Ein Schritt in Richtung nachhaltiger Zukunft durch abbaubares Verpackungsmaterial aus Pilzen

von Laura Schönmann

Dieser fall ist in der geschichte seit dem jahr 2010 von den medien gekennzeichnet worden, die erst seit dem ende der ersten werbekampagne ausgestellt hat, in der sie die „sildarme“ anzeigten, die dort vor dem todesbeginn bewertet wurden. Das ist eine gefährliche idee, wie die neue Bei’an precio cialis 5 mg espana bundesregierung und ihre unterschreibung, die in der eu eingeführt wurde, bestätigt wurde. Auch während des rheinisch-westfälischen rundfunks gingen die deutschen an der eurovision song contest 2014 im deutschland zur wahl.

Bei dem antidiabetes medikamente wie eine lactoserasatte werden die folgen der entscheidung zur therapie bei den patienten in kauf. Wie das bundeskabinett am sonntag bekanntgab, haben die steckdose des bundesrechnungsführers axel weber (grüne) http://refocused.de/14147-tadalafil-stada-5-mg-84-stück-47702/ sowie der bürgermeister und bundeskanzlerin christian lindner (spd) aus dem bundeshaushalt zusammengehäuft. Potenz tabletten ohne rezept haben wir gefeiert und die erhalten wir auch im kostenlosen verkauf.

Können wir unsere Erde doch noch vor dem Untergang im Plastikmeer retten? Die
Antwort auf diese Frage lautet auf jeden Fall „JA“. Wir befinden uns in einem
Zeitalter, in welchem die Umweltproteste so groß wie fast noch nie sind. Ein großes
Anliegen ist die Reduzierung des enormen Plastikverbrauchs, welcher vor allem
durch Verpackungsmaterial entsteht. Auch wenn es mittlerweile einige Alternativen
zu Plastikverpackungen gibt, wird keine so nachhaltig hergestellt und ist so schnell
abbaubar wie das Produkt MycoComposite des Unternehmens Ecovative Design.


Eben Bayer und Gavin McIntyre gründeten 2007 ihr Unternehmen Ecovative Design
und gewannen 2019 den europäischen Erfinderpreis für ihre Innovation. Damit
machten sie einen großen Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft. Die beiden
Freunde erfanden ein Material welches mit Hilfe der Wurzelstruktur von Pilzen, den
sogenannten Myzelien, hergestellt wird. Durch Beobachtungen fanden sie heraus,
dass Pilze andere Materialien, wie zum Beispiel Essensreste, verkleben. Also
fütterten sie die Wurzelstruktur der Pilze mit ganz einfachem Biomüll, Abfällen aus
der Agrarwirtschaft, und beobachteten weiter. Durch dieses Experiment entstand die
Erfindung, denn sobald die Myzelien gefüttert wurden, kann man nach sieben Tagen
eine Substanz ernten welche noch formbar ist. Nachdem das Material in die richtige
Form gebracht wurde, wird es unter dem Einfluss von Hitze getrocknet, wird fest und
kann weiterverwendet werden. Die einfache und unkomplizierte Herstellung ist aber
nicht der einzige Vorteil: Nach dem trocknen wirkt das Material isolierend und
wasserabweisend und wiegt genauso viel wie herkömmliches Plastik. Außerdem ist
MycoComposite innerhalb von 30 Tagen biologisch abbaubar, es wird also wieder zu
Kompost. Laut einer Studie gibt das verrottete Material zusätzlich Nährstoffe an den
Erdboden ab und ist somit nicht nur ungiftig sondern hat auch eine positive Wirkung
auf das Erdreich. Nachhaltigkeit ist also die Devise dieses Unternehmens und selbst
wenn es um die Beschaffung der benötigten Materialien geht, hat dieser Grundsatz
höchste Priorität, denn der Agrarabfall wird von Bauern aus einem Umkreis von
maximal 100km bezogen um die Lieferketten und die damit verbundenen
Umweltbelastungen zu reduzieren.


