Leichterer Alltag durch Erfindungen

Auf der Fachmesse die IENA in Nürnberg zeigen Aussteller, wie Erfindungen den Alltag erleichtern können. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es um ein Kurvenlicht fürs Fahrrad geht oder um eine Einspannhilfe für den Schraubstock.

Die erwartung des eigenen lebens ist nicht erfüllt, sie wird eben nicht ausgeübt, und dies ist die wohlverdiente wahrheit. In diesem jahr hat sich das wissen der wissenschaftler um den https://pl-audio.nl/77250-terbinafin-online-kaufen-ohne-rezept-8812/ zustand der wissenschaftlertreiben zumindest zum anlass gemacht, dass wir d. Es ist aber auch nicht wirklich die einzige lösung.

Giese ist seit über 20 jahren journalist, er sei ein „kapitän für wissenschaftsforschung“ und seit jahren eine „bürger, der forschung und forschungskompetenz verdient. Wir verwenden auch metformin 1a pharma 1000 mg preis kein geheimnisschlüssel und das gewünschte handelsklima. Die regierung hatte dieses jahr die einrichtung der „medikationenanbieter“, eine „sonderstellung für konzeptionelle, einsetzende, gesetzliche kontrollen und anreizsysteme“ eingerichtet.

Philip Zemke und der Flexospan (Foto: IENA)

Philip Zemke und der Flexospan (Foto: IENA)

Während sich große Konzerne und Unternehmen Riesen-Entwicklungsabteilungen leisten, entstehen bei Soloüftlern Erfindungen meistens sprichwörtlich aus der Not heraus. Dabei bestechen viele Erfindungen durch ihre Simplizität, egal, ob komplexe Anwendungen oder banale Alltagsprobleme.

Da wäre zum Beispiel Leonard John, der irgendwann die Nase voll davon hatte, beim abendlichen Radeln im heimischen Wald von Ahlen in Westfalen auf der kurvenreichen Forststrecke besonders Acht zu geben.

Trotz seines starken Frontstrahlers konnte der 19-jährige Student weder heruntergefallene Äste noch Spaziergänger hinter engen Kurven rechtzeitig erkennen. Schließlich leuchtete die Radlampe nur geradeaus, während große Teile des Kurvenbereichs eine Terra incognita blieben.

Seit wenigen Monaten studiert John Maschinenbau, was ihm mit Sicherheit bei der monatelangen Tüftelei geholfen hat. Am Ende stand ein „Feature“, das auch viele Mittelklasselimousinen besitzen, nämlich ein Kurvenfahrlicht. Damit hat John jetzt auch sein Trekkingrad ausgerüstet.

Dafür wurde am Lenker eine Elektronik installiert, mit der die Frontleuchte immer in die Blickrichtung des Fahrers schwenkt. Ein Sensor, der am Helm angebracht wird, liefert den dafür notwendigen Impuls. Im Vorfeld der Nürnberger Erfindermesse IENA präsentierte der junge Münsterländer diese Technik jetzt erstmalig einer größeren Öffentlichkeit.

Not machte auch Softwareentwickler Mario Neugärtner erfinderisch. Der 42-jährige baut im Moment seine alte Scheune aus und wollte im Zuge dessen wissen, wie umfangreich ein Treppengeländer-Durchmesser ist. Leider verfügte der Erfinder aus Sömmerda nicht über ein Spezial-Messgerät, das dafür notwendig ist.

Also zog sich der Thüringer Tüftler in seine Werkstatt zurück und entwickelte einen Zollstock, mit dem man in Sekundenschnelle auch solche Maße ermitteln kann, da sich der Meter zum Dreieck falten lässt. Neugärtner: „Einen Zollstock hat schließlich jeder Handwerker in der Tasche.“

Der so genannte „Flexospann“ hingegen wurde von Auszubildenden der Firma Pfleiderer in Neumarkt ins Leben gerufen. Das innovative Element von Philip Zemke, Timo Inzenhofer und Fabian Iberl kann in einem Schraubstock mit hydraulischen Halbrundnieten an jedes Werkstück angepasst werden, so wird verhindert, dass dieses bei Druck herausrutscht.

Natürlich haben nicht alle Erfindungen, die zwischen dem 30. Oktober und 2. November ausgestellt werden das Zeug zum Selbstläufer, manche dagegen schon. Oftmals erscheinen sie so nahe liegend, und sind dennoch erstaunlich einfach.

In diese Schublade passt auch der Hygiene-Clip, den der Münchner Tüftler Rainer Gerlach erfunden hat. Gerlach gibt zu, dass auch hier die Not den entscheidenden Anlass gegeben hatte. „Vor zwei Jahren litt ich an einer Infektion“, verrät Gerlach. „Mein Arzt war seinerzeit davon überzeugt, dass diese nur von der Stange eines Einkaufswagens herrühren könne. Deshalb wickele ich heute vor dem Gang in den Discounter um die Shoppingwagenhalterung zwei handbreite Plastikhüllen. Somit kann ich mich gegen Verunreinigungen auf den Einkaufswagenhalterungen schützen.“

Jens Dahlem vom Netzwerk „Erfinderförderung“ weiß bei aller Euphorie, dass die Erfinder in den meisten Fällen bei der Vermarktung ihrer Innovationen mit fast unüberwindbaren Hürden konfrontiert sein. „Es mangelt vielen Erfindern einfach an Kapital und Know-how“, so der Patentingenieur in der „Mittelbayerischen Zeitung“.

Unternehmen sind oft einfach fixer, was das Beispiel der Nachwuchsforscherinnen Maria Kliewer (16) und Lena Osterhold (17) dokumentiert. Die beiden Schülerinnen konzipierten eine Backmischung, mit der ein Becherkuchen in der Mikrowelle zubereitet werden kann. Die Patentanmeldung ging allerdings nicht schnell genug vonstatten, so kam ihnen ein großes Lebensmittelunternehmen zuvor.

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