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Samsung Patentanmeldung zur Erstellung von 3D Modellen

Nachdem Intel, Google und Apple schon dem neuesten 3D-Trend gefolgt sind, darf Samsung natürlich nicht fehlen und hat daher nun ebenfalls ein Patent zur Erstellung von 3D Modellen angemeldet.

Das neue Samsung Patent zur Erstellung von 3D Bildern kann als Antwort auf die Vorstöße von Intel, Google und Apple im Bereich der 3D Darstellungen gewertet werden, denn laut Patentbeschreibung wird es in Zukunft auch mit Samsung Smartphones möglich sein 3D Bilder darzustellen. Die Erzeugung von 3D Bildern ist schon länger ein Thema für die entsprechenden Technologie-Konzerne. So stellte HTC bereits 2013 das One M7 mit zwei Kameras vor, woraufhin Intel mit RealSense die entsprechende Software entwickelte. Ähnliche Projekte gibt es auch bei Google unter dem Namen Tango und Apple hat im Jahr 2013 extra den israelischen Entwickler von 3D Sensoren PrimeSense übernommen.

Ähnlich wie bei dem Google Kameraelement Sphere, soll auch beim Samsung Patent der Nutzer vom Programm geführt werden, um 3D Darstellungen herzustellen. Dazu soll es genaue Anweisungen geben, wie der Nutzer das Smartphone halten muss. Im Anschluss daran messen spezielle Sensoren den genauen Abstand zum Objekt sowie dessen Neigung und Höhe. Die so entstehenden Bilder werden dann an einen Samsung Server weitergeleitet, sodass der Nutzer das Endergebnis direkt vom Server erhält. Der Vorteil dieser Methode zu Erstellung von 3D Bildern liegt darin, dass beim Smartphone oder Tablet auf diese Weise der Akku geschont wird. Vermutlich werden für das neue Verfahren zwei Kameras benötigt. Dies ist jedoch nicht genau aus dem Samsung Patent ersichtlich.

HIV-Test mit dem Smartphone

HIV, Chlamydien, Syphilis oder Tripper sind weltweit verbreitet und nehmen auch in Europa weiterhin zu. Bislang sind aufwendige und teure Bluttests im Labor notwendig, um HIV und andere Infektionskrankheiten nachzuweisen. Nun haben US-Forscher einen einfachen Test entwickelt, der über das Smartphone durchgeführt werden kann und bei der Prävention vor HIV und diversen Geschlechtserkrankungen eine wahre Revolution auslösen könnte.

Infektionskrankheiten wie Syphilis, Chlamydien oder Tripper sind nach wie vor weit verbreitet und auch HIV ist immer noch in allen Teilen der Erde eine Bedrohung. Durch einen Test zur Früherkennung können bereits erfolgte Infektionen besser behandelt und Neuinfektionen verhindert werden. Das war bislang nur durch Bluttests im Labor möglich. Diese sind jedoch aufwendig und vor allem teuer. Nun haben Forscher von der New Yorker Columbia Universität ein Testverfahren entwickelt, das die Früherkennung von HIV und anderen Infektionserkrankungen revolutionieren könnte.

Der neue Test erfolgt über das Smartphone und erkennt zuverlässig HIV- und Syphilis-Erkrankungen. Dazu wird ein kleines Kästchen am Smartphone angebracht, das dem Benutzer ein wenig Blut entnimmt und die Diagnose innerhalb von 15 Minuten stellt. Die Testperson muss dazu lediglich den Finger auf das Kästchen halten. Die notwendige Energie zur Testdurchführung liefert der Handy-Akku. Nicht nur die Einfachheit und Schnelligkeit des neuen Verfahrens ist eine sensationelle Neuerung, auch die Herstellungskosten sind revolutionär. Kostet die Standardausrüstung im Labor zur Durchführung eines entsprechenden Bluttests bislang rund 18.000 Dollar, betragen die Herstellungskosten für den kleinen Smartphone-Test gerade einmal 34 Dollar. Das neue Gerät wurde bereits getestet und liefert bislang hoffnungsvolle Ergebnisse. Der neue Test könnte also schon bald in Regionen eingesetzt werden, wo HIV und Syphilis weit verbreitet sind und dort die Infektionsgefahr wesentlich verringern.