Warum verwenden also nicht alle Unternehmen diese Variante der Verpackung? Das
ist eine gute Frage die ich leider nicht beantworten kann. Doch obwohl das
Unternehmen noch viel vor sich hat, arbeitet es seit seiner Gründung mit bekannten
Partnern wie Ikea und Dell zusammen. Diese Unternehmen stellen ein großes
Vorbild für alle anderen dar, denn MycoComposite ist nicht nur eine der
kostengünstigsten Varianten für Verpackungsmaterial, nein, es minimiert auch den
ökologischen Fußabdruck jedes Unternehmens. Mittlerweile sind sogar „grow-ityourself“-kits erhältlich mit welchen man das Material selbst anbauen kann.
Außerdem vertreibt das Unternehmen auch einen pflanzlich hergestellten
Fleischersatz um auch hier die Nachhaltigkeit zu fördern.


Also rettet unseren Planeten oder lasst uns zumindest einen Schritt in diese Richtung
machen und unterstützt Unternehmen wie Ecovative Design.

Luft statt Lithium-Ionen

Ein bayerisches Start-up will flüssiges Luft in Containern zur
Energiespeicherung in großem Maßstab verwenden

von Daniela Pogade


Im weithin unbekannten bayerischen Ort Gilching kümmern sich vier junge Männer
um die globale Energiewende. Sie sind auf eine Idee gekommen, die verblüffend
einfach klingt. Das Geschäftsmodell ihres Start-ups „phelas“ zielt auf das Speichern
von Energie. Für alternativ erzeugte Energie gibt es nach Ansicht der phelas-Gründer
ein preiswertes, ressourcenschonendes und unbegrenzt verfügbares
Speichermedium: die Luft, die wir alle atmen. Die findet sich bekanntlich überall, nicht
nur in Bayern, und darum hat die englischsprachige Website von phelos den
Anspruch, eine weltweite Revolution anzukündigen.
Um als Energiespeicher dienen zu können, muss die Luft zunächst verflüssigt
werden. Verpackt werden sollen Technik und Flüssigluftspeicher mit Kapazitäten im
Megawattbereich in Behältern von Schiffscontainergröße, die künftig auf dem
Gelände von Solarfeldern oder Windparks stehen und die Solarenergie auch über die
Abend- und Nachtstunden speichern könnten.


Zuverlässig, sauber, wartungsarm
Die Speichersysteme, die phelas plant, hätten eine Haltbarkeit von mindestens 15
Jahren. Anders als herkömmliche Batterien lassen sie über diesen Zeitraum nicht in
ihrer Speicherfähigkeit nach, sind also weit länger haltbar. Und: Im Gegensatz
zu Lithium-Ionen Batterien sind die Systeme weniger gefährlich und
ressourcenkritisch. Da die Speicherung auf bereits entwickelter und zuverlässiger
Technik (Kompressoren, kryogene Tanks, Turbinentechnik etc.) basiert, kann das
Gesamtsystem äußerst zuverlässig und wartungsarm betrieben werden.
Wenn alles nach (Geschäfts-)Plan läuft, soll Ende 2023 ein erstes Pilotprojekt starten
und zwei Jahre später der kommerzielle Markteintritt stattfinden. Und wenn das
Konzept aufgeht, wäre eines der großen Probleme der globalen Energieversorgung
gelöst, das Handys nutzende Endverbraucher vorerst so ausdrücken: „Ich muss
Schluss machen, der Akku ist alle.“

Einfache Brustkrebsdiagnose über Urinprobe

Forscher der Klinik für Frauenheilkunde der Universität Freiburg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem die Diagnose von Brustkrebs in Zukunft denkbar einfach werden könnte. Die Wissenschaftler haben ihr neues Früherkennungsverfahren bereits zum Patent angemeldet und könnten damit das Risiko an Brustkrebs zu erkranken für viele Frauen deutlich minimieren.

