Titan Arm – ein Exoskelett für Menschen mit Rückenverletzungen

In vielen Berufen gehört das Heben und Transportieren schwerer Gegenstände zur täglichen Arbeit. Dementsprechend viele Rückenverletzungen treten auf und führen für die Betroffen möglicherweise zur Berufsunfähigkeit. Der Titan Arm könnte diesen Menschen bei ihrer täglichen Arbeit helfen und damit auch die Wirtschaft vor den Verlusten durch Rückenverletzungen bewahren.

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Der Titan Arm ist ein batteriebetriebener Oberkörper-Roboterarm, welcher von außen an den menschlichen Arm gelegt wird. Er verstärkt die natürliche Kraft in den Armen um rund 20 Kilogramm und kann so Menschen mit Rückenverletzungen bei der Rehabilitation und bei der täglichen Arbeit helfen. Der Titan Arm kann helfen die Muskulatur wieder aufzubauen und die Motorik neu zu erlernen. Zudem erleichtert er Menschen mit Rückenproblemen das Heben und Transportieren schwerer Lasten, in dem das Exoskelett einen Teil der notwendigen Kraft übernimmt. Besonders im Baugewerbe oder in Lieferbetrieben könnte er daher viele Menschen vor der Berufsunfähigkeit bewahren.

Entwickelt wurde der Titan Arm von Maschinenbau-Studenten der Universität von Pennsylvania. Die Studenten entwickelten ihren Titan Arm innerhalb von 8 Monaten und gewannen den James Dyson Award 2013 mit ihrer Erfindung. Nun soll das hilfreiche Gerät weiterentwickelt werden und mit Hilfe von 3D-Drucktechniken soweit perfektioniert werden, dass der Roboterarm individuell auf seinen Benutzer angepasst werden kann. Damit könnte der Titan Arm als eine zukunftsweisende und nützliche Erfindung nicht nur den Betroffenen helfen, sondern auch die Wirtschaft vor Verlusten durch dauerhaft erkrankte oder berufsunfähig ausscheidende Mitarbeiter schützen. Allerdings werden Exoskelette nur sehr selten von den Krankenkassen übernommen, sodass die Erfinder bestrebt sind, den Titan Arm möglichst kostengünstig zu optimieren.

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