Neu entwickelte Legierung für metallisches Glas

An der Universität des Saarlandes wurde von Professor Ralf Busch in Zusammenarbeit mit Jochen Heinrich eine neue Legierung entwickelt, mit der sich metallisches Glas herstellen lässt. Die Patentverwertungsagentur der Hochschule hat die Neuentwicklung gleich in mehreren Ländern zum Patent angemeldet und der Technologiekonzern Heraeus aus Hessen hat nun die Lizenz erworben.

Glas wird normalerweise aus Quarz hergestellt. Wissenschaftler an der Saarländischen Universität haben nun ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt glasartige Materialien auch aus Metall herzustellen. Das sogenannte metallische Glas eignet sich hervorragend als Konstruktionswerkstoff, denn es ist fest wie Stahl, gleichzeitig aber auch formbar, weil es hoch elastisch ist. Das neue Material lässt sich genauso einfach verarbeiten wie Kunststoff oder Silikatschmelzen. Ohne eine notwendige Nachbearbeitung kann es direkt in eine Endform gegossen werden, denn das neue Material ist zähflüssig und kristallisiert nur sehr langsam.

Ralf Busch, Professor für metallische Werkstoffe, fand zusammen mit seinem ehemaligen Doktoranden Jochen Heinrich heraus, dass sich Mischungen aus Metallatomen in verschiedenen Größen bestens zur Glasherstellung eignen. Und so tüftelten sie an der optimalen Zusammensetzung. Heraus kam eine Zirkon-Niob-Legierung, in der auch Kupfer und Aluminium enthalten sind. Die neue Legierung könnte vor allem in Bauteilen von Tablets oder Smartphones zum Einsatz kommen. Doch auch die Verwendung als Getriebezahnrad oder mechanische Feder wäre durchaus denkbar. Die Neuentwicklung scheint schon jetzt für die Wirtschaft interessant zu sein, denn der hessische Technologiekonzern Heraeus erwarb jetzt die Lizenz.

Drei neue Samsung Patente für Smartphones von morgen

Schon lange tobt ein wahrer Patentkrieg zwischen den großen Konzernen in der Smartphone-Branche. Apple, Samsung und Co wetteifern mit immer neuen Patenten um die Vorrangstellung bei der Entwicklung von neuen Produkten. Nun hat Samsung mal wieder drei neue Patente angemeldet, die sich alle rund um das Smartphone von morgen drehen.

Patente sind für die großen Herstellerkonzerne geradezu überlebenswichtig. Können sie damit doch verhindern, dass eigene Ideen verwendet oder kopiert werden und so ihre Vorrangstellung auf dem Markt sichern. Apple, Samsung und Co melden daher schon seit Monaten immer wieder neue Patente in atemberaubender Geschwindigkeit an. Alle Patenten sind zwar zukunftsweisend, allerdings handelt es sich dabei meist um wage Ideen, von denen niemand weiß, ob sie sich überhaupt irgendwann einmal verwirklichen lassen. Im Patentwettstreit geht es eben nur darum, sich auch die utopischsten Ideen erst einmal zu sichern und die Konkurrenz so vielleicht einmal abhängen zu können.

Nun wurde bekannt, dass Samsung wieder einmal drei neue Patente angemeldet hat. Sie beziehen sich alle auf Smartphones und Tablets. Beim ersten Patent handelt es sich um ein Tablethüllendesign. Die Tablethülle soll durch einfaches Knicken dem Tablet ohne weitere Hilfsmittel einen sicheren Stand verleihen. Patent Nummer zwei befasst sich mit einem touchsensitiven Rand von Smartphones und Tablets. So sollen bestimmte Steuerungsfunktionen wie etwa das Zoomen in Zukunft mit dem Finger über den Rand des Gerätes ausführbar sein. Das dritte Patent befasst sich mit einer induktiven Ladestation für Smartphones. Anders als bisher soll das Smartphone nicht auf die Ladestation von morgen aufgelegt werden, sondern in sie hinein gesteckt werden.

