Passiver Notrufstecker für Senioren

Zwei Informatiker haben ein neues Meldesystem für Senioren entwickelt. In Zukunft müssen Senioren in betreuten Wohnanlagen nicht mehr aktiv einen Knopf drücken, um anzuzeigen, dass es ihnen gut geht.

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Senioren, die in Anlagen für betreutes Wohnen leben, werden täglich betreut. Auch ihr Gesundheitszustand wird täglich überwacht. Als Zeichen, dass es ihnen gut geht, müssen sie mehrmals am Tag den Knopf eines Meldesystems drücken. Bleibt das Rückmeldesignal einmal aus, wird automatisch Alarm ausgelöst und Notarzt und Feuerwehr rücken zu einem Rettungseinsatz aus. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um einen Fehlalarm. Die Senioren haben einfach vergessen, den Meldeknopf zu drücken. Auch wenn es den vergesslichen Senioren zum Glück meist gut geht, kommen so Jahr für Jahr Hunderte von unnötigen Rettungseinsätzen zustande, die nicht nur eine Menge Geld kosten, sondern die Rettungskräfte unter Umständen von einem wirklich dringenden Einsatz abhalten. Ralf Eckert und Thomas Frenken haben nun ein neues Meldesystem entwickelt, bei dem die Senioren nicht mehr aktiv jeden Tag ein Meldesignal senden müssen.

Das neue Meldesystem besteht aus einer kleinen Box, die direkt an die Steckdose angeschlossen wird und mit jedem beliebigen Haushaltsgerät verbunden werden kann. Nutzen die Senioren das angeschlossene Gerät, geht damit automatisch die Rückmeldung an die Notrufzentrale raus. Sinnvoll ist es also, die Meldebox mit einem Gerät zu verbinden, das täglich genutzt wird. Die Kaffeemaschine, der Wasserkocher oder auch das Fernsehgerät kann mit der kleinen Box verbunden werden. Die passive Meldebox so zu programmieren, dass jedes beliebige Gerät daran angeschlossen werden kann, war laut Aussagen der findigen Informatiker die größte Herausforderung. Doch scheint der passive Notrufstecker zu funktionieren. Er wird bereits in der Praxis getestet und bislang gab es keinen Fehlalarm mehr, der sich auf das neue Gerät zurückführen ließe.

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