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Intelligente Etiketten für Tiefkühlprodukte

Tiefkühlprodukte spielen eine immer größere Rolle bei der Lebensmittelproduktion und gehören für die meisten zur täglichen Ernährung dazu. Ein neu entwickeltes Spezialetikett soll in Zukunft davor warnen, wenn die Kühlkette unterbrochen wurde.

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Von der Fertigpizza über das Tiefkühlgemüse bis hin zum Eis gehört Tiefkühlkost für den Großteil der Verbraucher ganz selbstverständlich zur täglichen Ernährung dazu. Daran ist grundsätzlich auch nichts Verwerfliches, denn tiefgefrorene Lebensmittel behalten ihre Qualität und Nährstoffe und können damit durchaus ein Bestandteil einer gesunden Ernährung sein. Wird die Kühlkette jedoch unterbrochen, leidet darunter nicht nur die Qualität. Die Nährstoffe gehen verloren und gefährliche Keime können sich bilden. Die Gefahr, dass die Kühlkette unterbrochen wird, ist groß, denn die Lebensmittel haben lange Transportwege über viele Stationen zu überstehen, bis sie letztendlich auf dem Teller landen. Bisher haben die Verbraucher jedoch kaum eine Chance festzustellen, ob das Produkt unbeschadet im Supermarkt gelandet ist.

Ein neues Etikett soll dies in Zukunft ändern. Entwickelt wurde es von der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin. Das intelligente Etikett erkennt sofort, wenn die Kühlkette unterbrochen wird, indem es sich bei einer vorgegeben Temperatur verformt und den Verbraucher damit vor dem Kauf oder Genuss warnt. Ein einmal verformtes Etikett kann auch nicht mehr geradegebogen werden, sodass eine einmal erfolgte Unterbrechung der Kühlkette unwiderruflich angezeigt wird. Zudem ist das neue Etikett mit einem QR-Code ausgestattet. Dieser enthält Händlerinformationen, die eine Rückverfolgung des Transport- und Herkunftsweges der Produkte ermöglichen. Die Entwicklung des intelligenten Etiketts ist bereits fast abgeschlossen, sodass die Verbraucher in Zukunft auf mehr Sicherheit und Transparenz beim Kauf von Tiefkühlprodukten hoffen können.

Traubensortierer

Auch nach der Traubenernte fallen unzählige und zeitaufwendige Arbeitsschritte an, um die Trauben so zu sortieren, dass am Ende nur die besten reifen Trauben zur Weinherstellung übrig bleiben. Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurde nun in Gemeinschaftsarbeit der Hochschule Geisenheim und dem Fraunhofer-Institut Karlsruhe für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ein Traubensortierer entwickelt, der diese Arbeit in Zukunft wesentlich vereinfachen und schneller machen wird.

Zur Herstellung eines guten Weines sollen möglichst nur die besten und vor allem nur reife Beeren verwendet werden. Nach der Traubenernte müssen die Beeren daher mühselig von Hand verlesen werden. Der neu entwickelte Traubensortierer wird diese Arbeit in Zukunft wesentlich vereinfachen. In dem von der Hochschule Geisenheim gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut Karlsruhe für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) entwickelten Gerät laufen die Trauben mit einer Geschwindigkeit von 3 m pro Sekunde über ein Sortierband. Darüber befindet sich eine Hochleistungskamera, welche von den einzelnen Trauben 18.000 Bilder pro Sekunde schießt. Anhand der unterschiedlichen Farbnuancen erkennt eine spezielle Auswertungssoftware innerhalb von Millisekunden den Reifezustand jeder einzelnen Beere. Unreife, faule oder schimmelige Beeren, Blätter und Steine werden mit Druckluft aussortiert, während die reifen Beeren in einem Auffangbehälter landen. Insoweit bringt der neu erfundene Traubensortierer bereits auf seinem derzeitigen Entwicklungsstand viele Vorteile. Das Aussortieren der Früchte benötigt weniger Zeit und nur ein Mann kann die Maschine bedienen.

In Zukunft soll der Traubensortierer jedoch noch weiter entwickelt werden. So ist es denkbar, die Beeren außer nach ihrem Reifegrad noch nach weiteren Kriterien zu sortieren. Die Forscher denken dabei unter anderem daran, Trauben nach ihrem Zuckergehalt sortieren zu lassen. So könnte den Winzern weitere Arbeit erspart bleiben und die Sortierung nach weiteren Qualitätskriterien vereinfacht werden.