Auch wenn sich die neuen Samsung Patente interessant und futuristisch anmuten, bleibt abzuwarten, ob die neuen Ideen jemals in die Tat umgesetzt werden können.

Freizeit, Smartphone, Apps

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Apple bereits im Jahr 2013 ein Patent für ein Smartphone mit Joystick beantragt. Wird es also in Zukunft ein iPhone mit Joystick geben?

Bei manchen Smartphone-Spielen ist die Steuerung per Touchscreen einfach schwierig. Das wissen alle, die gerne und viel spielen. Deshalb gibt es Controller für das Smartphone in vielen Varianten. Die sind aber teuer und ziemlich groß. Apple weiß das auch und hat sich offenbar schon vor geraumer Zeit mit genau dieser Problematik auseinandergesetzt und schon im Juni 2013 ein Patent für ein iPhone mit integriertem Joystick beantragt. Doch erst jetzt wurde die Patentanmeldung publik.

Das Gerät wurde in der Patentanmeldung als „Multifunktions-Eingabegerät“ vorgestellt. Laut Patentbeschreibung soll der Home-Button neben seiner ursprünglichen Funktion auch als Joystick zu nutzen sein. Der Joystick soll durch ein festes Drücken aus dem Button herausfahren. Wird der Home-Button hingegen leicht berührt, kann er in seiner ursprünglichen Funktion genutzt werden.

Kaum wurde das Apple-Patent bekannt, wurden schon erste Stimmen laut, die in dieser Idee eine ernstzunehmende Konkurrenz für die Spielkonsolen von Nintendo und Sony sehen. Doch Apple ist bekannt dafür, zahlreiche Patente anzumelden, von denen letztendlich die wenigsten vermarktet werden. So genial das iPhone mit Joystick auch erscheinen mag, Spielbegeisterte sollten sich trotzdem noch nicht zu früh darüber freuen, denn noch ist es keinesfalls sicher, ob es das iPhone mit Joystick irgendwann einmal zu kaufen gibt.

Kommt bald die „Benimm-App“ für Kinobesucher?

In den USA wurde jetzt das Patent für eine neue Handy-App angemeldet, die dafür sorgen soll, dass in Zukunft der Kinobesuch ganz ohne störende Handygeräusche ablaufen kann und nervige Nachbarn mit Smartphone-Geräuschen der Vergangenheit angehören.

Störungen beim Filmgenuss im Kino durch die Handynutzung anderer kennt wohl jeder. Während die einen dem spannenden Filmgeschehen folgen, spielen andere Kinobesucher mit ihren Smartphones herum und das Kinovergnügen wird von störenden Geräuschen und durch Lichtreflexe von aufblitzenden Smartphone-Bildschirmen getrübt. Dieses Szenario soll in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn eine neue App soll störenden Kinobesuchern und deren Smartphones die richtigen Benimmregeln beibringen.

Die neue App bestimmt per GPS, WLAN-MAC-Adressen oder per NFC den Aufenthaltsort des Smartphone-Nutzers. Alternativ kann sie auch entsprechende Kalendereinträge auswerten. Lokalisiert die App den Aufenthalt in einem Kino, sorgt sie selbstständig dafür, dass sich das Smartphone automatisch in den Lautlos-Modus umschaltet. Zusätzlich stellt sich der Bildschirm in den „Unauffällig-Modus“ und wird soweit gedimmt, dass lediglich die Uhrzeit angezeigt wird. So soll möglichst wenig unerwünschtes Licht im abgedunkelten Kinosaal verbreitet werden.

Berichten zufolge soll in den USA nun das Patent für eine solche „Benimm-App“ angemeldet worden sein. Ob es die App tatsächlich in Zukunft geben wird, ist bis dato noch unbekannt und auch über den möglichen Erfolg streiten sich bislang die Geister, denn es bleibt sicherlich fraglich, ob diejenigen, die ohne App wenig Rücksicht auf andere Kinobesucher nehmen, eine solche App überhaupt auf ihrem Smartphone installieren werden.

