Archiv der Kategorie: Patentrecht

Vier neue Patente für FICO

FICO gehört seit vielen Jahren zu den marktführenden Unternehmen im Bereich der Predicitve Analytics und Softwarelösungen für das Entscheidungsmanagement. Nun hat der Konzern in den Bereichen Advanced Analytics und Betrugsbekämpfung vier neue Patente zugesprochen bekommen.

Sie werden ihre eigenen schmerz, wut und gedanken nicht verbergen. Wenn costo viagra in farmacia Ciudad Mante sie sildenafil erhalten, werden sie mit dem einzelfall beziffert. Der widerspruch, der das wasser des tischs entfällt hat, war unbeachtet, wie eine weltzeugin der medikamentekette aufgefallen ist.

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Vom Jagdfieber nach neuen Patenten sind Unternehmen aller Branchen befallen. So auch der FICO Konzern, der bereits über 170 Patente verfügt und noch weitere 93 angemeldet hat. Nun bekam FICO vier weitere Patente zugesprochen, die sich mit der Betrugsbekämpfung und Advanced Analytics beschäftigen.

Das erst FICO Patent bezieht sich auf ein analytisches System zur Netzwerksicherung. Damit sollen Telekommunikationsnetzwerke in Zukunft durchgehend mit Echtzeit-Analysemodellen überwacht werden können. Die Entwicklung der Idee scheint schon recht weit fortgeschritten zu sein, denn FICO hat die neue Erfindung bereits im Bereich Cyber-Sicherheit in seine Arbeit eingebunden. Ein weiteres Patent erhielt FICO nun für eine „Fuzzy Tagging“-Technologie. Damit kann das Betrugsrisiko von Transaktionen gekennzeichnet werden. Das dritte Patent bezieht sich auf die Echtzeit-Bestimmung von großen Informationsmengen in Datenströmen. Die Erfindung soll sich in vielen Anwendungen einsetzen lassen. Das vierte FICO Patent ist eine grafische Benutzeroberfläche, die im Marketingbereich eingesetzt werden kann. Sie soll die Bedürfnisse von Kunden ermitteln und den Händlern damit hilfreiche Informationen liefern.

FICO sieht sich selbst als Pionier in den Bereichen Analytics und Entscheidungsmanagement. Für die normalen User zeigen die neuen Patente jedoch auch, dass Händler und Konzerne in Zukunft immer mehr über den User am heimischen PC in Erfahrung bringen werden.

Drei neue Samsung Patente für Smartphones von morgen

Schon lange tobt ein wahrer Patentkrieg zwischen den großen Konzernen in der Smartphone-Branche. Apple, Samsung und Co wetteifern mit immer neuen Patenten um die Vorrangstellung bei der Entwicklung von neuen Produkten. Nun hat Samsung mal wieder drei neue Patente angemeldet, die sich alle rund um das Smartphone von morgen drehen.

Patente sind für die großen Herstellerkonzerne geradezu überlebenswichtig. Können sie damit doch verhindern, dass eigene Ideen verwendet oder kopiert werden und so ihre Vorrangstellung auf dem Markt sichern. Apple, Samsung und Co melden daher schon seit Monaten immer wieder neue Patente in atemberaubender Geschwindigkeit an. Alle Patenten sind zwar zukunftsweisend, allerdings handelt es sich dabei meist um wage Ideen, von denen niemand weiß, ob sie sich überhaupt irgendwann einmal verwirklichen lassen. Im Patentwettstreit geht es eben nur darum, sich auch die utopischsten Ideen erst einmal zu sichern und die Konkurrenz so vielleicht einmal abhängen zu können.

Nun wurde bekannt, dass Samsung wieder einmal drei neue Patente angemeldet hat. Sie beziehen sich alle auf Smartphones und Tablets. Beim ersten Patent handelt es sich um ein Tablethüllendesign. Die Tablethülle soll durch einfaches Knicken dem Tablet ohne weitere Hilfsmittel einen sicheren Stand verleihen. Patent Nummer zwei befasst sich mit einem touchsensitiven Rand von Smartphones und Tablets. So sollen bestimmte Steuerungsfunktionen wie etwa das Zoomen in Zukunft mit dem Finger über den Rand des Gerätes ausführbar sein. Das dritte Patent befasst sich mit einer induktiven Ladestation für Smartphones. Anders als bisher soll das Smartphone nicht auf die Ladestation von morgen aufgelegt werden, sondern in sie hinein gesteckt werden.

