Neues Device zur Behandlung von Mittelklappeninsuffizienz

Herzklappenfehler sind eine häufig vorkommende Form der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie müssen bislang durch aufwendige chirurgische Verfahren behandelt werden, die insbesondere für ältere Patienten und Patienten mit einem schlechten allgemeinen Gesundheitszustand ein hohes Operationsrisiko mit sich bringen. Die Professoren Dr. med. T. Neumann und Dr. med. R. Erbel haben nun ein neues Device entwickelt, welches eine minimal-invasive Behandlung möglich macht.

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Unter den Herzklappenfehlern ist die Mitralklappeninsuffizienz die am häufigsten vorkommende Variante. Durch die Verschlussunfähigkeit der Mitralklappe fließt das Blut aus der linken Herzkammer zurück in den Vorhof. Für die Betroffenen hat dies eine deutlich geringere Leistungsfähigkeit und eine damit verbundene Luftnot zur Folge. In der Regel ist ein aufwendiges chirurgisches Verfahren notwendig, um die Erkrankung durch die Implantation einer künstlichen Herzklappe zu behandeln. Doch besonders für ältere Menschen und Patienten mit einem allgemein schlechten Gesundheitsstand besteht ein sehr hohes Risiko. Häufig kommt die Behandlung für sie daher gar nicht infrage. Katheter-basierte Behandlungsmethoden sind sehr aufwendig und wenig effektiv, sodass auch sie keine wirkliche Alternative bieten.  Nun haben Professor Dr. med. T. Neumann und Professor Dr. med. R. Erbel von der Universität Duisburg-Essen ein neues Device entwickelt, welches eine minimal-invasive Behandlung auch bei Risikopatienten möglich macht.

Dass neuartige Device besteht aus einem flexiblen Verschlusskörper und Anlagebändern, die zur Fixierung im Herzen dienen. Durch die invasive Verankerung des Device ist die Gefahr von Komplikationen weitaus geringer und der Eingriff wird insgesamt bedeutend schonender für den Patienten, sodass die neue Behandlungsmethode auch für Risikopatienten infrage kommt. Die beiden Erfinder des neuen Device erhielten im Mai 2014 für ihre Idee den ersten Preis des Hochschul Wettbewerbs Zukunft Erfinden NRW in der Kategorie Lebenswissenschaft.

 

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