Glukose-Brennstoffzelle

Schrittmacher und ähnlich funktionierende Implantate benötigen Strom. Bisher beziehen sie diesen aus Batterien, die regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Für jeden Batteriewechsel ist ein neuer chirurgischer Eingriff notwendig, der nicht nur das Gesundheitssystem mit erneuten Kosten belastet, sondern vor allem für die Patienten ein erneutes Risiko bedeutet. Dem französischen Forscherteam Philippe Cinquin, Serge Cosnier, Chantal Gondran und Fabien Giroud von der Joseph-Fourier-Universität in Grenoble ist es nun gelungen mit der Glukose-Brennstoffzelle sozusagen eine „lebende Batterie“ zu entwickeln, die die notwendige Energie aus dem Blutzucker des Körpers gewinnt und daher nicht mehr aufgeladen oder ausgetauscht werden muss.

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Die „lebende Batterie“ besteht aus einer Brennstoffzelle und leitfähigen Drähten. Durch bestimmte Enzyme kann sie auf die natürlichen Glukosequellen im Blutzucker des Körpers zurückgreifen und einfachen Zucker in Elektrizität umwandeln. Bislang ist es den Forschern gelungen, mit ihrer Erfindung Elektrizität aus dem Blutzucker von Säugetieren zu erzeugen. Die Glukose-Brennstoffzelle bringt aber das notwendige Potential mit, um in absehbarer Zukunft auch im menschlichen Körper als Energieerzeuger eingesetzt zu werden, der keinerlei Wartung mehr bedarf. Visionen von solch einer Biobrennstoffzelle gibt es schon lange. Doch erst die Glukose-Brennstoffzelle des französischen Forscherteams hat die Anwendung beim Menschen in greifbare Nähe gebracht. In Zukunft könnten mit der „lebenden“ Batterie das Risiko vieler Schrittmacher-Patienten minimiert und die Kosten im Gesundheitsbereich erheblich reduziert werden. Mit ihrer Erfindung gehörten Philippe Cinquin, Serge Cosnier, Chantal Gondran und Fabien Giroud zu den Finalisten des Europäischen Erfinderpreises 2014.

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