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Nano-Quadroptor – die Wunderdrohne aus der Schweiz

Die neue Wunderdrohne Nano-Quadroptor erregt weltweit großes Interesse und gilt als eine wahre Sensation. Das kleine Gerät kann selbstständig und autonom fliegen und dabei Leben retten und wird als die schlaueste Drohne der Welt bezeichnet.

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Entwickelt wurde das neue Wunderwerk vom italienischen Wissenschaftler Professor Davide Scaramuzza im Labor für künstliche Intelligenz der Universität Zürich. Das erstaunliche Gerät hat nur einen Durchmesser von 18 Zentimeter und wiegt gerade einmal 170 Gramm. Doch der Nano-Quadroptor kann ohne GPS und ohne menschliche Steuerung ganz autonom fliegen und ist mit einer Minikamera ausgestattet, mit der er das Gelände im Auge behält. Mit diesen Eigenschaften eignet sich die Wunderdrohne vor allem für den Katastrophenfall. Besonders nach AKW-Unfällen werden durch das völlig selbstständige Arbeiten der Drohne keine Menschen beim Einsatz gefährdet.

Das Besondere am Nano-Quadroptor ist dessen intelligente Zusammenarbeit mit einem beweglichen Bodenroboter. Dieser erhält Signale vom fliegenden Nano-Quadroptor und kann daraufhin zum Beispiel durch verstrahlte Gebäude hindurchfahren und dort die Radioaktivität messen oder kleine Reparaturen vornehmen. Anders als Drohnen mit Satellitensteuerung kann der Nano-Quadroptor außer in Gebäuden auch in Tunneln oder Schluchten navigieren. Satellitengesteuerte Drohnen funktionieren hingegen nur im Freien.

Die weltweit schlaueste Drohne ist nicht nur für die Atombehörden interessant. Auch Polizeieinsätze oder Rettungseinsätze in den Bergen sind durchaus denkbar. So hat etwa das Bundesamt für Zivilluftfahrt in Bern bereits mit dem Wissenschaftsteam rund um Professor Scaramuzza Kontakt aufgenommen. Für seine Erfindung erhielt Davide Scaramuzza im Juli 2014 in München einen Innovations-Preis für Robotertechnologie.