Patent für Reis-Congee

Reis-Congee ist ein asiatischer Reisbrei, der traditionell in China zum täglichen Speiseplan dazugehört. Nun hat Nestlé ein neues Patent für die traditionsreiche Kost angemeldet und könnte sich damit in Zukunft einen riesigen Markt sichern.

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Reis-Congee ist bei uns ein eher unbekanntes Gericht. In Asien gehört der Reis-Congee hingegen zum alltäglichen Speiseplan. Vor allem in China wird der asiatische Reisbrei traditionell zum Frühstück gegessen. Für europäische Gaumen erscheint Reis-Congee eher fad und geschmacklos, in China erfreut er sich hingegen großer Beliebtheit und wird aufgrund seiner sämigen Konsistenz und dem schwachen Geschmack auch gern als Babynahrung oder Krankenkost eingesetzt. Die Zubereitung des asiatischen Reisbreis ist zwar einfach, dafür jedoch recht zeitaufwendig. Der Reis wird einfach nur in reichlich Wasser gegart. Das dauert allerdings mindestens eine Stunde, denn er wird solange gegart, bis er zerfällt und seine sämige Konsistenz annimmt.

Der französische Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat offenbar den hohen Stellenwert des Reis-Congee in Asien und die auch dort immer knapper werdende Zeit zum Kochen rechtzeitig erkannt und ein Patent für Reis-Congee in der Instantversion angemeldet. Die Patentanmeldung beinhaltet ein spezielles Verfahren zur Herstellung eines echten Instant-Produktes, so ähnlich wie es Nestlé schon seit vielen Jahren bei der Herstellung von Baby-Nahrung verwendet. Sollte der Konzern die Patentrechte für den Instant-Reis-Congee erhalten, könnte er in Zukunft mit diesem Produkt eine echte Monopolstellung in Asien erlangen. Branchenkenner gehen davon aus, dass dies das Ziel des Nahrungsmittelkonzerns ist, denn Nestlé betätigt sich seit geraumer Zeit auf dem asiatischen Markt und hat sich schon in einige asiatische Unternehmen eingekauft.

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