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Patent für Reis-Congee

Reis-Congee ist ein asiatischer Reisbrei, der traditionell in China zum täglichen Speiseplan dazugehört. Nun hat Nestlé ein neues Patent für die traditionsreiche Kost angemeldet und könnte sich damit in Zukunft einen riesigen Markt sichern.

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Reis-Congee ist bei uns ein eher unbekanntes Gericht. In Asien gehört der Reis-Congee hingegen zum alltäglichen Speiseplan. Vor allem in China wird der asiatische Reisbrei traditionell zum Frühstück gegessen. Für europäische Gaumen erscheint Reis-Congee eher fad und geschmacklos, in China erfreut er sich hingegen großer Beliebtheit und wird aufgrund seiner sämigen Konsistenz und dem schwachen Geschmack auch gern als Babynahrung oder Krankenkost eingesetzt. Die Zubereitung des asiatischen Reisbreis ist zwar einfach, dafür jedoch recht zeitaufwendig. Der Reis wird einfach nur in reichlich Wasser gegart. Das dauert allerdings mindestens eine Stunde, denn er wird solange gegart, bis er zerfällt und seine sämige Konsistenz annimmt.

Der französische Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat offenbar den hohen Stellenwert des Reis-Congee in Asien und die auch dort immer knapper werdende Zeit zum Kochen rechtzeitig erkannt und ein Patent für Reis-Congee in der Instantversion angemeldet. Die Patentanmeldung beinhaltet ein spezielles Verfahren zur Herstellung eines echten Instant-Produktes, so ähnlich wie es Nestlé schon seit vielen Jahren bei der Herstellung von Baby-Nahrung verwendet. Sollte der Konzern die Patentrechte für den Instant-Reis-Congee erhalten, könnte er in Zukunft mit diesem Produkt eine echte Monopolstellung in Asien erlangen. Branchenkenner gehen davon aus, dass dies das Ziel des Nahrungsmittelkonzerns ist, denn Nestlé betätigt sich seit geraumer Zeit auf dem asiatischen Markt und hat sich schon in einige asiatische Unternehmen eingekauft.

Lebensmittel aus Lupinen

Die rasch anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren wird zunehmend schwieriger. Eine Lösung könnten vegane und vegetarische Lebensmittel aus pflanzlichen Rohstoffen bieten. Drei deutsche Wissenschaftler setzen dabei auf Lupinen.

Schon heute ist die Ernährung der Weltbevölkerung ein Problem. In Zukunft wird eine ausreichende Ernährung aufgrund der schnell anwachsenden Bevölkerungszahl nur noch durch den Ersatz von tierischen Lebensmitteln durch pflanzliche Rohstoffe gewährleistet sein. Bislang galten Sojabohnen dabei als wichtigste pflanzliche Nahrungsquelle. Das könnte sich nun ändern, denn Dr. rer. nat. Stephanie Mittermaier und Dr.-Ing. habil. Peter Eisner vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising haben zusammen mit Dipl.-Ing. agr. Katrin Petersen von der Prolupin GmbH in Grimmen ein Verfahren entwickelt, mit dem die Inhaltsstoffe von Lupinensamen vollständig voneinander getrennt werden können. Unangenehme Geruchs- und Geschmackssubstanzen können so freigelegt und anschließend entfernt werden. Übrig bleiben pflanzliche Proteine mit fast neutralem Geschmack, die als Grundstoff für diverse Lebensmittel dienen können. In Milchzusatzprodukten ist die Verwendung von pflanzlichen Proteinen besonders schwierig. Doch auch das ist den Wissenschaftlern mit Lupinensamen gelungen. Es gibt bereits eine Rezeptur für Lupinen-Speiseeis, die das eindrucksvoll belegt.

Die bislang dominierenden Hülsenfrüchte haben den Nachteil, dass sie oftmals gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Zudem schmecken die Proteine oftmals bitter. Die Lupinenproteine haben diese Nachteile nicht und könnten daher eine wirkliche und dazu noch bessere Alternative zu den Sojaproteinen werden. Das Forscherteam gehört zu den Nominierten für den Deutschen Zukunftspreis und hofft darauf, mit der Gewinnung von Lupinenproteinen nachhaltig und zukunftsweisend etwas für die Ernährung der Weltbevölkerung beizutragen.