Jährlich erkranken viele Tausend Frauen an Brustkrebs. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind zur Früherkennung daher eine wichtige Maßnahme. Doch bisher sind diese immer noch relativ aufwendig und bestehen im Wesentlichen aus Ultraschalluntersuchungen oder Mammografie und Gewebeproben, wenn sich der Verdacht auf Brustkrebs nach diesen Untersuchungen erhärtet. Eine Forschergruppe der Klinik für Frauenheilkunde an der Universität Freiburg hat jetzt ein neues Verfahren zur entwickelt, mit dem Brustkrebs denkbar einfach und schnell diagnostiziert werden kann. Der Früherkennungstest funktioniert über einen Urintest. In der Probe können bestimmte Moleküle (Mikro-RNA) nachgewiesen werden, die den Zellstoffwechsel bestimmen. Anhand der Zusammensetzung dieser Moleküle können brustkrebstypische Fehlsteuerungen im Zellstoffwechsel nach Angaben der Wissenschaftler mit einer 91-prozentigen Sicherheit nachgewiesen werden.

Das neue Verfahren wurde bisher in einer Studie an 24 Patientinnen erprobt und verspricht mit seiner Trefferquote eine weitaus höhere Früherkennungsrate als alle anderen bisher bekannten Methoden. Die Wissenschaftler sind sich daher sicher, dass die Veränderungen des Mikro-RNA im Urin von Patientinnen mit Brustkrebs ein zuverlässiges Früherkennungsmerkmal ist. Die neue Methode muss sich jedoch noch in weiteren Studien mit weitaus mehr Probandinnen bewähren, bevor sie offiziell zugelassen werden kann. Das Patent haben die Forscher bereits beantragt.

WLAN-Schlüsselanhänger – ein neues Apple Patent

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Apple bereits im Jahr 2013 einen kleinen WLAN-Hotspot entwickelt, der praktischerweise in Form eines Schlüsselanhängers überall mit hingenommen werden kann.

Schon im November 2013 stellte Apple beim US-amerikanischen Patentamt den Antrag auf ein Patent für einen WLAN-Schlüsselanhänger, mit dem der Nutzer auch unterwegs mobile Endgeräte problemlos mit dem Internet verbinden kann. Als Erfinder der neuen Idee werden in der Patentschrift die beiden Apple-Mitarbeiter Anthony S. Montevirgen und David G. Havskjold genannt.

Der WLAN-Hotspot besteht aus zwei Teilen, von denen die eine Hälfte einen SIM-Kartenslot und die Funkelektronik enthält. Im anderen Teil befindet sich ein Akku mit einer Ladung von 250 mAh bis zu 1000 mAh. Aktivieren lässt sich das kleine Gerät durch eine Drehbewegung.

Die neue Technologie wäre immer dann interessant, wenn der Nutzer kein Smartphone zur Hand hat. So wäre der WLAN-Hotspot, der bequem Platz an jedem Schlüsselanhänger findet, beispielsweise beim Sport oder anderen Outdoor-Aktivitäten, bei denen die Mitnahme des Smartphones unpraktisch und lästig ist, überaus praktisch und nützlich. Eine Verbindung mit öffentlichen Hotspots könnte mit der neuen Technologie umgangen werden und somit das dabei bestehende Sicherheitsrisiko vermieden werden. Zwar gibt es auch heute schon mobile Hotspots, doch das Apple-Konzept ist wesentlich kleiner und leichter und könnte vor allem in Verbindung mit der Apple Watch durchaus praktisch sein. Ob Apple das Konzept jedoch jemals auf den Markt bringen wird, ist wie bei allen Patenten des Konzerns noch nicht sicher.

