Kein moderner Zauber – Tarnkappe im Miniformat

Was seit jeher ein Menschheitstraum war, kann nun, zumindest im technischen Bereich, zur Realität werden. Das Karlsruher Forscherteam von Professor Wegener hat eine optische Tarnkappe entwickelt, mit der Gegenstände unsichtbar gemacht werden können.

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Was Harry Potter eindrucksvoll mit seinem Tarnumhang gelingt, ist nun Professor Wegener und seinem Team am Karlsruher Institut für Technologie in der Realität gelungen. Die Forscher entwickelten eine optische Tarnkappe, mit deren Hilfe auf der Grundlage der Transformationsoptik Gegenstände unsichtbar gemacht werden können.

Das winzige Gerät ist kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares und besteht aus Silikon und Melamin. Die optische Tarnkappe streut Wellen und Lichtstrahlen diffus im Nebel oder hinter Milchglas, sodass das Licht zwar durchgelassen wird, die Lichtquellen allerdings verschleiert werden. Dieser Effekt wird erzeugt, indem elektromagnetische Wellen gestreut, statt wie normalerweise üblich gebündelt werden.

Das Prinzip der optischen Tarnkappe könnte in Zukunft durchaus Anwendung im alltäglichen Gebrauch finden. So ist es vorstellbar in Zukunft in Milchglasscheiben Eisenstangen zu integrieren, die optisch unsichtbar bleiben. Damit wäre ein zuverlässiger Schutz vor Einbrechern in Fenstern mit Milchglas denkbar, der optisch in keiner Weise störend ist, da er ja für das menschliche Auge unsichtbar wäre.

Bis die neue Tarnkappentechnologie zur realen Anwendung zur Verfügung steht, ist noch ein langer Weg, denn die optische Tarnkappe von Professor Wegener und seinem Team befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Doch schon jetzt ist absehbar, dass die neue Technologie im alltäglichen und realen Gebrauch noch ungeahnte Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird.

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