Sensationelle Erfindung: Weltweit erstes Fahrrad, das man nicht stehlen kann?!

An der Drahteselfront zeichnet sich eine Revolution ab, denn drei Studenten aus Südamerika sind der Meinung, das erste Fahrrad der Welt erfunden zu haben, dass man nicht stehlen kann. Die Erfindung soll genial und einfach sein, den Ganoven den Garaus machen.

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In Zukunft sollen Fahrraddiebstähle mit neuer Erfindung verhindert werden (Foto:  Rudolpho Duba  / pixelio.de)

In Zukunft sollen Fahrraddiebstähle mit neuer Erfindung verhindert werden (Foto: Rudolpho Duba / pixelio.de)

Viele Leute kennen das, wenn man aus einem Geschäft kommt, seien Drahtesel aufschließen will und das geliebte Fahrrad plötzlich weg ist. Hier waren Langfinger am Werk. Vor allem in Großstädten wie Berlin oder Hamburg werden tagtäglich hunderte Fahrräder gestohlen. Die Diebe machen auch vor rostigen Drahteseln oder antiquierten Rädern nicht halt. Es gibt auf dem Markt zwar immer bessere Schlösser, trotzdem scheinen die Diebe immer einen Schritt weiter zu sein.

Eine Studententroika aus Chile will jetzt eine Erfindung gemacht haben, mit denen man den Dieben das Handwerk legen können soll. Die britische Gazette „Daily Mail“ berichtete nämlich, dass die angehenden Ingenieure angeblich das erste Fahrrad der Welt erfunden haben, dass man nicht stehlen kann.

Die Optik mutet an wie ein herkömmliches Fahrrad, wobei das untere Rohr des Rahmens zweigeteilt und dann um eine Stange gelegt werden kann. Anschließend wird das Fahrrad mit der Sattelstütze um einen Baum oder einen Laternenmast fixiert und abgesperrt.

„Seit unserer frühsten Kindheit sind wir absolute Fahrradfans“, erklärt Juan José Monsalve, der zusammen mit seinen Kumpel Andrés Roi und Cristóbal Cabello das Fahrrad entwickelt hat. „Uns hat man auch immer wieder unsere Fahrräder gestohlen, weshalb wir uns überlegt haben, einen Drahtesel zu kreieren, den man nicht stehlen kann“, ergänzt Roi beim Radio Sender Fox News.

Entstanden ist mittlerweile ein Prototyp sowie unterschiedliche Schlösserkombinationen, die über Bluetooth mit einem Smartphone verbunden werden können. Aber Kritiker gießen auch Wasser in den Wein. Sie glauben, dass man das Fahrrad leicht kaputt machen und die Sperre umgehen könne, indem man sie einfach zerstört. Der Chefredakteur der Webseite Treehugger, Lloyd Alter, meint, dass man jede Sperre knacken und jedes Fahrrad stehlen könne. „Diebe können den Drahtesel ganz einfach über das Vorderrad oder den Lenker klauen.“

Davon wollen sich die drei toughen Tüftler jedoch nicht unterkriegen lassen, sind im Gegenteil für jede Anregung und Kritik dankbar, um diese in ihre Erfindung zu integrieren. Crisóbal: „Wir wollen kein Risiko eingehen, die Kritiker zeigen uns mitunter Dinge, die wir vorher nicht gesehen haben. Es gibt sehr viele Herausforderungen, wir werden versuchen, all diese zu meistern.“

Sollte der Drahtesel 2015 tatsächlich schon Marktreife erlangen, wird man ihn zu einem Preis kaufen können, der zwischen 400 und 1.000 $ liegt.

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