DehnBar – neuartige Diffusionsbarriere mit großen Zukunftschancen

Diffusionsbarrieren sind überall da notwendig, wo empfindliche Materialien oder Dinge vor Feuchtigkeit und Sauerstoff geschützt werden müssen. Die Professoren Görn und Riedl von der Uni Wuppertal haben nun die erste dehnbare Diffusionsbarriere für Feuchtigkeit und Sauerstoff erfunden. Ihre Erfindung könnte vor allem im Elektronik- und Telekommunikationsbereich zu revolutionären Veränderungen führen.

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Empfindliche Materialien aber auch bestimmte Lebensmittel wie etwa Kartoffelchips sowie Medikamente werden durch sogenannte Diffusionsbarrieren vor Feuchtigkeit und Sauerstoff geschützt. Diffusionsbarrieren bestehen in der Regel aus Metalloxiden und Metallnitriden und werden auf die zu beschichtende Oberfläche aufgedampft. Bislang waren Diffusionsbarrieren grundsätzlich spröde und unflexibel. Nun haben die beiden Professoren Görn und Riedl von der Uni Wuppertal eine neuartige Diffusionsbarriere erfunden, die zuverlässig vor Feuchtigkeit und Sauerstoff schützt und zudem dehnbar ist.

Die neue Diffusionsbarriere DehnBar besteht aus einer elastischen Folie, auf die das Schutzmaterial aus Metalloxiden und Metallnitriden aufgebracht wird. Vor dem Aufbringen der Schutzschicht wird die Folie jedoch gedehnt, sodass letztendlich eine Art von mikroskopisch kleiner Hügelstruktur entsteht, welche dafür sorgt, dass die fertige Diffusionsbarriere ebenfalls dehnbar und elastisch bleibt.

Die neue Technologie eröffnet in vielen Bereichen völlig neue Entwicklungsmöglichkeiten, die zu revolutionären Neuerungen führen könnten. In der Lebensmitteltechnologie oder bei der Verpackung von Medikamenten könnte die neue Diffusionsbarriere zu einer weitaus höherwertigeren Verpackungs- und Schutzqualität führen. Weitaus einschneidender könnte sich die Entwicklung neuer Produkte in der Elektronikindustrie verändern. So sind mit der DehnBar Diffusionsbarriere der Wuppertaler Professoren in Zukunft aufrollbare Display- und Tablet-PCs denkbar. Görn und Riedl sind mit ihrer bahnbrechenden Erfindung unter den Nominierten für den Hochschul-Wettbewerb ZukunftErfinden NRW 2014.

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