Trilon M als Bestandteil der Zukunft in Geschirrspülmitteln

Die starke Umweltbelastung durch Phosphate ist seit Langem ein bekanntes Problem. Bislang fanden sie vor allem in Reinigungs- und Waschmitteln Verwendung. Doch was für Waschmittel und viele Haushaltsreiniger inzwischen schon zum Standard gehört, ist im Bereich der Geschirrspülmittel noch Zukunftsmusik. Erst die, in 2013 von der EU verordnete freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie zur Herstellung phosphatfreier Reinigungsmittel hat nun dazu geführt, dass BASF eine Alternative zur Verwendung von Phosphaten in Geschirrspülmitteln gefunden hat.

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Phosphatfreie Haushaltswaschmittel haben sich schon in den 1990-er Jahren weitgehend durchgesetzt. Doch was bei den Waschmitteln verhältnismäßig einfach war, führte bei den Geschirrspülmitteln bis heute nur zu sehr unbefriedigenden Ergebnissen. Phosphate macht nicht nur das Wasser weicher und verhindert so Kalkablagerungen, sie lösen zudem die Essensreste vom Geschirr und sorgen dafür, dass sich diese nach dem Ablösen nicht wieder auf dem sauberen Geschirr absetzen.

Die bisherigen Versuche der Industrie, die Phosphate durch andere Stoffe zu ersetzen, brachten bislang schlechte Spülergebnisse. Nun besannen sich die Forscher des BASF Konzerns auf die Entdeckung von MGDA. Thomas Greindl, der inzwischen Vice President Global Development Home Care & Formulation Technologies der BASF ist, entdeckte die Ersatzsubstanz bereits vor über 20 Jahren und ließ sie patentieren. Nun haben die Forscher aufbauend auf diese Entdeckung ein neues Verfahren entwickelt, um MGDA (Methylglycindiessigsäure) statt der umweltschädlichen Phosphate in Geschirrspülmitteln anwenden zu können, ohne dass dadurch die Spülergebnisse schlechter werden. Ab 2015 soll nun MGDA unter dem Markennamen Trilon M industriell produziert werden und für phosphatfreie und umweltschonendere Geschirrspülmittel sorgen.

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