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Der letzte Erfinder-Mohikaner der DDR

Das letzte Patent der DDR ist im Sommer 2010 ausgelaufen. Es stammt von einem der fleißigsten Erfinder des Ostblocks, dessen Maschinen früher dabei behilflich waren, Atombunker zu kühlen. Heute werden mit den Erfindungen von Dieter Mosemann auch Pizzen gekühlt.

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Die Erfindung ist nicht viel größer als eine Konservendose, sie bringt so viel auf die Waage wie ein Kürbis und verfügt über acht Löcher. Mit einem Lappen wischt der Mosemann das Schmierfett weg. Er hebt das Edelstahlstück vorsichtig an und präsentiert es von allen Seiten. Es handelt sich um ein kleines Bauteil für eine große Kühlmaschine: die letzte Erfindung der DDR ist das Patent Nummer DD 298536, Dieter Mosemann hat sie ins Leben gerufen.

„Die Zeit“ berichtete am 15.7.2010 über den letzten Erfinder-Mohikaner der DDR. Stolz müsste er eigentlich sein auf seine Erfindungen, aber Mosemann merke man dies nicht an, so Autor Max Rauner. Er besuchte den Erfinder in einer Fabrikhalle, Mosemann spricht über seine Chefs, von denen er immer tolle Unterstützung erfahren hat, ebenso wie von seinen hervorragenden Kollegen, die ihm bei vielen Erfindungen geholfen haben. Er spricht ebenso konzentriert wie schnell und zählt Wörter wie „Teillastverstellung“ zu seinem Wortschatz, er verhaspelt sich dabei noch nicht einmal und spricht meistens nicht von „ich“, sondern immer von „man“. Immer wach bleiben müsse der Ingenieursgeist, so Mosemann. Beim Patentamt war Dieter Mosemann 155 mal, 71 Patente hat er in der DDR angemeldet. Das letzte machte er am 2. Oktober 1990 geltend, also nur ein paar Stunden bevor am Brandenburger Tor die Deutsche Einheit gefeiert worden ist. Dass ausgerechnet Mosemanns Patentantrag der letzte vor der Schließung der DDR gewesen ist, ist purer Zufall. Und doch ist diese Anekdote exemplarisch für die großen Hoffnungen, welche der deutsche Bruderstaat in seine erfinderischen Ingenieure setzte. Denn allen Klischees zum Trotz hat auch die Planwirtschaft Spitzentechnologie erforscht, trotz aller Schwierigkeiten sollten die guten Ideen auch in die globalisierte Ökonomie hinübergerettet werden.

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