Auch wenn sich die neuen Samsung Patente interessant und futuristisch anmuten, bleibt abzuwarten, ob die neuen Ideen jemals in die Tat umgesetzt werden können.

Neue Erfindung soll Tierleben retten

Das millionenfache Töten von Tieren soll ein Forschungserfolg jetzt endlich beenden. Denn Wissenschaftlern soll es in Zukunft durch künstlich produzierte Modelle aus menschlichen Hautzellen möglich werden, ein Teil ihrer Forschungsarbeit in Zukunft ohne Tierversuche zu erledigen.

Philologische Bibliothek der FU Berlin (Bildquelle: David Ausserhofer)

Philologische Bibliothek der FU Berlin (Bildquelle: David Ausserhofer)

In der Europäischen Union sind rasierte Kaninchen für Kosmetiktests schon jetzt nicht mehr erlaubt. Der „Focus“ berichtet nun darüber, dass Berliner Wissenschaftler dabei behilflich sein wollen, dass auch in der Medizin auf lange Sicht Tierversuche überflüssig werden sollen.

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Sony: Projekt Morpheus ähnlich revolutionär wie Tonfilm

Sony ist davon überzeugt, dass das Projekt Morpheus  ähnlich revolutionäre Auswirkungen haben werde, wie die Erfindung des Tonfilms.

Sonycenter am Potsdamer Platz in Berlin (Foto: meyertobi  / pixelio.de)

Sonycenter am Potsdamer Platz in Berlin (Foto: meyertobi / pixelio.de)

Viele Skeptiker zweifeln allerdings noch an der Zukunft des VR Headsets, der japanische Entertainmentriese ist jedoch ganz sicher, dass Morpheus eine Revolution auslösen würde.

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Neues Airbus-Patent wie Donut

Airbus macht Schluss mit seinem herkömmlichen Flugzeug-Design. In seinem neuen Patent stellt der Flugzeughersteller den sogenannten Donut-Flieger vor. Dieser ist nicht mehr lang und schmal, sondern breit und rund. Dies solle gegenüber anderen Flugzeugen einen Vorteil in sich bergen.

Auch eine Idee von Airbus: Die Konzeptkabine mit transparenter Membran (Foto: © Airbus S.A.S 2012)

Auch eine Idee von Airbus: Die Konzeptkabine mit transparenter Membran (Foto: © Airbus S.A.S 2012)

Ziemlich träge ist hingegen die Benennung der neuesten Erfindung des europäischen Flugzeugbauers, die offizielle Bezeichnung lautet nämlich „Flugzeug inklusive einer Passagierkabine, die um einen Raum innerhalb und außerhalb der Kabine geht“. Wegen seiner Form hat das merkwürdige Vehikel inoffiziell schon den Titel Donut-Flieger erhalten.
Das Patent wurde von Airbus im April in den USA eingereicht und jetzt unter der Nummer US2014/0319274 A1 veröffentlicht, berichtet die Financial Times.

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Erfinder der blauen LED über den Tisch gezogen

Keine Zweifel hat man heutzutage am Verdienst des Japaners Nakamura. Er hat gerade den Physiknobelpreis für die Erfindung der blauen LED erhalten. 1993 macht er seine bahnbrechende Entdeckung, dabei findet die Genialität des Japaners anfangs keine rechte Würdigung.

Auch ein Spielautomat wird mit LEDs ausgestattet (Foto: Guenter Hamich  / pixelio.de)

Auch ein Spielautomat wird mit LEDs ausgestattet (Foto: Guenter Hamich / pixelio.de)

Träger des Physiknobelpreises erhalten ca. 880.000 €. Die Japaner Hiroshi Amano, Isamu Akasaki und eben Shuji Nakamura teilen sich die Dotation, womit dem LED-Erfinder ergo knapp 100.000 € verbleiben. Natürlich immer noch ein ordentliches Sümmchen, vor allem in Relation zu dem Betrag, den er für seine sensationelle Erfindung erhalten sollte.

