Erfindung für glücklichere Schweine

Herkömmlicherweise sei das Interieur eines Schweinestalls mit Tränken, Trögen, Trenngittern und Buchten überschaubar, schreibt der „Soester Anzeiger“.

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Was ist denn das für ein Schweinestall hier...?! (Foto: Bärbel selbst  / pixelio.de)

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Landwirt Klaus Albersmeier vom Hof Albersmeier in Hüttinghausen im Sauerland dachte sich aber, dass es hier noch Verbesserungspotenzial gebe. Deshalb hat der Inhaber eines Schweinemastbetriebes ein neues Tränkesystem erfunden, das seiner Ansicht nach nicht nur tierfreundlicher und artgerechter daherkommt als die gewöhnlichen Systeme, es soll den Tieren darüber hinaus auch noch einen Entertainment-Wert offerieren.

So entwickelte der Bauer ein Konzept, das er mittlerweile unter dem Slogan „Mittendrin, statt nur am Rand“ und dem Namen „KA-Rondell“ auf den Markt gebracht hat. Das Modell verfügt über eine Wasserschale aus Edelstahl, die an einem Posten in einer gewissen Bodenhöhe fixiert ist. Dabei wird stetig frisches Wasser über eine Leitung zugeführt. Der Höhe der Trinkschale kann je nach Größe der Tiere variiert werden. So kann die Schale für alle Tiere von der ausgewachsenen Sau bis zum Ferkel passend gemacht werden.

Albersmeier erklärt, dass er zuerst im Internet intensiv recherchiert habe, ob so etwas nicht schon jemand erfunden habe. Denn die Lösung sei so einfach, „dass ich mir nicht denken konnte, dass darauf noch niemand gekommen ist. Als dies nach meinen Erkenntnissen nicht der Fall war, tüftelte ich  an meiner Idee und stellte dann beim Bundespatentamt einen Antrag auf Gebrauchsmusterschutz.“

Jetzt werden je nach Buchtengröße ein oder mehrere Rondelle im Stall platziert. An einer Tränke können bis zu drei Schweine artgerecht ihren Durst stillen. Durch eine Edelstahlsäule wird verhindert, dass die Tiere über die Tränken hinweg springen oder in sie hineintreten. „Eine Verletzungsgefahr ist so gut wie ausgeschlossen, außerdem ist diese Lösung hygienisch“, so der Landwirt.

Schnell hatte Albersmeier einige befreundete Bauern von seiner Idee überzeugt, die die Tränken in ihren Schweinemastbetrieben getestet haben. „Die ersten Reaktionen waren sehr positiv, mittlerweile habe ich einen Partner gefunden, der den Vertrieb des Rondells in die Tat umsetzt. Die Erfindung wurde außerdem weiter entwickelt, so können an einer Zusatzhalterung beispielsweise Spielseile oder ein Raufutterkorb fixiert werden. Albersmeier: „Da Schweine sehr kommunikativ und intelligent sind, spielen sie auch sehr gerne. Wird ihnen langweilig, beginnen sie zu raufen, eine erhöhte Verletzungsgefahr ist gegeben.“

Durch die Erfindung aber werde den Tieren nicht nur eine artgerechte und gesunde Art des Saufens geboten, sondern auch eine Möglichkeiten der Beschäftigung und damit eine willkommene Abwechslung. „Der große Vorteil ist vor allem, dass mehrere Schweine gleichzeitig wühlen, spielen und saufen können. Eine echte Neuheit im Schweinestall!“

Die Umstellung auf das neue Modell bedeutete für den Landwirt natürlich erst einmal finanzielles Risiko. Schließlich sind die Rondelle kostspieliger als normale Tränken-Systeme. Durch das gesteigerte Wohlbefinden der Schweine und Teilnahme an der Initiative „Tierwohl“ amortisierten sich die Investitionen allerdings schnell.

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