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Bio-Kraftstoff aus Kokosöl – wird das der Kraftstoff der Zukunft?

Öl und Benzin sind teuer, denn die natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Forscher aus aller Welt arbeiten daher mit Hochdruck daran, entsprechende Alternativen zu finden. Nun haben indische Forscher erfolgreich einen Bio-Kraftstoff aus Kokosöl entwickelt und dafür auch bereits das Patent angemeldet. Ist das womöglich der Kraftstoff von morgen?

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An der Herstellung von Bio-Kraftstoffen arbeiten weltweit zahlreiche Wissenschaftler. Bio-Kraftstoff kann aus verschiedenen biologischen Rohstoffen gewonnen werden, ist umweltfreundlich und hat den großen Vorteil, dass die Rohstoffe immer wieder nachwachsen. Bisher ist die Herstellung von Biokraftstoffen jedoch noch zu aufwendig und viel zu teuer, sodass er zumindest im Moment noch keine vollwertige Alternative zu Diesel und Benzin ist. Nun ist es indischen Forschern gelungen, Biokraftstoff aus Kokosöl herzustellen. Aus 10.000 Kokosnüssen lassen sich 760 Liter Kraftstoff gewinnen. In einem Praxistest wurde ermittelt, dass ein Pick-up-Diesel mit einem Liter Kokos-Kraftstoff rund 22,5 Kilometer fahren kann. Das ist umgerechnet ein Kraftstoffverbrauch von 4,5 Liter pro 100 Kilometer.

Bei der Kraftstoffgewinnung aus rund 10.000 Kokosnüssen blieben 2.500 Kilogramm Kokosnussschalen, 1.250 Liter Kokosnusswasser sowie 70 Liter Glycerin und 1.200 Kilogramm Kuchen übrig. Die völlig natürlichen Abfallprodukte können teilweise sogar weiterverwendet werden. So können beispielsweise die Kuchen nach der Kraftstoffgewinnung noch als Viehfutter genutzt werden.

Das Ergebnis des Praxistests wurde nun in der Fachzeitschrift Fuel veröffentlich und auch das Patent haben die indischen Forscher bereits angemeldet. Es bleibt abzuwarten, ob die Gewinnung von Biokraftstoff aus Kokosnüssen tatsächlich so wirtschaftlich ist, wie die ersten Versuchsergebnisse hoffen lassen.

Umweltfreundliches Gewächshaus zum biologischen Anbau von Bananen

Südfrüchte sind nicht nur gesund, sondern schmecken auch noch lecker. Kein Wunder, dass sie in jedem Supermarkt zu finden sind. Dazu müssen sie in großen Mengen aus den jeweiligen Anbaugebieten importiert werden. Eine neue Technik ermöglicht nun auch den Anbau in kalten Regionen und das auf umweltschonende und biologische Art.

Orangen, Ananas, Mangos, Kiwis, Papayas und vor allem Bananen werden in großen Mengen von ihren ursprünglichen Anbaugebieten aus in alle Welt importiert. Zum Transport der begehrten Südfrüchte werden Flugzeuge und Schiffe eingesetzt. Die belasten aber die Umwelt mit ihrem Kohlendioxid-Ausstoß die Umwelt. Zudem werden vor allem Bananen noch in unreifem Zustand geerntet, damit sie erst pünktlich beim Eintreffen an ihrem Bestimmungsort reif und verzehrbereit sind. Damit sie die lange Reise auch unbeschadet überstehen, werden sie mit Fungiziden behandelt.

Eine neue Technologie könnte in Zukunft umweltschädliche Transportwege und Behandlungen mit Fungiziden überflüssig machen und den biologischen Anbau von Südfrüchten auch in Regionen möglich machen, in den die klimatischen Bedingungen eigentlich nicht den Bedürfnissen von Südfrüchten entspricht. Ein entsprechendes Testgewächshaus gibt es inzwischen in Kleintettau am Rennsteig, einem der kältesten Orte Deutschlands. Die Betreiber des Tropenhauses nutzen zur Heizung des Gewächshauses die Prozesswärme eines benachbarten Industriebetriebes. Der notwendige Dünger für die dort angepflanzten Bananen kommt von der betriebseigenen Fischzucht und die Bestäubung der Blüten wird von speziell ausgesuchten heimischen Insekten übernommen. Damit könnte das neue System eine umweltfreundliche Variante zum Import von Bananen und anderen Südfrüchten werden, die zudem völlig biologisch angebaut werden. Anders als in den Herkunftsländern werden die Gewächshausbananen in vollreifem Zustand geerntet und sollen auch noch besser schmecken als die Importbananen.