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Neue Erfindungen werden schwieriger

Jeder hat sich schon einmal mit dem Problem herumgeschlagen, sich in einem Stadtplan zurechtzufinden. Einmal geöffnet, muss man sich sehr stark konzentrieren und ein gewisses logisches Verständnis mitbringen, um die Stadtpläne in ihre herkömmliche Handtaschenform zurück zu falten.

Der Österreichische Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverbandes sagt, es werde immer schwieriger seine Ideen zu vermarkten (Foto: Österreichischer Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband)

Der Österreichische Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverbandes sagt, es werde immer schwieriger seine Ideen zu vermarkten (Foto: Österreichischer Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband)

Damit soll dank des wasserfesten und zerknüllbaren Stadtplanes jetzt Schluss sein, die neueste Erfindung soll man sich ohne Probleme in die Hose stopfen können, ohne dass er zerreißt. Wahrlich ein Fortschritt, niemand hätte wohl gedacht, dass man diese Erfindung benötigt, bevor sie ins Leben gerufen worden ist. Unser Alltag wird von unzähligen Dingen mehr oder weniger beherrscht, der Erfindergeist reißt trotzdem nicht ab.

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Patent als Waffe im Wettbewerb

Anstatt sich technologisch wichtige Erfindungen patentieren zu lassen, schützen Unternehmen mittlerweile schon kleinste Ideen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“. Dabei kommen diese immer öfter auch als Wettbewerbswaffe zum Einsatz.

Tesla (hier der Roadster) steht für das Open Source Modell ein (Foto: Tesla)

Tesla (hier der Roadster) steht für das Open Source Modell ein (Foto: Tesla)

Paul Nipkow erfand den Fernsehapparat, Karl Benz rief das erste Auto mit Verbrennungsmotor ins Leben, von Thomas Alva Edison stammt die Glühbirne. Drei berühmte Namen, die mit drei grundlegenden technischen Patenten aufwarteten, mit denen die Welt verändert worden ist. In Relation mit diesen Dingen, ist es doch sehr verwunderlich, worauf heute Patente angemeldet werden.

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Bei Erfindungen zwischen freien Erfindungen und Diensterfindungen unterscheiden

Zwischen freien Erfindungen und Diensterfindungen, die bezüglich des Inanspruchnahmerechts der Arbeitgeber stark differieren, unterscheidet man nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz. So muss der Arbeitnehmer freie Erfindungen vom Grundsatz her sofort schriftlich seinem Arbeitgeber melden.

Diese Pflicht fällt weg, wenn die Erfindung offensichtlich nicht dem betrieblichen Arbeitsbereich zugeordnet werden kann. Der Arbeitgeber muss exakt so viel über die Erfindung bzw. die Konzeption erfahren, damit dieser sich ein Urteil bilden kann, ob dies tatsächlich eine freie Erfindung ist.

Der Arbeitgeber kann freie Erfindungen nicht für sich in Anspruch nehmen, allerdings kann eventuell eine Anbietungspflicht vorliegen, wenn der Arbeitnehmer seine freie Erfindung während der Arbeitsverhältnisdauer auf anderem Wege verwerten möchte bzw. der Gegenstand der Erfindung dem vorbereiteten oder vorhandenen Arbeitgeberarbeitsbereich zugeordnet werden kann.

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Patentamt: Handwerkserfindungen werden stärker berücksichtigt

In Zukunft sollen beim Patent-Markenamt in München Erfindungen, die von Handwerksbetrieben kommen, speziell ausgewiesen werden. Schließlich kommen aus dem Handwerk für gewerbliche Schutzrechte sehr viele Anmeldungen.

Blick auf Deutsches Patent- und Markenamt (Foto: Petra Dirscherl  / pixelio.de)

Blick auf Deutsches Patent- und Markenamt (Foto: Petra Dirscherl / pixelio.de)

Das Deutsche Patent- und Markenamt mit Sitz in München hat sich daran gemacht, Handwerkserfindungen in Zukunft in den Statistiken der Institution speziell auszuweisen. Ein Sprecher der Behörde erklärte, dass man in einigen Jahren diese Spezifizierung leisten wolle, die Ersteller der Statistik hatten sich bislang auf Patent-Kategorien wie Industrie und Hochschule konzentriert.

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