Gezüchtete Goldkristalle

Goldatome können unter bestimmten Voraussetzungen kristallisieren, doch die genaue Entstehung dieser Kristalle war für lange Zeit ein Mysterium, das auch die Wissenschaftler nicht hundertprozentig erklären konnten. Günter Wolf aus Römerberg ist es gelungen, die sonst so seltenen Goldkristalle im Labor herzustellen.

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Weltweit sind Goldkristalle selten, obwohl sie vor allem in der Schmuckindustrie aufgrund ihrer schönen Formen interessant sind. Doch bis heute war die genaue Entstehung der Kristalle auch für die Wissenschaftler noch unbekannt. So hat sich bislang auch niemand Gedanken darüber gemacht, Goldkristalle sozusagen zu züchten. Günter Wolf aus Römerberg im Kreis Ludwighafen hat sich mit dem Stand der Dinge jedoch nicht zufriedengegeben und inzwischen ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Goldkristalle herstellen lassen.

Begonnen hat alles damit, dass Günter Wolf schon in den 1990-er Jahren in jahrelanger Arbeit rund 50 g Goldflitter aus der Speyer-Rheinschleife gewaschen hat. Der Physiker hat seinen Minifund im heimischen Labor unzähligen chemischen Wechselbädern unterzogen, bis nach langen Forschungsjahren, eher per Zufall ein Verfahren zur Herstellung von Goldkristallen im Labor dabei herauskam. Durch extremes Auswalzen der Goldpartikel und eine anschließende Säurebehandlung entstehen so die attraktiv geformten Goldkristalle, die vor allem für die Schmuckindustrie von großem Interesse sein dürften, eröffnen sie den Schmuckdesigner doch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Günter Wolf wurde nun für seine bahnbrechende Entdeckung und Erfindung im Rahmen der „Innovationen in Rheinland-Pfalz – Erfindungen für die Zukunft“ als bester Erfinder 2014 aus Rheinland-Pfalz geehrt.

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