemnitz stellt Papier-Solarzellen vor

Auf der Hannover Messe stellt die TU Chemnitz bis Freitag ein deutsch-indisches Verfahren vor, mit dem Solarzellen schnell und günstig gedruckt werden können. In Schwellenländern können die flexiblen Papiersolarzellen namens „Flexipride“ zum Einsatz kommen, so können dann auch abgelegene Gebiete mit Strom versorgt werden.

Bystrik Trnovec vermisst die Eigenschaften der gedruckten Solarzellen an einem Tastspitzenmessplatz des Instituts für Print- und Medientechnik.  (Foto: Jürgen Lösel/TU Chemnitz)

Bystrik Trnovec vermisst die Eigenschaften der gedruckten Solarzellen an einem Tastspitzenmessplatz des Instituts für Print- und Medientechnik. (Foto: Jürgen Lösel/TU Chemnitz)

Beispielsweise geht das in Form eines Solarbaums. Der Inhaber der Professur Printmedientechnik, Professor Dr. Arved Hübler erklärt, dass mit der Energie, die von rund 500 Blättern erzeugt wird, ein ePaper-Display betrieben werden könne. Hübler ergänzt: „Am Solarbaum lassen sich auch Smartphones aufladen!“

Wild wird mit Blaulichtreflektor gewarnt

Für das Wild und für Autofahrer ist der April eine Zeit, in der es sehr viele Unfälle gibt. Kollisionen sollen jetzt mit einem neuen Reflektor vermieden werden, der an Straßenpfosten befestigt wird. Dieser wird in Feldstetten produziert.

Wild wird mit innovativem Reflektor beim Wechsel gewarnt (Foto: Denise  / pixelio.de)

Wild wird mit innovativem Reflektor beim Wechsel gewarnt (Foto: Denise / pixelio.de)

Die „Südwest Presse“ Ulm/Neu-Ulm berichtete jetzt, dass Günter Stecher oft Besuch von Erfindern bekommt, die ein Hirngespinst mitbringen. Die meisten dieser Ideen haben bislang nicht wirklich Funktionstüchtigkeit erlangt. Der Ingenieur ist also immer mit Skepsis behaftet, wenn ihm neue Erfindungen präsentiert werden. Zuletzt wollte ein Erfinder und Rentner ihn davon überzeugen, einen innovativen Wildschweinreflektor zur Marktreife zu bringen, der an einem Straßenpfosten befestigt wird und gegen Wildunfälle wappnen soll. Der Erfinder hatte sich bei anderen potentiellen Produzenten allerdings schon Absagen eingeholt.

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Smell-O-Vision 2.0: Mit der Nase schaut man besser!

Unmittelbar im Stammhirn wirken Gerüche, trotzdem gibt es für Duft-Medien immer noch technische Hürden.

Das TV-Sortiment von Samsung bald mit Duftfunktion? (Foto: Samsung)

Das TV-Sortiment von Samsung bald mit Duftfunktion? (Foto: Samsung)

In die Nasenlöcher bohrt sich der beißende Geruch von verdorbenem Fleisch, der ebenso vermodert und süßlich stinkt. Tatsächlich ist die obligatorische Tatortleiche gefunden, die Kommissare gehen an ihre Arbeit. Beim Zuschauer im Wohnzimmer verpufft der Leichenduft ganz langsam. Eine ekelhafte Vorstellung?

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Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Mit seiner Erfindung hat ein Kripo-Chemiker aus Kiel die Kriminaltechnik revolutioniert, da Spuren, die bisher nicht verwertbar waren, nun analysiert werden können.

Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Eines der ältesten Mittel in der Kriminaltechnik ist im Rahmen der DNA-Analyse fast von der Bildfläche verschwunden, doch ein Wissenschaftler aus dem Kieler Landeskriminalamts (LKA) hat für die Option zur Auswertung von Fingerabdrücken eine Revolution herbeigeführt.

