Leveraxe – die neue Axt aus Finnland

Die Axt ist schon seit Jahrtausenden ein Werkzeug, das in allen Kulturen und Epochen bis jetzt in nahezu unveränderter Form in Gebrauch ist. Ein Finne hat sich jedoch eingehende Gedanken über ihre Formgebung gemacht und eine völlig neue Axt konstruiert, die auch für Ungeübte sicher im Gebrauch ist.

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Äxte gibt es bereits seit Anbeginn der Menschheit. Vor allem zum Holzhacken werden sie bis heute in fast unveränderter Form gebraucht. Bei einem so ursprünglichen und traditionsreichen Werkzeug sollte man eigentlich meinen, dass Formgebung und Konstruktion ergonomisch perfekt und sicher sind. Doch genau darüber hat sich ein Finne bereits im Jahr 2005 Gedanken gemacht. Heraus kam eine völlig neuartige Axt, die garantiert trifft und auch für Ungeübte völlig sicher im Gebrauch ist. Anders als jede herkömmliche Axtschneide ist die Schneide der Leveraxe konkav. Der Greifer ist nicht, wie sonst üblich mittig angeordnet, sondern steht nach rechts ab. Dadurch rutscht die Schneide automatisch nach links, sobald die Axt in das Holz eindringt. Zudem schlägt die Leveraxe nicht komplett durch das Holz, sondern schlägt nur in das Holz ein und bleibt dort stecken. So wird das Holz durch die Bewegungsenergie zur Seite gedrängt. Die relativ kleinen Veränderungen an der Konstruktion der neuen Axt machen ihren Gebrauch viel sicherer als den einer gewöhnlichen Axt. Zudem fliegen weitaus weniger Holzspäne durch die Luft.

Die Leveraxe wurde bereits im Jahr 2005 in Finnland konstruiert. Doch erst jetzt wurde die Erfindung vom finnischen Unternehmen Vipukirves weiterentwickelt und weltweit einem breiten Publikum vorgestellt. Die Leveraxe ist inzwischen für rund 200 Euro erhältlich.

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