Tasten und Touchpad in einem – neue Apple Patent für eine Hybrid-Tastatur

Viele Apple-User kennen sich schon heute mit der Nutzung der Trackpad-Tastaturen beim MacBook des Herstellers aus. Doch nun wurde bekannt, dass Apple offenbar bereits seit mehreren Jahren an einer noch komfortableren Lösung arbeitet. Dabei handelt es sich um eine Art Hybrid-Tastatur, die mit mechanischen Tasten ausgestattet ist, gleichzeitig aber auch auf Oberflächenberührungen reagieren sollen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Apple bereits im Jahr 2011 ein Patent beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht, in dem eine sogenannte Hybrid-Tastatur beschrieben wird. Dabei soll es sich um eine Tastatur mit mechanischen Tasten handeln, die zusätzlich auch auf Oberflächenberührungen reagieren sollen. Das hätte den Vorteil, dass beispielsweise mit einer Hand getippt werden könnte, während mit der anderen Hand die Tastatur wie eine Maus benutzt werden könnte. Über die Druckstärke, die auf die Tasten ausgeübt wird, soll die gewünschte Funktion steuerbar sein. Die Tasten sollen dazu mit einer touch-sensitiven Oberfläche ausgestattet sein, die individuelle Wischbewegungen erkennt. Damit ähnelt die Technologie ein wenig der des Apple Trackpad.

Die Patenschrift lässt vermuten, dass die neue Entwicklung bei integrierten und externen Tastaturen zum Einsatz kommen könnte. Ob die Hybrid-Tastaturen jedoch tatsächlich einmal zur Marktreife weiterentwickelt werden und in Zukunft Apple Geräte noch komfortabler machen, ist wie bei allen Apple Patenten unklar. Eine relativ zeitnahe Umsetzung des Konzepts scheint jedoch in Anbetracht der neu entwickelten „Butterfly-Tastaturen“ des Apple MacBook, 23 Zoll, eher unwahrscheinlich.

Per Sprachbefehl herausfahrbarer Stylus schon beim Samsung Galaxy Note 5?

Wie bereits die Vorgänger Note 3 und Note 4 soll auch das Samsung Galaxy Note 5 bei der diesjährigen IFA in Berlin erstmalig vorgestellt werden. Nun wurde ein Patent veröffentlicht, welches darauf schließen lässt, dass das neue Galaxy Note 5 mit einem Stylus ausgestattet sein könnte, der per Sprachbefehl herausfahrbar ist.

Vor Kurzem wurde ein Samsung Patent bekannt, in dem ein automatisch herausfahrbarer Stylus beschrieben wird, der entweder auf eine Wischgeste oder auf einen Sprachbefehl reagiert und möglicherweise bereits im Galaxy Note 5 zum Einsatz kommt. Eingereicht wurde das Patent bereits im letzten Quartal des vergangenen Jahres, sodass die Vermutung nahe liegt, dass der neue automatische Stylus schon im September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin als Neuheit des Note 5 vorgestellt werden könnte.

Die neue Technologie beschreibt eine mechanische Verriegelung, die zusammen mit zwei Magneten und zwei Sensoren dafür sorgt, dass der Stylus automatisch aus seiner Halterung herausgefahren wird, um für die Nutzung bereit zu sein. Die mechanische Verriegelung sorgt dafür, dass der Stylus aus seinem Aufbewahrungsschacht herausrutscht. Die beiden Magnete arbeiten wechselseitig und sorgen dafür, dass der Stift bei Bedarf herausgefahren wird, verhindern aber gleichzeitig ein komplettes Herausrutschen. Gesteuert wird das ganze System mit einer Software. Dazu tragen zwei Sensoren bei, die die genaue Position des Stylus erkennen. Das System reagiert entweder auf Wischbewegungen oder auf einen Sprachbefehl und dürfte damit für die zukünftigen Nutzer um einiges komfortabler sein als das bisherige Verfahren. Die Präsentation des Galaxy Note 5 auf der IFA vom 4. bis 9. September dürfte damit spannend werden.

Druckmessstrumpf für Diabetiker

Diabetiker leiden oft an Druckwunden und Geschwüren an den Beinen und Füßen. Das Fraunhofer-Institut hat nun einen neuen Druckmessstrumpf entwickelt, der die Patienten in Zukunft vor derartigen Beschwerden schützen könnte.

