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Impfstoff als Creme

Die Forscher des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung in Braunschweig haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, Impfstoffe in Cremes einzubringen und so die unangenehmen Spritzen zu ersetzen.

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Die lästige und unangenehme Spritze beim Impfen könnte in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn die Forscher rund um Claus-Michael Lehr, Leiter des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung in Braunschweig, haben eine Möglichkeit entwickelt, Impfstoffe als Creme zu verabreichen. Nicht nur für Kinder wäre dies ein wahrer Segen, denn auch viele Erwachsene haben Angst vor Spritzen und nehmen nicht selten deshalb wichtige Impftermine nicht wahr.

Bei dem neuen Verfahren sorgen winzige Nanopartikel dafür, dass der Impfstoff in den Organismus gelangt. Impfcremes hätten aber nicht nur den Vorteil der in Zukunft überflüssigen Spritzen, sondern sind zudem auch äußerst einfach in ihrer Handhabung und vor allem bedeutend kostengünstiger in der Herstellung. Die Forscher sind optimistisch, dass die Impfcreme in Zukunft das herkömmliche Impfverfahren ablösen wird, denn auch die Gefahr von Infektionen könnte durch das einfache Aufbringen von Creme auf die Haut wesentlich verringert werden. Vor allem bei der Impfung von Kindern und beim Einsatz in den Entwicklungsländern sehen die Forscher für das neue Verfahren eine große Zukunft.

Derzeit ist das neue Creme-Verfahren jedoch erst in der präklinischen Studie erforscht worden und der Optimismus der Forscher stützt sich lediglich auf die positiven Ergebnisse in Versuchen an Tieren. Ob sich diese auch in der klinischen Studie, also bei der Erprobung am Menschen bestätigen, bleibt abzuwarten.

DNA-Schnelltest zum Selbstmachen

Die Entschlüsselung der menschlichen DNA ist zum Erkennen von Erbkrankheiten ein wichtiges Diagnose-Hilfsmittel. Bislang war dies nur im Labor und mit aufwendigen Methoden möglich. Der britische Wissenschaftler Christofer Toumazou hat nun einen Mikrochip entwickelt, der einen DNA-Schnelltest außerhalb des Labors möglich macht.

Der Brite Christofer Toumazou hat mit einem neuen Mikrochip der Entschlüsselung der menschlichen DNA zu einem bahnbrechenden Fortschritt verholfen. Bislang waren DNA-Tests ausschließlich im Labor mit aufwendigen Methoden möglich. Der Mikrochip ist sozusagen ein Minilabor auf einem Chip und kann daher überall eingesetzt werden. Die DNA-Analyse ist zur frühzeitigen Erkennung bestimmter Erberkrankungen ein wichtiges Mittel. Nun könnten in Zukunft DNA-Tests sofort in der Arztpraxis durchgeführt werden.

Der Mikrochip führt die Tests mit nur geringen Substanzmengen mittels organischen Halbleitern und Sensoren durch. Sobald die aufgebrachten Substanzen analysiert wurden, kann der Mikrochip in einen USB-Stick eingesteckt werden und die Ergebnisse können bereits nach 20 Minuten vom Computer ausgewertet werden.

Christofer Toumazou hat mit seiner Erfindung die Früherkennung und Behandlung vieler Erkrankungen einen großen Schritt nach vorne gebracht. Der DNA-Schnelltest bringt in Zukunft für Patienten, Ärzte und Krankenhäuser viele Vorteile. Die Patienten erhalten weitaus schneller eine Diagnose und die Behandlung von Erkrankungen kann in Zukunft schneller beginnen. Ärzte und Krankenhäuser können durch den DNA-Schnelltest zum Selbstmachen zudem erhebliche Laborkosten einsparen. Für seinen DNA-Schnelltest erhielt der Erfinder Christofer Toumazou den Erfinderpreis 2014 in der Kategorie Medizintechnik.