So sagt Attila Kuczmann, der Leiter der Abteilung für Kriminaltechnik, bei der Vorstellung der Erfindung, das für die Kriminellen jetzt harte Zeiten anbrächen. Denn man könne jetzt Spuren, die bisher nicht verwertbar waren, nun in Zukunft gerichtsfest analysieren.

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Neue türkische Tastatur wird zum Patent angemeldet

Forscher von der Boğaziçi-Universität in Istanbul haben eine neue Computer-Tastatur mit türkischen Buchstaben entwickelt. Diese soll gegenüber den bereits bekannten Modellen wesentliche Vorteile beim Tippen in türkischer Sprache bieten und wird nun zum Patent angemeldet.

Bisher nutzen türkische Schreiber meist die sogenannte Q-Tastatur zum Tippen. Diese unterscheidet sich durch ein paar spezielle türkische Buchstaben von der herkömmlichen englischen Computer-Tastatur. Daneben gibt es noch die F-Tastatur, die sich wesentlich von der Q-Tastatur unterscheidet, aber kaum von türkischen Schreibern genutzt wird. Nun entwickelten Forscher an der Istanbuler Boğaziçi-Universität mit der E-Tastatur eine dritte Computer-Tastatur für die türkische Sprache.

Bei ihrer Entwicklung berücksichtigten die Forscher erstmalig ganz neue Kriterien wie etwa die binären Kombinationen der Finger, häufig vorkommende Buchstabenkombinationen in der türkischen Sprache oder der Zeitaufwand beim Tippen zweier Buchstaben hintereinander. Alle notwendigen ergonomischen Daten erhielten die Forscher durch Experimente. So nutzen sie zur Ermittlung dieser Daten unter anderem elektronische Handschuhe, mit deren Hilfe die Bewegungsdaten und insbesondere die Sehnenbewegungen gemessen werden konnten. Dabei wurden alle Forschungsergebnisse durch Tests mit Teilnehmern aus verschiedenen Altersklassen gewonnen.

Die neue E-Tastatur soll ergonomisch weitaus besser zum Schreiben in türkischer Sprache geeignet sein. Das Forschungsprojekt dauerte insgesamt 3 Jahre und wurde vom Wissenschafts- und Technologieforschungsrat der Türkei unterstützt. Nun soll für die E-Tastatur auch das Patent angemeldet werden, denn die Forscher sind sich sicher, dass ihre Neuerfindung in Zukunft die bislang genutzten Q- und F-Tastaturen für türkische Computernutzer ablösen wird.

Zukunftsweisende Erfindungen bei ITB in Berlin präsentiert

Die ITB Berlin zeigt auch im Jahr 2015 mit den ITB Innovators wieder praktische und innovative Produkte aus der Reisebranche. Besucher können auf der größten Reisefachmesse der Welt in Halle 7.1b zwischen dem 4. und 6. März 2015 mehr über einzigartige Erfindungen herausbekommen, durch die das Reisen einfacher werden soll.

Liste der renommiertesten Londoner Restaurants  mit der App Uncover(Foto: Apple)

Liste der renommiertesten Londoner Restaurants mit der App Uncover (Foto: Apple)

Am 6. März 2015 werden ab 17 Uhr in Halle 7.1b, Saal London, auf dem ITB Berlin Kongress jene Innovationen präsentiert, die von der Reise Community die meisten Stimmen erhalten haben. Zum Beispiel soll für Geschäftsreisende der Service Packnada eine Erleichterung bringen. Bislang ist dieser Dienst nur in der asiatischen Metropole Singapur verfügbar. Diese Angebot beendet das nerventötende Koffer packen, auch die Befürchtung, dass man etwas wichtiges vergessen hat, muss nicht mehr aufkommen.

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Patent für Flutschutzerfindung

Jens Kunze hat zum Befüllen von Sandsäcken ein Gerät erfunden, von dem Kunden aus ganz Europa begeistert sind. Die raffinierte Entwicklung aus St. Egidien nimmt schon reißenden Absatz.