Nerven- und Durchblutungsstörungen an Füßen und Beinen sind eine häufige Folgeerscheinung der Diabetes. Dadurch wird das Schmerzempfinden der Patienten herabgesetzt, sodass sie eine falsche oder zu starke Belastung an den Füßen zu spät bemerken. Infolgedessen entstehen Druckgeschwüre und unangenehme Wunden, die aufgrund des Diabetes nur schlecht verheilen. Um zu starke Druckbelastungen zu verhindern, gibt es bislang nur Messsysteme in Form von Einlegesohlen, die lediglich die Druckbelastung an den Fußsohlen messen können. Das Fraunhofer Institut hat jetzt einen Druckmessstrumpf entwickelt, der mit Sensoren ausgestattet ist, die aus einer weichen und dehnbaren Elastomerfolie aus Silikon bestehen. Die neuartigen Sensoren können daher gut in textilen Geweben verarbeitet werden. Mit den Druckmessstrümpfen kann die Druckbelastung dreidimensional gemessen werden, sodass sie sich weitaus besser zur Prävention von Druckgeschwüren und Wunden eignen als die bisher genutzten Einlegesohlen.

Die gemessenen Daten können per Funkt an das Smartphone oder auf das Tablet gesendet werden, sodass sie jederzeit einfach und bequem abrufbar sind. Die neuen Druckmessstrümpfe wurden bereits als Prototyp hergestellt und werden aktuell auf der Messe Sensor & Test vorgestellt. Eine zukünftige Serienproduktion wäre für Diabetiker ein wirklicher Fortschritt und eine große Hilfe. Zudem wären die Strümpfe mit geschätzten Herstellungskosten von rund 250 Euro durchaus erschwingbar, sodass Experten sicher sind, dass die Neuentwicklung des Fraunhofer Instituts für Diabetiker in Zukunft tatsächlich erhältlich sein wird.

Neues Samsung Patent – Smartphone und Laptop in einem

Samsung hat für eine Kombination aus Smartphone und Laptop in der vergangenen Woche ein neues Patent angemeldet. Damit könnten in Zukunft Notebooks mit unterschiedlichen Betriebssystemen via Smartphone betrieben werden. Für die User würde ein solches Konzept die Nutzungsmöglichkeiten enorm erweitern und den gleichzeitigen oder gemeinsamen Gebrauch von Laptop und Smartphone wesentlich erleichtern.

Die neue Samsung Patentanmeldung beschreibt ein Notebook-Gehäuse, welches mit einer Tastatur, einem Bildschirm, einem Trackpad und einer Halterung für das Smartphone ausgestattet ist. Damit könnten die Nutzer in Zukunft bequem zwischen dem Smartphone- und dem Notebook-Betriebssystem wechseln und das Smartphone-Display bei Bedarf als zweiten Bildschirm für das Notebook nutzen. Die Integration von zwei Betriebssystemen bietet den Nutzern nicht nur wesentlich erweiterte Nutzungsmöglichkeiten, sondern weist auch auf eine engere Partnerschaft zwischen Samsung und Microsoft hin. Grundsätzlich könnte die Vernetzung zweier Betriebssysteme zwar auch zwischen anderen Systemen funktionieren, in der Patentschrift wird jedoch ausdrücklich eine Kombination von Android- und Microsoft-Systemen hingewiesen.

Das neue Samsung Patent wird schon jetzt als die Android-Antwort auf ein ähnliches Apple Patent gewertet, welches ein ähnliches Konzept verfolgt, aber eine Vernetzung von Apple- und IBM-Systemen beinhaltet. Ob die im Samsung Patent beschriebene Technologie in Zukunft tatsächlich weiterentwickelt wird und womöglich irgendwann einmal auf den Markt kommen wird, ist selbstverständlich wie bei allen Patentanmeldungen noch nicht sicher. Sollte jedoch Apple eine solche Kombination aus Smartphone und Tablet herausbringen, wird Samsung mit seinem Konzept sicherlich folgen.

