Erfindung gegen Arthrose hilft ganz Deutschland

Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ hat jetzt über eine Erfindung aus Sögel im Emsland berichtet, mit der die Verschleißerkrankung Rhizarthrose behandelt werden kann. Rund 500 Patienten erreichen mit der Erfindung zwar keine Heilung, aber immerhin eine Linderung, so dass zuvor notwendige Operationen hinausgezögert werden konnten.

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Die Orthese hilft vielen Patienten (Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de)

Die Orthese hilft vielen Patienten (Foto: Dieter Schütz / pixelio.de)

Für Orthopädie-Mechanikermeister Herbert Seidel ist zum Beispiel Astrid Günther keine herkömmliche Patientin. Die 61-jährige aus Lübeck ist Probandennummer 400, die sich von dem Sögeler mittels der so genannten Orthese einer Behandlung unterzieht. Die Orthese ist ein medizinisches Hilfsmittel, mit der die Rhizarthrose behandelt werden kann. Bereits seit fünf Jahren kann Günther wegen der Erkrankung am Daumensattelgelenk ihren Beruf als Kartenschwester nicht mehr nachgehen.

Beim Bewegen des Daumens äußert sich die Rhizarthrose im Alltag in Belastungsschmerzen. Günther: „Ich konnte den Finger weder nach rechts noch nach links bewegen.“ Ursächlich dafür ist, dass der Knorpel bei betroffenen Patienten zwischen den Knochen in Mitleidenschaft gezogen wird, irgendwann reiben diese aufeinander, was anschließend zu den Schmerzen führt.

Seit vier Jahren kooperiert die Sögeler Ärztin Christine Meyer mit Seidel, sie suchte damals nach einer Behandlungsmethode, mit der man nicht operieren muss. Die beiden entwickelten eine Art Kunststoffschiene für die Hand. Die Orthese wurde insgesamt 24 mal in Farbe und Form abgeändert, bis das heutige Modell herauskam. So wurde die Orthese Schritt für Schritt optimiert. Der Orthopädiemechaniker verrät indes nicht, was das Hilfsmittel exakt mit der Hand des Patienten macht, dies sei ein Betriebsgeheimnis.

Hergestellt wird die Orthese nicht nur in Sögel, sondern auch in einer Filiale in Hasenlöhne und dort den Patienten angepasst, wo Seidel mit seinem Kollegen Ingo Chastinet dafür verantwortlich zeichnet. Seidel konstatiert, dass dies pure Meisterarbeit sei. Seit 2012 werden von den beiden rund 100 Patienten pro Jahr betreut, sie kommen mittlerweile aus der ganzen Bundesrepublik. Alle müssen in der ersten Woche jeden Tag zu Chastinet oder Seidel kommen, damit die Schiene und deren Wirkung auf die Hand kontrolliert werden kann.

Danach gibt es alle drei Monate einen neuen Termin. Die Orthese wird überwiegend nachts und bei gelenksbelastenden Arbeiten angezogen. Seidel weist darauf hin, dass fast alle Krankenkassen für diese Behandlung die Kosten trügen.

Die Orthopädiemeister sind bislang zufrieden, schließlich hat eine Studie unter den Patienten zu Tage gefördert, dass bei 90 % durch das Tragen der Orthese die Schmerzen verringert werden konnten. „Auch wir sind glücklich, wenn die Patienten zufrieden sind“, so Seidel. Über diese Alternative ist auch Astrid Günther froh: Diese Entscheidung war besser als jede Operation“, so die Lübeckerin bereits am vierten Tag der Anwendung.

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