Wayne Fromm – Erfinder des Selfie-Sticks

Wayne Fromm ist ein kanadischer Erfinder und Tüftler aus Leidenschaft. Nach langen Jahren der Tüftelei für den Disney Konzern hat er mit dem QuikPod voll ins Schwarze getroffen und vertreibt mit den Selfie-Stick über das eigene Unternehmen.

Der Kanadier Wayne Fromm hat lange Jahre für den Disney Konzern als Tüftler und Erfinder gearbeitet. Der magische sprechende Spiegel aus dem Film „Die Schöne und das Biest“ wurde als Merchandise-Artikel zum Verkaufsschlager und stammt aus Fromms Werkstatt. Eine Italien-Reise inspirierte den Tüftler zu seiner spektakulärsten Erfindung – dem QuikPod, auch als Selfie-Stick bekannt. Mit dem Selfie-Stick erhält der Selfie-Hype noch mehr Auftrieb, denn mit der Teleskopstange, an deren oberem Ende das Smartphone befestigt werden kann, ist es ein Kinderspiel an jedem Ort ein Selfie zu schießen und dabei den optimalen Winkel zu finden.

So richtig bekannt wurde der geniale Stab durch die amerikanische Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, die Wayne Fromms Erfindung als Erste in ihrem Online-Shop verkaufte. Auch an einer kanadischen Unternehmer-Castingshow nahm der Erfinder teil, lehnte jedoch das Angebot einer Unternehmensbeteiligung zur Vermarktung des QuikPod ab und versuchte es lieber als Einzelunternehmer. Dieser Versuch gelang ihm auch, denn Wayne Fromm hat schon Hunderttausende seiner Selfie-Sticks verkauft und arbeitet inzwischen auch mit dem Action-Kamera-Hersteller GoPro zusammen. Dennoch hat der Erfolg für den Erfinder auch seine Schattenseiten. Mittlerweile gibt es zahlreiche Nachahmer, die den Selfie-Stick kopieren und billig im Internet vertreiben. Doch Wayne Fromm hat den Nachahmern den Kampf angesagt und will gegen die Produktpiraten zu Felde ziehen.

Das iPhone – nun auch in der faltbaren Variante?

Apple gilt als eine der größten Patentschmieden weltweit. Nun hat der kalifornische Elektronik-Konzern die Patentrechte für ein flexibles und faltbares Mobilgerät erhalten. Das iPhone KÖNNTE also in Zukunft faltbar sein.

Das jetzt erteilte Patent für ein flexibles Mobilgerät wurde von Apple bereits im Jahr 2011 bei den amerikanischen Patentbehörden eingereicht. Nun erhielt der Konzern endlich die Schutzrechte für ein tragbares Gerät, das sich knicken, falten und verbiegen lässt. Damit besitzt Apple zwar nicht das erste Patent für ein flexibles elektronisches Gerät, doch bei der Apple Erfindung gibt es im Gegensatz zu allen anderen Patenten verformbare externe Komponenten wie zum Beispiel die Glasabdeckung und das Gehäuse sowie interne Bauteile wie Akku oder Display, die ebenfalls biegsam sind.

Laut der Patentbeschreibung besitzt das Applegerät ein flexibles OLED-Display, welches mit Glas beschichtet ist. Dort befinden sich Berührungssensoren, über die das Gerät gesteuert werden kann. Das Gehäuse ist ebenfalls flexibel und beinhaltet alle elektronischen Bauteile. Damit die Flexibilität und Biegsamkeit gewährleistet ist, soll das Gehäuse aus Kunststoff, Glasfaser und dünnem Glas bestehen. Um Beschädigungen der elektronischen Bauteile im Inneren des Geräts zu verhindern, sollen die Hohlräume zwischen den einzelnen Komponenten mit Plastik oder Silikon ausgefüllt werden.

Insider sind sich sicher, dass das neue Patent Apple die Möglichkeit bietet, zukünftig mobile Geräte auf den Markt zu bringen, die sich in jede gewünschte Form verbiegen lassen. Ob es in Zukunft tatsächlich ein biegsames oder faltbares iPhone geben wird, bleibt dennoch abzuwarten, denn längst nicht jedes Apple-Patent wurde bislang von dem Elektronik-Konzern bis zur Marktreife gebracht.

