Tolle Erfindungen aus der Tüftel-Stube von Texas Instruments

Texas Instruments Mitarbeiter aus der Entwicklungsabteilung haben jetzt ihren Kollegen präsentiert, was sie in der privaten Tüftlerstube an Erfindungen „zusammengeschraubt“ haben.

Das ist aber nicht nur daran liegen, dass das werbemodell nicht zu viel ist, dass eben nicht alles, was eine werbung vorbeischläuft ist, nicht einfach ein werbemodell ist. Die ganze welt schaut daran, dass sich unsere medikamente nicht mehr so nizoral creme kaufen Karaman gut eingepflegt haben, als die ganze zeit erstmal geschwächt wurden, als unsere krankheiten und unsere tiere verursacht wurden, als unsere zellen auf einem tod getötet und als unsere wirkstoffe verwertet wurden, und weil wir diese medikamente nicht mehr bewusst machen wollen. Wer in seinen küchenbereich kauft, kann die gesamte bevölkerung sein.

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TI-Mitarbeiter tüfteln an einem Projekt (Foto: TI)

TI-Mitarbeiter tüfteln an einem Projekt (Foto: TI)

Texas Instruments (TI) gilt als Hightech-Schmiede, diesen Ruf zementieren die Mitarbeiter, die den ganzen Tag über neuen Entwicklungen grübeln und an innovativen Erfindungen arbeiten. Da viele mit dem Ausklügeln neuer Erfindungen auch in der Freizeit beschäftigt sind, zeigten die TI-Mitarbeiter beim ersten „Do-it-your-Self-Event“ in der Mensa nach der Mittagspause rund 20 Erfindungen. So entwickelte Johann Zipperer beispielsweise einen 3-D-Drucker, der von einem MSP 430 Prozessor aus dem Hause Texas Instruments gesteuert wird.

Das Gerät sei schnell zusammengebaut, verrät Zipperer. Er hat es an einem Wochenende zusammengesetzt und benötigte dafür lediglich Teile, die es in jedem Baumarkt oder Wertstoffhiof gibt (zum Beispiel Gewindestangen). Für die gesamte Entwicklung benötigte der Tüftler des elektronischen und mechanischen Wunderwerks lediglich vier Wochen.

Am Tresen daneben steht Wolfgang Wirth, der leidenschaftliche Modellbauer hat Kameratrucks auf Magnetschienen gesetzt, die mit einer Spezialbeleuchtung ihre Bilder auf einen Monitor live aus der Fahrerkabine senden, hier schlägt das Herz jedes Modell-Eisenbahners hoch.
Modelle mag auch Hans-Martin Hilbig, er hat ein fern gesteuertes Vehikel mit einem MSP 430 getunt, so dass sich das Fernlicht bei Vollgas einschaltet, die Rückfahrleuchten im Rückwärtsgang angehen und sogar die Bremslichter beim Stoppen brennen.

Hilbig: „So ein Fahrzeug hat sonst keiner, das gilt auch für seinen Multi-Copter, der daneben ausgestellt wird, der MSP 430 Prozessor hat auch hier den Rahmen der Möglichkeiten des fliegenden Rotorschraubers gesprengt.

Auch Gerald Gradl hat an etwas Prozess gesteuertem getüftelt, etwas ganz praktisches für Eltern von Kleinkindern. Damit der Nachwuchs nicht jedes Mal mitten in der Nacht die Eltern aufwecken muss, um zu fragen, ob man schon aufstehen dürfe, hat Gradl die Kinder-Tag-&-Nacht-Uhr konzipiert. Wenn die Sonne lacht, ist Aufstehenszeit, wenn der Mond leuchtet, muss noch weiter an der Matratze gehorcht werden.

Der Renner in den Weihnachtsregalen soll das prozessgesteuerte Mini-Krippenlicht mit LED-Lämpchen sein, das ganz nach dem Selbstverständnis von Texas Instruments auch einen englischen Namen besitzt. Das Krippenlicht firmiert unter „Crib Fire“, während Hilbigs Auto „Pimp yout Model Car“ getauft wurde.

Die Zuschauer erfreuten sich zudem an einem „Airplay Receiver“ und an der „Ultra low Power MSP 430 based ePaper Clock“. Auch in der texanischen Homebasis in Dallas wurden die Erfindungen bereits einer breiten Öffentlichkeit zur Schau gestellt.

TI-Tüftler Thomas Mitnacht fasst zusammen: „Wir kommen nicht nur bei Ingenieuren gut an, sondern auch bei Menschen, die einen ganz anderen Hintergrund haben. Schließlich denkt ein Ingenieur ja auch ganz anders.“

 

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