Lebensmittel aus Lupinen

Die rasch anwachsende Weltbevölkerung zu ernähren wird zunehmend schwieriger. Eine Lösung könnten vegane und vegetarische Lebensmittel aus pflanzlichen Rohstoffen bieten. Drei deutsche Wissenschaftler setzen dabei auf Lupinen.

Schon heute ist die Ernährung der Weltbevölkerung ein Problem. In Zukunft wird eine ausreichende Ernährung aufgrund der schnell anwachsenden Bevölkerungszahl nur noch durch den Ersatz von tierischen Lebensmitteln durch pflanzliche Rohstoffe gewährleistet sein. Bislang galten Sojabohnen dabei als wichtigste pflanzliche Nahrungsquelle. Das könnte sich nun ändern, denn Dr. rer. nat. Stephanie Mittermaier und Dr.-Ing. habil. Peter Eisner vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising haben zusammen mit Dipl.-Ing. agr. Katrin Petersen von der Prolupin GmbH in Grimmen ein Verfahren entwickelt, mit dem die Inhaltsstoffe von Lupinensamen vollständig voneinander getrennt werden können. Unangenehme Geruchs- und Geschmackssubstanzen können so freigelegt und anschließend entfernt werden. Übrig bleiben pflanzliche Proteine mit fast neutralem Geschmack, die als Grundstoff für diverse Lebensmittel dienen können. In Milchzusatzprodukten ist die Verwendung von pflanzlichen Proteinen besonders schwierig. Doch auch das ist den Wissenschaftlern mit Lupinensamen gelungen. Es gibt bereits eine Rezeptur für Lupinen-Speiseeis, die das eindrucksvoll belegt.

Die bislang dominierenden Hülsenfrüchte haben den Nachteil, dass sie oftmals gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Zudem schmecken die Proteine oftmals bitter. Die Lupinenproteine haben diese Nachteile nicht und könnten daher eine wirkliche und dazu noch bessere Alternative zu den Sojaproteinen werden. Das Forscherteam gehört zu den Nominierten für den Deutschen Zukunftspreis und hofft darauf, mit der Gewinnung von Lupinenproteinen nachhaltig und zukunftsweisend etwas für die Ernährung der Weltbevölkerung beizutragen.

Bio-Natur-Strohhalme

Dominik Wagner und Jana Gessert haben mit ihren Bio-Strohhalmen ein vergessenes Naturprodukt wieder in das Bewusstsein umweltbewusster Verbraucher gerückt und auf moderne Art zu neuem Leben verholfen. Für ihre Idee der Bio-Natur-Strohalme erhielten sie den Greentec-Awards-Preis 2014 in der Kategorie Lifestyle.

Bio-Strohhalme könnten zu einer echten Alternative zu den üblichen Plastikstrohalmen werden. Bio-Strohhalme sind ein reines Naturprodukt und werden aus einer ganz besonderen Roggenart hergestellt, welche im heimischen Anbau innerhalb von 12 Monaten zu den benötigten Halmen heranwächst. Nach der Ernte im August werden die Halme sortiert und von ihrer Schale und von Wachstumsknoten befreit. Diese Arbeitsschritte erfolgen alle in Handarbeit. Anschließend werden die Halme auf die gewünschte Länge zugeschnitten, gewaschen und verpackt und sind damit für ihren häuslichen Gebrauch oder den Gebrauch in der Gastronomie, im Kino oder auf Partys bereit.

Die Idee der Bio-Strohhalme fand bei den Greentec-Awards 2014 einen so großen Zuspruch, dass sie mit dem Preis im Bereich Lifestyle ausgezeichnet wurde. Das lag sicherlich an der absolut umweltschonenden und biologisch einwandfreien Produktion und Herstellung der Bio-Strohhalme. Die Preisträger vermarkten ihre Idee inzwischen auch im Internet und sprechen damit vor allem umwelt- und gesundheitsbewusste Kunden an. Die Bio-Strohhalme sind zu 100 Prozent ein biologisches Produkt, bei dessen Produktion und Verarbeitung auf jegliche Chemikalien und Bleichmittel verzichtet wird. Durch die viele Handarbeit sind die Bio-Strohhalme jedoch nicht ganz billig und es bleibt abzuwarten, ob sie sich tatsächlich durchsetzen können.