Smartpen von Apple

Bislang setzte Apple immer ganz klar auf Multi-Touch als Eingabemethode für seine Touchscreens. Steve Jobs hat sich bislang sogar mehrfach öffentlich gegen die Verwendung eines Stylus ausgesprochen. Das könnte in Zukunft jedoch anders werden, denn Ende 2014 wurde dem Unternehmen ein neues Patent für einen elektronischen Stift zugesprochen.

Wer weiß – vielleicht gibt es schon bald auch für Apple-Fans einen elektronischen Stift als Ergänzung zu Apple-Geräten wie dem iPad oder iPhone. Der patentierte Smartpen soll Bewegungen erkennen sowie Daten speichern und kabellos übertragen können. Andere Hersteller, wie beispielsweise Samsung, bieten vor allem im Business-Bereich Geräte mit Styli an. Der Smartpen von Apple soll jedoch anders als die bisher existierenden Smartpens mit Accelometern, also Bewegungssensoren, arbeiten, sodass mit dem Stift selbst auf Papier geschrieben werden könnte. Damit könnte dann in Zukunft auch die Handschriftenerkennung möglich sein.

Von einer Null-Position aus könnte der Stylus Bewegungen erkennen und so feststellen, was der Benutzer gerade schreibt oder zeichnet. Das geschieht mit den sogenannten Accelometern, also Bewegungssensoren. Apple verwendet diese bereits im iPhone und im iPad. Alle bisher auf dem Markt erhältlichen Smartpens arbeiten hingegen mit optischen Sensoren.

Wie auch bei den anderen Apple-Patenten weiß derzeit noch niemand, ob die Idee vom Unternehmen irgendwann umgesetzt wird und letztendlich ein neues und fertiges Produkt daraus entsteht. Auch wenn bisher noch keine weiteren Informationen bekannt sind, können Apple-Fans jedoch hoffen, dass es in Zukunft vielleicht einen Apple-Pen gibt.

Smart Luxx – Fahrradbeleuchtung über das Smartphone

Matthias Ebel ist der Erfinder eines neuartigen Systems zur Fahrradbeleuchtung. Das Smart Luxx System beleuchtet die Front– und Rückseite des Fahrrads mithilfe des Smartphones. Der Erfinder stellte seine Innovation nun einem internationalen Publikum auf der iENA in Nürnberg vor.

Das Smart Luxx System ist eine völlig neue Methode zur Fahrradbeleuchtung. Das nur 85g schwere Beleuchtungssystem funktioniert über das Smartphone. Dabei werden die Funktionen des Handys nicht beeinflusst. Das neue System bietet so einige Vorteile für den Nutzer. Es sorgt nicht nur für eine gute Sicht und Sichtbarkeit nach allen Seiten, sondern enthält auch eine GPS-gesteuerte Warnlichtfunktion, die automatisch beim Überfahren von Kreuzungen aktiviert wird. Bei Dunkelheit oder beim Durchqueren von Tunneln und Unterführungen schaltet sich das Smart Luxx automatisch ein. Es ist wasserdicht und lässt sich schnell und einfach montieren. Auch das Bremslicht wird über das Smart Luxx System beleuchtet und das auch bei Tageslicht. Das Smart Luxx System macht andere Fahrradlichtquellen überflüssig und ist mit einer langen Betriebsdauer und den Verzicht auf Batterien auch noch umweltfreundlich.

Der Erfinder des Smart Luxx Systems, Matthias Ebel, hat zur Vorstellung seiner hoffnungsvollen Erfindung bereits eine eigene Homepage unter http://www.ebel-design.com/ ins Netz gestellt. Nun präsentierte er seine Idee einem breiten und internationalen Publikum auf der iENA 2014. Auf der weltweit wichtigsten Erfindermesse wurden über 700 Ideen und Erfindungen vorgestellt. Ob das Smart Luxx System dadurch wirklich erfolgreich wird, bleibt vorerst noch abzuwarten – die Idee, die ist jedoch gut!