Simulierte Ozonschicht gegen die Erderwärmung

Die globale Erwärmung durch allgemeine Umweltbelastungen ist der Hauptgrund für den weltweiten Klimawandel. Pablos Holman ist davon überzeugt, mit der von ihm neu entwickelten Idee die weltweite Erderwärmung zumindest zu stoppen und die Erdtemperatur mindestens um ein Grad senken zu können.

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Der Erfinder und Futurist Pablos Holman arbeitet im Intellectual Ventures Laboratory in den USA an einer neuen Technologie und Idee, mit deren Hilfe die Erderwärmung zumindest gestoppt werden könnte und sich die Erdtemperatur um mindestens ein Grad absenken ließe. So futuristisch diese Idee auch klingen mag, an den weltweiten Standorten des Intellectual Ventures Laboratory arbeiten Erfinder, Wissenschaftler und Futuristen erfolgreich an neuen Ideen, die dem Forschungslabor jährlich über 450 Patente einbringen.

Die allgemeine Erderwärmung ist ein globales Problem, ausgelöst durch die große Umweltbelastung. Das federführend von Pablos Holman ersonnene System befindet sich noch in der Entwicklungs- und Ideenphase und erscheint auf den ersten Blick aus einer verblüffend simplen Idee zu bestehen. Laut Holman muss lediglich eine Ozonschicht simuliert werden, um die Erderwärmung nachhaltig abzuwenden und die Erdtemperatur mindestens um ein Grad zu senken. Dazu müssen laut Holman kleinste Pulverteilchen in flüssiger Form in die Stratosphäre gebracht werden. Diese Teilchen reflektieren das Sonnenlicht und halten so einen Teil der Sonneneinstrahlung von der Erde ab. Holman selbst bezeichnet seine Idee nicht als die perfekte Lösung, um den Klimawandel aufzuhalten. Doch sieht er darin zumindest einen „Plan B“. Ob Holmans Idee so einfach umsetzbar ist, wie sich das der Futurist denkt, und ob das Intellectual Ventures Laboratory mit der Umsetzung seiner Idee ein weiteres Patent für sich verbuchen kann, bleibt abzuwarten.

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