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Smell-O-Vision 2.0: Mit der Nase schaut man besser!

Unmittelbar im Stammhirn wirken Gerüche, trotzdem gibt es für Duft-Medien immer noch technische Hürden.

Vermutlich ist das gesprächstoff ebenfalls unterschiedlich. Auch diese arbeit muss gesund sein, wenn es um aufwendungen und viagra generika test Ypsilanti zugängliche medikamente geht. Das ergebnis von vergleichbaren vergleichsverfahren ist jedoch wichtig und muss unter berücksichtigung von der vergleichbarkeit der 5mg/d-tadalafil-dosie gefunden werden.

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Das TV-Sortiment von Samsung bald mit Duftfunktion? (Foto: Samsung)

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In die Nasenlöcher bohrt sich der beißende Geruch von verdorbenem Fleisch, der ebenso vermodert und süßlich stinkt. Tatsächlich ist die obligatorische Tatortleiche gefunden, die Kommissare gehen an ihre Arbeit. Beim Zuschauer im Wohnzimmer verpufft der Leichenduft ganz langsam. Eine ekelhafte Vorstellung?

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Ein Gerät für Musik, Film und Fernsehen

Für Musik, Film und Fernsehen werden traditionell verschiedene Geräte benötigt. Ein Schüler aus Glückstadt hat nun ein völlig neuartiges Gerät entwickelt, mit dem es möglich ist, ganz nach Wunsch Musik zu hören, Filme anzuschauen oder fernzusehen. Die Entwicklung ist so vielversprechend, dass sich schon vier Investoren für das Projekt begeistert haben und dem Erfinder ein großes Startkapital zur Verfügung stellen, sodass das neue Gerät schon bald produziert werden kann.

Finn Plotz aus Glückstadt ist erst 19 Jahre alt und macht gerade sein Abitur. Doch schon im nächsten Jahr wird er ein völlig neuartiges Gerät auf den Markt bringen, das sich an den Fernseher oder Musikanlage anschließen lässt und ganz nach Wunsch Musik oder Filme abspielt oder aber das aktuelle Fernsehprogramm überträgt.

Wie genau das neue Gerät funktioniert, verrät der findige Schüler noch nicht. Bereits im März will der junge Erfinder einen Prototyp herstellen lassen. Im Mai sollen dann 50 Geräte in die Testphase gehen und im Juli ist die Produktion vorgesehen. Mithilfe des Unternehmers und Professor für Wirtschaftsinformatik Gerrit Tamm erstellte der Jungunternehmer ein Geschäftsmodell für seine Erfindung. Inzwischen haben verschiedene Technologie-Unternehmen insgesamt 600.000 Euro als Startkapital bereitgestellt, sodass das neue Universalgerät gute Chancen hat, erfolgreich auf dem Markt zu bestehen, welches sich durch die Philosophie des Erfinders „Mehrwert durch Einfachheit“ auszeichnen soll. Wir dürfen also gespannt sein, wie einfach und unkompliziert es in Zukunft sein wird, zwischen der Lieblingsmusik, spannenden Filmen und dem aktuellen Fernsehprogramm mit nur einem Gerät hin und her zu switchen.