Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Mit seiner Erfindung hat ein Kripo-Chemiker aus Kiel die Kriminaltechnik revolutioniert, da Spuren, die bisher nicht verwertbar waren, nun analysiert werden können.

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Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Revolution bei der Verbrecherjagd: Neue Auswertungstechnik für Fingerabdrücke

Eines der ältesten Mittel in der Kriminaltechnik ist im Rahmen der DNA-Analyse fast von der Bildfläche verschwunden, doch ein Wissenschaftler aus dem Kieler Landeskriminalamts (LKA) hat für die Option zur Auswertung von Fingerabdrücken eine Revolution herbeigeführt.

So sagt Attila Kuczmann, der Leiter der Abteilung für Kriminaltechnik, bei der Vorstellung der Erfindung, das für die Kriminellen jetzt harte Zeiten anbrächen. Denn man könne jetzt Spuren, die bisher nicht verwertbar waren, nun in Zukunft gerichtsfest analysieren.

Fingerabdrücke haben das Problem, dass sie schnell altern und dann mit den herkömmlichen Verfahren nicht mehr korrekt sichtbar gemacht werden können. Durch die Erfindung von Norbert Buchholz aber, ändert sich das zukünftig. In einem Gerät schlägt nämlich ein Plasma winzige Partikel aus einer Goldplatte heraus, diese senken sich dann auf den Fingerabdruck.

Bleibt beim traditionellen Verfahren der Ruß an den charakteristischen Linien der Haut haften, fallen bei der Buchholz-Methode die Goldpartikel in die Rückstände des Fingerabdrucks. Obwohl sie in den schmutzfreien Zwischenräumen liegen bleiben, können sie dann mit einer Entwicklerflüssigkeit sichtbar gemacht werden. „In wenigen Sekunden liegt ein Resultat in einer nie gekannten Qualität vor“, verrät Buchholz stolz.

Auch aus wochenalten Spuren, kann dann ein detailliertes Schwarzweißbild geformt werden. Sogar für Abdrücke, die auf ungünstigen Oberflächen, wie zum Beispiel Plastiktüten schwach ausgeprägt sind, lassen sich mit der Erfindung Fingerabdrücke auswerten. Der 62-jährige Kripo-Chemiker kann mit seiner Erfindung sogar vier übereinanderliegende Fingerprints einzeln darstellen bzw. sie von Materialien wie zum Beispiel Kerzen abnehmen. Dies war bislang unmöglich.

Das Innenministerium in Schleswig-Holstein hat auf die neue Technik ein Patent angemeldet. Die Neuerung hat jedoch auch einen Nachteil, denn das Fingerabdruck-Objekt darf nicht zu voluminös sein, da die Glasröhre am Gerät nur einen Durchmesser von 12 cm besitzt. „Den Abdruck auf einer Tür beispielsweise müsste man praktisch herausschneiden“, so Buchholz. Die Kieler Kriminalen wollen die Innovation deshalb erstmal nur bei solchen Fällen anwenden, die besondere Bedeutung besitzen. Bei der Limitierung des Einsatzes spielt auch der viel zitierte Personalmangel eine Rolle, da es schon jetzt mit der traditionellen Technik kaum geschafft werde, alle Fälle zu bearbeiten.

Die Erfindung hat eine zweijährige Entwicklungszeit hinter sich, der Ernstfall mit einem richtigen Verbrechen steht hingegen noch aus. „Auf diesen spannenden Fall warte ich noch“, erklärt Buchholz mit Vorfreude. Neue Ansätze finden die Ermittler vielleicht so auch in alten Fällen, die bisher ungelöst waren. Buchholz ist sicher, „dass es immer eine Chance gibt, dass man so noch etwas herausfinden kann!“

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