Füllmexx hilft bei Hochwasser (Foto: M. Großmann  / pixelio.de)

Füllmexx hilft bei Hochwasser (Foto: M. Großmann / pixelio.de)

Jens Kunze ist am Ufer des Lungwitzbachs fünf Tage lang herauf und herunter gelaufen. Der freiwillige Feuerwehrmann aus St. Egidien muss viele Sandsäcke füllen, sie tragen und dann zu Flutschutzwällen aufschichten. Anschließend bekommt er einen Kollaps: „Ich wurde durchgeschüttelt, tagelang lag ich flach!“

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Erfolgreiche Vermarktung von Erfindungen

Die Kreiszeitung in Buchholz berichtete jetzt über eine Infoveranstaltung im Buchholzer ISI-Zentrum, die das Thema behandelte, wie Erfindungen vor Marken- und Produktpiraterie geschützt werden können. Außerdem wurde auch die Problematik ins Auge gefasst, was Unternehmer bei der Lizenzvergabe und Vermarktung beachten müssen.

Wappnen gegen Produktpiraterie (Foto: Timo Klostermeier  / pixelio.de)

Wappnen gegen Produktpiraterie (Foto: Timo Klostermeier / pixelio.de)

Antworten auf diese Fragen bekommen interessierte Erfinder bei der INNOHAND-Veranstaltung (mit INNOvationen handeln), die am Mittwoch den 6. März im ISI-Zentrum in Buchholz (Bäckerstraße 6) stattfinden wird.

Tobias Braunsberger und Peter Kuschel vom Erfinderzentrum Norddeutschland (EZN) werden dort den Weg von der Idee bis zur wirtschaftlichen Vermarktung aufzeigen. Erklärt werden auch Fördermöglichkeiten für Innovationsprojekte. Ferner besitzen die Teilnehmer auch die Option, mit den Experten der EZN ein persönliches Beratungsgespräch zu führen. Die Teilnahme ist kostenlos und kann bei der WLH über die Telefonnummer 04181-92360 angemeldet werden.

Samsung Patentanmeldung zur Erstellung von 3D Modellen

Nachdem Intel, Google und Apple schon dem neuesten 3D-Trend gefolgt sind, darf Samsung natürlich nicht fehlen und hat daher nun ebenfalls ein Patent zur Erstellung von 3D Modellen angemeldet.

Das neue Samsung Patent zur Erstellung von 3D Bildern kann als Antwort auf die Vorstöße von Intel, Google und Apple im Bereich der 3D Darstellungen gewertet werden, denn laut Patentbeschreibung wird es in Zukunft auch mit Samsung Smartphones möglich sein 3D Bilder darzustellen. Die Erzeugung von 3D Bildern ist schon länger ein Thema für die entsprechenden Technologie-Konzerne. So stellte HTC bereits 2013 das One M7 mit zwei Kameras vor, woraufhin Intel mit RealSense die entsprechende Software entwickelte. Ähnliche Projekte gibt es auch bei Google unter dem Namen Tango und Apple hat im Jahr 2013 extra den israelischen Entwickler von 3D Sensoren PrimeSense übernommen.

Ähnlich wie bei dem Google Kameraelement Sphere, soll auch beim Samsung Patent der Nutzer vom Programm geführt werden, um 3D Darstellungen herzustellen. Dazu soll es genaue Anweisungen geben, wie der Nutzer das Smartphone halten muss. Im Anschluss daran messen spezielle Sensoren den genauen Abstand zum Objekt sowie dessen Neigung und Höhe. Die so entstehenden Bilder werden dann an einen Samsung Server weitergeleitet, sodass der Nutzer das Endergebnis direkt vom Server erhält. Der Vorteil dieser Methode zu Erstellung von 3D Bildern liegt darin, dass beim Smartphone oder Tablet auf diese Weise der Akku geschont wird. Vermutlich werden für das neue Verfahren zwei Kameras benötigt. Dies ist jedoch nicht genau aus dem Samsung Patent ersichtlich.