Lebensmittel aus Lupinen

Die rasch anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren wird zunehmend schwieriger. Eine Lösung könnten vegane und vegetarische Lebensmittel aus pflanzlichen Rohstoffen bieten. Drei deutsche Wissenschaftler setzen dabei auf Lupinen.

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Schon heute ist die Ernährung der Weltbevölkerung ein Problem. In Zukunft wird eine ausreichende Ernährung aufgrund der schnell anwachsenden Bevölkerungszahl nur noch durch den Ersatz von tierischen Lebensmitteln durch pflanzliche Rohstoffe gewährleistet sein. Bislang galten Sojabohnen dabei als wichtigste pflanzliche Nahrungsquelle. Das könnte sich nun ändern, denn Dr. rer. nat. Stephanie Mittermaier und Dr.-Ing. habil. Peter Eisner vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising haben zusammen mit Dipl.-Ing. agr. Katrin Petersen von der Prolupin GmbH in Grimmen ein Verfahren entwickelt, mit dem die Inhaltsstoffe von Lupinensamen vollständig voneinander getrennt werden können. Unangenehme Geruchs- und Geschmackssubstanzen können so freigelegt und anschließend entfernt werden. Übrig bleiben pflanzliche Proteine mit fast neutralem Geschmack, die als Grundstoff für diverse Lebensmittel dienen können. In Milchzusatzprodukten ist die Verwendung von pflanzlichen Proteinen besonders schwierig. Doch auch das ist den Wissenschaftlern mit Lupinensamen gelungen. Es gibt bereits eine Rezeptur für Lupinen-Speiseeis, die das eindrucksvoll belegt.

Die bislang dominierenden Hülsenfrüchte haben den Nachteil, dass sie oftmals gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Zudem schmecken die Proteine oftmals bitter. Die Lupinenproteine haben diese Nachteile nicht und könnten daher eine wirkliche und dazu noch bessere Alternative zu den Sojaproteinen werden. Das Forscherteam gehört zu den Nominierten für den Deutschen Zukunftspreis und hofft darauf, mit der Gewinnung von Lupinenproteinen nachhaltig und zukunftsweisend etwas für die Ernährung der Weltbevölkerung beizutragen.

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