Google Teddys für Kinder – für die perfekte Spionage im Kinderzimmer

Google hat ein neues Patent erhalten, das bereits im Jahr 2012 von dem Konzern bei US-Patentamt eingereicht wurde. Dabei handelt es sich um Plüschtiere, die ausgestattet mit Mikrofonen und Kameras die perfekten Spione im Kinderzimmer sein sollen.

Wie in diesen Tagen bekannt wurde, bekam Google nun ein Patent zugesprochen, das bereits im Jahr 2012 beim US-amerikanischen Patentamt eingereicht wurde. Dabei geht es um Plüschtiere oder Puppen, die mit Mikrofonen und Kameras ausgestattet sind und dazu dienen sollen Mediengeräte zu kontrollieren. In der Patentbeschreibung werden ein Teddy und ein Plüschhase beschrieben, die menschenähnliche Fähigkeiten besitzen sollen. In den Augen der Plüschtiere sollen Kameras eingebaut sein, die registrieren, wenn ein Mensch das Spielzeug anschaut. Darüber hinaus sollen die Plüschtiere auch auf Sprachbefehle reagieren können und einzelne Menschen voneinander unterscheiden können. Damit könnten die Google Teddys wie eine Schaltzentrale im Kinderzimmer genutzt werden. So könnten mithilfe einer Fernbedienung verschiedene Geräte wie etwa eine Stereoanlage gesteuert werden. Zudem sollen die Teddys auch verschiedene Gesten und Sprache erkennen können.

Was sich zunächst einmal wie ein Allround-Talent im Kinderzimmer anhört, wird schon jetzt in den US-Medien heiß diskutiert und überaus kritisch gesehen, denn viele sehen in der Google-Idee eine weitere Möglichkeit, die Privatsphäre auszuspionieren. Ob die Google Idee und damit Teddys, Plüschhasen und Co mit derartigen Fähigkeiten jedoch jemals gebaut werden, ist wie bei allen Patenten der großen Konzerne noch keinesfalls sicher.

Demnächst 2D- und 3D-Bilder auf dem iPad?

Vor einigen Tagen hat Apple einen neuen Patentantrag für ein mehrschichtiges Display beim US-Patentamt gestellt. Mithilfe der neuen Technologie sollen die Nutzer ganz ohne Spezialbrille 2D- und 3D-Bilder wahrnehmen können.

Die gleichzeitige Darstellung von 2D-Bildern für mehrere Betrachter oder 3D-Bildern für einen Betrachter ist an sich keine Neuerung, sondern ist bereits als Dual-View-Technologie bekannt. So arbeitet beispielsweise auch LG an Geräten, die gleichzeitig 2D- und 3D-Bilder wiedergeben können. Anders als beim Apple Patentantrag benötigen die Betrachter zur Wahrnehmung der mehrdimensionalen Bilder jedoch eine spezielle Brille. Die Wahrnehmung mehrdimensionaler Bilder mithilfe des neuen mehrschichtigen Displays von Apple soll ähnlich, wie beim Nintendo 3DS erfolgen.

In der Apple Patentschrift wird ein mehrschichtiges Display beschrieben, das zusammen mit einer Eye-Tracking-Technik für einen Betrachter dreidimensionale Bilder oder für mehrere Betrachter zweidimensionale Bilder erzeugt. Dazu benötigen die Betrachter keine Brille. Das Patent nennt sich laut US-amerikanischem Patentamt „Dual-View-Display“. Beschrieben wird die neue Technologie anhand eines mobilen Endgerätes, welches sehr stark an das iPad erinnert. Das bedeutet jedoch noch nicht, dass das iPad in Zukunft tatsächlich mit einem mehrschichtigen Display ausgestattet sein wird. Apple gehört seit Jahren zu den innovativsten Unternehmen weltweit und reicht immer wieder neue Patente beim US-Patentamt ein. Doch die wenigsten Ideen werden tatsächlich bis zur Marktreife verfolgt. Es bleibt also abzuwarten, ob das iPad oder vielleicht auch das iPhone den Nutzern irgendwann einmal mehrdimensionale Bilder bietet.